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23.04.25Dresdner SCSSC Palmberg Schwerin0:3 (21:25,20:25,15:25)
26.04.25SSC Palmberg SchwerinDresdner SC3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11)
01.05.25SVG LüneburgBERLIN RECYCLING Volleys1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25)
03.05.25BERLIN RECYCLING VolleysSVG Lüneburg3:0 (25:12,25:23,25:21)
23.09.26
DVV sucht Vorstand Sport (m/w/d)
DVV sucht Vorstand Sport (m/w/d) Gesamtverantwortung vom Nachwuchs bis zu den Nationalteams. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2026. Willkommen beim Deutschen Volleyball-Verband (DVV). Wir sind der Dachverband für eine der dynamischsten und am stärksten wachsenden Teamsportarten. Mit einer klaren Wachstumsstrategie entwickeln wir Volleyball und Beachvolleyball ganzheitlich weiter ? vom Breiten- und Nachwuchssport bis zum Spitzensport mit unseren Nationalteams und Top-Athlet*Innen. Gemeinsam schaffen wir die Strukturen und Rahmenbedingungen, um Volleyball in Deutschland nachhaltig weiterzuentwickeln und international erfolgreich zu positionieren. Als Vorstand Sport verantworten Sie den gesamten Sportbereich des DVV und entwickeln ihn über alle Ebenen hinweg strategisch weiter. Sie führen unterschiedliche sportliche Bereiche und Interessen zusammen, setzen klare Prioritäten und schaffen die Voraussetzungen für eine nachhaltige sportliche Entwicklung. Dabei agieren Sie an der Schnittstelle von Sport, Politik, Wissenschaft und Verbandsstrukturen. Ihre Verantwortung Sportliche Strategie. Entwicklung und Umsetzung einer langfristigen Gesamtstrategie für den Sportbereich des DVV sowie Weiterentwicklung der dafür notwendigen Strukturen, Programme und Prozesse. Leistungssport. Strategische Weiterentwicklung des Leistungssports einschließlich Talentidentifikation und -entwicklung, Trainings- und Wettkampfstrukturen, Trainer- und Supportsystemen sowie datengestützter Leistungssteuerung und internationaler Anschlussfähigkeit. Struktur und Förderung. Strukturplanungen, Zielvereinbarungen bis auf regionale Ebene, Steuerung der Bundes- und Olympiastützpunkte sowie die Förderprozesse gegenüber den Zuwendungsgebern. Führung. Fachliche und disziplinarische Führung und Weiterentwicklung der Mitarbeitenden im Sportbereich ? von Personalbedarfsplanung und Rekrutierung über Ziel- und Leistungsdialoge bis zu Entwicklung, Nachfolge sowie Konflikt- und Veränderungsmanagement. Budget. Verantwortung für Budgetplanung, Controlling und Wirtschaftlichkeit des Sportbereichs sowie Förder- und Drittmittel, Verwendungsnachweise und die strategische Ressourcensteuerung im Zusammenwirken mit dem weiteren Vorstand. Gremien und Netzwerk. Entscheidungsvorlagen und Reporting an Präsidium und Mitgliedsverbände; Vertretung des DVV gegenüber Politik, DOSB, BMI, Landesverbänden und Landessportbünden, VBL, DVJ, Sporthilfe, Bundeswehr, CEV und FIVB. Integrität. Safe Sport, Anti-Doping, Good Governance, Athletenbeteiligung und Qualitätsstandards als verbindliche Leitplanken für Führung und sportliche Entscheidungen. Das bringen Sie mit Fachlich Abgeschlossenes Studium des Sportmanagements oder eine vergleichbare Qualifikation Mehrjährige, nachweisbare Führungs- und Managementerfahrung, idealerweise in einer leistungssportlichen Organisation -  Spitzenverband, großer Landesverband oder Profi-Club Fundierte Kenntnis der deutschen Leistungssportstrukturen und des Fördersystems, belegt durch die eigene Arbeit im Spitzensport Erfahrung in der strategischen Steuerung und Weiterentwicklung von Organisationen, Strukturen und Prozessen Belastbares Netzwerk im organisierten Sport und in sportnahen Institutionen Verhandlungssichere Englischkenntnisse Persönlich Strategisches Denken, das in tragfähige Strukturen und Entscheidungen mündet Ausgeprägte Kommunikations- und Repräsentationsstärke Strukturierte, lösungsorientierte und kooperative Arbeitsweise, verbunden mit Eigeninitiative und Gestaltungswillen Hohe Umsetzungsstärke und die Fähigkeit, komplexe Themen zu priorisieren und konsequent voranzutreiben Hohe Einsatzbereitschaft: Wettkämpfe, Gremiensitzungen und internationale Termine liegen regelmäßig außerhalb der üblichen Arbeitszeiten Was wir Ihnen bieten Vorstandsmandat mit großem Gestaltungsspielraum für die Zukunft des Volleyballs in Deutschland Verantwortung vom Nachwuchs- und Breitensport bis zu Nationalteams Nationale und internationale Bühne in einem dynamischen und wachsenden Teamsport Kurze Entscheidungswege, ein engagiertes Team und ein starkes Netzwerk im organisierten Sport Ihre Bewerbung Der DVV steht für Chancengleichheit: Wir entscheiden allein nach Qualifikation und Eignung und freuen uns ausdrücklich über Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Identität. Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung bis spätestens 31. Oktober 2026 per E-Mail an: bewerbung@volleyball-verband.de
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23.09.26
Aufschlag für die Zukunft: DVV sucht Vorstand Sport (m/w/d)
Aufschlag für die Zukunft: DVV sucht Vorstand Sport (m/w/d) Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) besetzt eine seiner Schlüsselpositionen neu. Gesucht wird ein Vorstand Sport (m/w/d), der als Mitglied des geschäftsführenden Vorstands den gesamten Sportbereich verantwortet. Die Position umfasst Breiten- und Nachwuchssport ebenso wie Leistungssport und Nationalteams und gestaltet deren strategische Weiterentwicklung maßgeblich. Bewerbungen sind bis zum 31. Oktober 2026 möglich. ZUR STELLENAUSSCHREIBUNG >>> Klare Richtung, geschärftes Profil Mit der Ausschreibung setzt der DVV die künftige Ausrichtung des Sports um. Diese haben das Präsidium und der bisherige Vorstand Sport Jaromir Zachrich gemeinsam erarbeitet. Das Profil der Position wurde dabei gezielt weiterentwickelt. Im Mittelpunkt steht die strategische Steuerung des gesamten Sportbereichs aus einer Hand. Die Aufgabe: Strategie entwickeln, Strukturen steuern, Menschen führen Der Vorstand Sport entwickelt die sportliche Gesamtstrategie des DVV und setzt sie konsequent um. Dazu gehört auch, Leistungssport und Nachwuchsförderung weiterzuentwickeln und Strukturen, Förderprozesse und Budgets zu steuern. Er oder sie führt das Team im Sportbereich fachlich und disziplinarisch. Zudem vertritt er oder sie den DVV gegenüber den zentralen Partnern und Institutionen des organisierten Sports, national wie international. Safe Sport, Anti-Doping, Good Governance und Athletenbeteiligung gehören ausdrücklich zur Verantwortung. Das Profil: Erfahrung, die auf dem Feld und im Verband trägt Die Position richtet sich an Führungspersönlichkeiten, die nicht nur Begeisterung für den Sport mitbringen, sondern auch nachweisbare Erfahrung auf Führungsebene. Das Angebot: Gestalten statt verwalten Der DVV bietet ein Vorstandsmandat mit großem Gestaltungsspielraum und Verantwortung für alle Bereiche des Sports. Dazu kommen ein engagiertes Team und ein starkes Netzwerk im organisierten Sport. Es ist die Chance, die Zukunft des Volleyballs in Deutschland entscheidend zu prägen, von der Halle über den Beach bis zu den großen internationalen Bühnen. Bewerbungen bis 31. Oktober 2026 ZUR STELLENAUSSCHREIBUNG >>>  
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22.09.26
DVV-Männern scheitern im EM-Viertelfinale an Polen
DVV-Männern scheitern im EM-Viertelfinale an Polen Die deutschen Volleyballer sind bei der Europameisterschaft im Viertelfinale ausgeschieden. Gegen Polen zeigte das DVV-Team insbesondere im ersten und zu Beginn des dritten Satzes gute Phasen, musste sich dem Weltranglistenersten und Titelverteidiger am Ende aber klar mit 0:3 (23:25, 17:25, 17:25) geschlagen geben. Deutschland hielt im ersten Satz lange dagegen, konnte den knappen Rückstand aber nicht mehr drehen. Nach einem deutlich schwächeren zweiten Durchgang kamen die DVV-Männer im dritten Satz ? wie schon im Achtelfinale gegen Bulgarien ? noch einmal stark zurück und führten zwischenzeitlich mit 8:4 und 13:10. Polen blieb jedoch ruhig, übernahm in der Schlussphase wieder die Kontrolle und machte mit sechs Punkten in Folge den Halbfinaleinzug perfekt. Erik Röhrs war mit zwölf Punkten bester deutscher Scorer, Tobias Brand steuerte elf Punkte bei. ?Die Enttäuschung ist schon groß. Ich denke, wir hätten heute besser spielen können, vor allem im Aufschlag. Wir haben es nicht geschafft, konstant Druck zu erzeugen. Gegen Polen ist das natürlich bitter, wenn man mit 0:3 ausscheidet. Wir hatten uns zumindest erhofft, ein bisschen länger mitzuspielen", sagte Kapitän Jan Zimmermann nach der Niederlage. Den entscheidenden Unterschied sah der Zuspieler ebenfalls im Service: ?Sie haben sehr konstant aufgeschlagen, während wir zu viele Fehler gemacht haben. Gegen so eine Mannschaft wird es dadurch einfach schwer.? Trotz des Ausscheidens im Viertelfinale zog Zimmermann insgesamt ein positives Fazit: ?Wir sind sehr gut aus der Gruppe herausgekommen. Natürlich hätte uns ein Sieg gegen Frankreich und der erste Platz einen anderen Weg im Turnier eröffnet. So war es ein bisschen bitter, im Achtelfinale auf Bulgarien als bester Gruppendritter zu treffen und dann Polen zu bekommen. Wir müssen trotzdem positiv aus dem Turnier gehen und die Dinge mitnehmen, die wir gut gemacht haben. Jetzt gilt es, weiter daran zu arbeiten und in die Saison zu gehen, damit wir nächstes Jahr hoffentlich direkt auf diesem Level anfangen.? Spielbericht Im Viertelfinale starteten Jan Zimmermann, Erik Röhrs, Tobias Brand, Moritz Reichert, Anton Brehme, Tobias Krick und Ruben Schott. Die Partie begann ausgeglichen, ehe sich die Polen mit vier Punkten in Folge auf 6:10 absetzten. Röhrs durchbrach die polnische Serie, Reichert verkürzte nach einem langen Ballwechsel zum 10:12. Krick packte im Block zu (11:13), doch nach Annahmeproblemen erhöhte Polen wieder auf 11:15. Nach einer weiteren langen Rally belohnte sich Röhrs mit dem Punkt zum 15:17. Nach einem guten Aufschlag brachte Reichert sein Team auf einen Punkt heran (18:19). Doch die Polen spielten solide, sodass den Deutschen kein Break zum Ausgleich gelang. Stattdessen hatten die Titelverteidiger zwei Satzbälle. Den ersten wehrte Brand noch ab, dann landete der Aufschlag von Röhrs im Aus. Die Polen erwischten den besseren Start in den zweiten Durchgang und führten schnell mit 1:4. Brehme und Krick punkteten über die Mitte (3:5), doch die Weltranglistenersten wirkten nun entschlossener und nutzten ihre Chancen konsequent. Über 3:7 und 4:9 zogen sie auf 9:15 davon. Deutschland war bei vielen Bällen dran und erarbeitete sich Möglichkeiten, nutzte diese jedoch nicht. Zudem unterliefen den Deutschen zu viele Aufschlagfehler, während die Polen stark servierten und mit einem Ass auf 11:19 davonzogen. Die Titelverteidiger ließen nichts mehr anbrennen, erspielten sich neun Satzbälle und nutzten den dritten zum deutlichen Satzgewinn. Wie schon gegen Bulgarien kamen die Deutschen nach der Satzpause mit deutlich mehr Schwung zurück aufs Feld. Röhrs punktete doppelt im Angriff und servierte zwei Asse zum 6:3. Krick und Röhrs erhöhten auf 8:4. Doch die Polen kämpften sich mit starken Abwehraktionen zurück und glichen mit einem Block gegen Röhrs zum 10:10 aus. Erst servierte Reichert gut, dann wehrte er stark ab, sodass Brand mit zwei Punkten erneut für eine Führung sorgen konnte (13:10). Die Deutschen kämpften um jeden Ball, doch die Polen blieben ruhig und glichen erneut aus (15:15). Nun waren die VNL-Sieger am Drücker und stellten die DVV-Männer mit wuchtigen Aufschlägen vor Probleme. Röhrs punktete noch zum 17:19, dann ging es ganz schnell. Polen hielt den Druck hoch, den Deutschen unterliefen Fehler und so holten sich die Titelverteidiger mit sechs Punkten in Folge den Sieg.
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22.09.26
Start der 55. A-Trainerausbildung mit Rekordteilnehmerzahl
Start der 55. A-Trainerausbildung mit Rekordteilnehmerzahl 30 Trainer*innen trafen sich in diesem Jahr zehn Tage lang zur 55. A-Trainerausbildung des DVV unter der Leitung von Dr. Jimmy Czimek in Köln ? so viele wie noch nie zuvor. Aufgrund der großen Nachfrage hatte der Lehrgangsleiter in Absprache mit dem DVV das Teilnehmerfeld des vom 3. bis zum 12. September stattfindenden Lehrgangs einmalig um vier Plätze erhöht. Der Arbeitsmoral tat dies hingegen keinen Abbruch: Von früh morgens bis tief in Nacht tauschten sich die angehenden A-Trainer*innen intensiv aus. Dr. Jimmy Czimek, der zugleich als Lehrgangsleiter und Hauptausbilder Volleyball fungiert, hatte seinen Teilnehmer*innen ein abwechslungsreiches, aber äußerst forderndes Programm mit namhaften Referenten zusammengestellt. Dies wussten die Trainer*innen zu schätzen, beurteilten sie den Lehrgang in der abschließenden Evaluation insgesamt mit der Note 1,6 (in Schulnoten von 1-6), was eine überaus positive Rückmeldung für den Einsatz der zahlreichen Dozenten ist. Das Referententeam bestand in diesem Jahr aus Christian Fust (Psychologie), Stefan Arenz (Trainingslehre und Funktionelles Training), Martin Zawieja (Langhanteltraining) und Michael Warm, der als Chefbundestrainer Nachwuchs den Bereich Nachwuchsausbildung unterrichtete. Dr. Jimmy Czimek von der Deutschen Sporthochschule Köln übernahm den größten Teil der volleyballspezifischen Ausbildung mitsamt der Trainingspraxis in Form von abendlichen Trainingslehrproben beim Bundesligisten DSHS SnowTrex Köln. Auch in diesem Jahr ermöglichte Dr. Jimmy Czimek seinen Trainer*innen einen Einblick in den aktuellen Spitzenbereich. So stand an einem Nachmittag der Austausch mit dem Berliner Meistertrainer der Männer, Markus Steuerwald, der in der kommenden Saison bei den Helios GRIZZLYS Giesen an der Seitenlinie steht, auf dem Programm. Markus Steuerwald hatte den A-Lehrgang selber erst vor vier Jahren erfolgreich abgeschlossen und seitdem eine beeindruckende Trainerkarriere hingelegt. ?Aus den Rückmeldungen der Teilnehmer*innen ging hervor, dass unsere Referenten alle mit großer Leidenschaft dabei waren und ihr großes Wissen gerne teilten?, zeigte sich der Ausbildungsleiter Dr. Jimmy Czimek äußerst zufrieden mit der Lernkultur innerhalb des Lehrgangs. ?Wir haben das Niveau der Ausbildung weiterhin hoch halten können und den Trainer*innen viel neuen Input mit nach Hause geben können. Und auch dieser Kurs ist wieder zu einer echten Gemeinschaft zusammengewachsen, der einen offenen, wertschätzenden Austausch pflegte?, so Dr. Jimmy Czimek weiter. Mit Paulina Brys (geb. Gomulka) und Marcus Böhme waren in diesem Lehrgang zwei Sonderteilnehmer*innen sowie mit Björn Andrae und Michala Frank zwei weitere, ehemalige internationale Spitzenspieler*innen am Start, von deren Erfahrungen die anderen Teilnehmer*innen profitieren konnten. Neben Björn Andrae (Trainer SV Lindow-Gransee), Paulina Brys (Trainerin VfL Oythe) und Michala Frank (Trainerin VC Wiesbaden II) waren mit Tobias Adamek (Trainer TSV Unterhaching), Berkant Arik (Co-Trainer Eimsbütteler TV), Leander Bohl (Co-Trainer und Scout TV Rottenburg), Thomas Bohlsen (Co-Trainer USC Münster II), Stefan Büsse (Co-Trainer Team 48 Hildesheim), Johannes Kessler (Co-Trainer TSV Mühldorf), Gunnar Kraus (Trainer VC Osnabrück), Kiyarash Maleki (Co-Trainer Allianz MTV Stuttgart), Riaan Rosenbaum (Co-Trainer VCO Berlin), Laura Schlautmann (Co-Trainerin BSV Ostbevern), Daniel Scholz (Trainer SG Erfurt electronic), Ole Schröter (Co-Trainer SC Potsdam) und Maik Wippel (Trainer SV Karlsruhe-Beiertheim) zahlreiche Teilnehmer*innen als Trainer, Co-Trainer oder Scout in den Ligen der VBL zu finden. Nach diesem ersten Lehrgangsteil haben die Lehrgangsteilnehmer*innen jetzt erst einmal Zeit, die neuen Impulse zu reflektieren und in ihrer täglichen Trainingsarbeit auszuprobieren sowie ihre schriftliche A-Trainer-Arbeit anzufertigen und für die Prüfungen zu lernen. Der zweite Teil der Ausbildung findet Ende Februar 2027 beim erstmals in Köln ausgetragenen Pokalfinale statt.
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21.09.26
Neue Beach-Teams: Henning/Wüst und Bungert/Pieper starten in Hamburg
Neue Beach-Teams: Henning/Wüst und Bungert/Pieper starten in Hamburg Zwei weitere neue Beach-Volleyball-Duos gehen mit Blick auf die kommenden Jahre gemeinsam an den Start: Paul Henning und Filo Wüst sowie Jonathan Bungert und Kalle Pieper bilden ab sofort neue Teams. Beide Duos werden künftig in Hamburg am Olympiastützpunkt trainieren. Damit nimmt auch die neue Struktur des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) im Beach-Volleyball weiter Form an: Neben drei Teams im Top-Bereich wird in Hamburg ein Elite-Nachwuchsstützpunkt aufgebaut, der junge Talente gezielt an den internationalen Spitzenbereich heranführen soll. Für Paul Henning und Filo Wüst beginnt eine Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Ausgangslagen, aber einer gemeinsamen Perspektive. Der 28-jährige Henning spielte in der vergangenen Saison mit Lukas Pfretzschner, der künftig an der Seite von Clemens Wickler aufläuft. Henning und Pfretzschner waren unter anderem bei zwei German Beach Tour-Turnieren in Düsseldorf sowie einem Challenge-Turnier in der Türkei erfolgreich und gewannen mit Held/Kubo die ersten German Beach Club Finals. 2025 war Henning bereits mit Filo Wüsts älterem Bruder Lui aktiv und wurde mit ihm Deutscher Vizemeister. Filo Wüst, mit 17 Jahren der jüngste der vier Wüst-Brüder, hat in den vergangenen beiden Jahren gemeinsam mit Jonathan Bungert zahlreiche Erfolge im Nachwuchsbereich gefeiert. 2025 wurden die beiden U18-Europameister und U18-Vizweltmeister sowie Deutsche U18- und U19-Meister. In diesem Sommer gewann Filo Wüst gemeinsam mit Lasse Hüper den U18-Weltmeistertitel in Den Haag. ?Ich habe mich für Filo entschieden, weil ich darin die beste Perspektive sehe, mich langfristig weiterzuentwickeln und wieder an die Weltspitze heranzukommen?, sagt Henning. ?Filo bringt extrem viel Potenzial mit und hat in diesem Jahr bereits gezeigt, wie gut er für sein Alter Beach-Volleyball spielen kann. Ich möchte ihm dabei helfen, den nächsten Schritt zu machen, aber gleichzeitig meinen eigenen Weg weitergehen.? Auch für Wüst bedeutet die neue Konstellation einen Wechsel der Rolle auf dem Feld: ?Ich freue mich sehr auf die neue Konstellation und darauf, mit einem so erfahrenen Blocker auf sehr hohem Niveau zusammenzuspielen. Gleichzeitig habe ich große Lust, mich künftig auf die Abwehr zu konzentrieren und nicht mehr hybrid zu spielen.? Bungert/Pieper: Bekanntes Duo mit neuer Perspektive Das zweite neue Duo in Hamburg, Jonathan Bungert und Kalle Pieper, kennt sich bereits aus gemeinsamen Zeiten. 2024 wurden die beiden U18-Vizeeuropameister. Bungert hatte die vergangenen zwei Jahre mit Filo Wüst gespielt, Pieper lief 2025 mit Hennes Nissen und Max Just auf. Mit Just wurde er zuletzt bei der Deutschen Meisterschaft in Dortmund Fünfter. ?Ich freue mich sehr auf die neue Konstellation mit Kalle und darauf, mich voll auf die Abwehr konzentrieren zu können?, sagt Bungert. ?Wir sind gut befreundet und haben schon vor zwei Jahren gemeinsam gespielt. Er hat eine starke Ausstrahlung und Präsenz auf dem Feld. Wir wollen uns gemeinsam auf der deutschen und internationalen Tour etablieren und uns gleichzeitig individuell weiterentwickeln.? Kalle Pieper blickt ebenfalls mit viel Vorfreude auf die neue Saison: ?Seit unserem Gewinn der Silbermedaille bei der U18-EM 2024 verbindet uns ein großes Vertrauen ? auf und neben dem Court. Dass wir seit August gemeinsam im Sportinternat in Hamburg wohnen, gibt uns die Möglichkeit, noch enger zusammenzuarbeiten und uns jeden Tag weiterzuentwickeln. Wir sind hochmotiviert und wollen gemeinsam den nächsten Schritt machen.? Hamburg als zentraler Standort für Leistung und Nachwuchs Die beiden neuen Teams sind zugleich Teil der Weiterentwicklung der Beach-Volleyball-Strukturen in Hamburg. Am Olympiastützpunkt entsteht ein Elite-Nachwuchsstützpunkt, an dem künftig besonders talentierte Spielerinnen und Spieler gezielt gefördert werden. Insgesamt soll der Standort neben drei Teams im Top-Bereich auch weitere Perspektivteams eng an das Leistungssystem des DVV anbinden. ?Wir werden künftig mit drei Teams im Top-Bereich in Hamburg arbeiten, die in Richtung Los Angeles 2028 gehen. Gleichzeitig haben wir mit dem neuen Elite-Nachwuchsstützpunkt eine klare Struktur für die nächsten Teams geschaffen?, erklärt Paul Becker, Chef-Bundestrainer Beach-Volleyball. ?Dort wollen wir Top-Talente frühzeitig fördern und sie perspektivisch an den internationalen Spitzenbereich heranführen ? mit dem Blick auf die Olympischen Spiele 2032 und 2036.? Die Idee ist bereits zu Zeiten von Beckers Vorgänger Christoph Dieckmann entstanden und wird jetzt umgesetzt. ?Ich bin stolz darauf, dass wir damit mehr Klarheit und Stringenz in unser System bringen und nach einem klaren Leistungsprinzip arbeiten können?, so Paul Becker. Mit Blick auf die neue Saison gibt es damit mehrere neue Teamkonstellationen im deutschen Männer-Beach-Volleyball: Neben Henning/Wüst und Bungert/Pieper gehen Ehlers/Wüst, Pfretzschner/Wickler und Sagstetter, J./Winter gemeinsam an den Start. Auch Benedikt Sagstetter und Philipp Huster bilden künftig ein neues Duo.
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21.09.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 39: 21. - 27. September 2026 Europameisterschaft der Männer in Rumänien & Bulgarien Die DVV-Männer sind bei der Europameisterschaft sensationell ins Viertelfinale eingezogen. Dort treffen sie am Dienstag um 18 Uhr (dt. Zeit) auf Weltmeister Polen. Livestreams gibt es bei sporteurope.tv. Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball
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19.09.26
Nach 0:2-Rückstand: DVV-Männer kämpfen sich gegen Bulgarien ins EM-Viertelfinale
Nach 0:2-Rückstand: DVV-Männer kämpfen sich gegen Bulgarien ins EM-Viertelfinale Was für ein Comeback: Die deutsche Männer-Nationalmannschaft steht bei der Europameisterschaft im Viertelfinale. Gegen Gastgeber Bulgarien lag das DVV-Team in der ausverkauften Arena in Sofia bereits mit 0:2 Sätzen zurück, drehte die Partie und setzte sich nach 2:17 Stunden in einem packenden Krimi mit 3:2 (21:25, 21:25, 25:19, 25:23, 15:12) durch. Im Viertelfinale wartet am Dienstag um 18 Uhr (dt. Zeit) Polen. 13.250 Fans verwandelten die Arena in Sofia in einen Hexenkessel. Der Vizeweltmeister aus Bulgarien setzte die deutschen Spieler von Beginn an mit druckvollen Aufschlägen unter Druck. Deutschland fand dadurch nur schwer in seinen gewohnten Rhythmus und musste die ersten beiden Sätze trotz großer Moral abgeben. Doch die DVV-Männer gaben sich nicht auf und steigerten sich im dritten Satz deutlich. Die eigenen Aufschläge wurden druckvoller, gleichzeitig konnte Deutschland dem gegnerischen Service besser standhalten. Mit zunehmender Spieldauer übernahm das DVV-Team die Kontrolle, gewann den dritten Satz und brachte damit das Momentum auf seine Seite. Auch im vierten Durchgang blieb die Partie eng und umkämpft. Deutschland setzte die Gastgeber zunehmend unter Druck und war in der Schlussphase das entschlossenere Team. Im Tiebreak entwickelte sich ein Krimi, in dem sich die DVV-Männer mit großer Energie immer wieder gegenseitig pushten und sich schließlich für ihr Comeback belohnten. Beste deutsche Scorer waren Erik Röhrs mit 20 Punkten, Anton Brehme mit 14 sowie Tobias Brand mit 13 Punkten. Viertelfinale gegen Polen ?Keine Ahnung, wie wir das geschafft haben. Es war unsere Energie ? alle gemeinsam wie eine Familie. Wir haben endlich gezeigt, was wir können und uns den Sieg verdient?, sagte Anton Brehme nach dem Comeback-Sieg. Im Viertelfinale trifft Deutschland am Dienstag (18 Uhr dt. Zeit, live bei Sporteurope.tv) auf Polen. ?Zuerst müssen wir uns ein bisschen erholen. Wir müssen so spielen wie heute, im Aufschlag und Block-Abwehr Risiko gehen ? dann haben wir eine Chance?, blickt Anton Brehme auf das Duell mit dem VNL-Sieger voraus. Spielbericht Botti startete mit Jan Zimmermann, Erik Röhrs, Tobias Brand, Moritz Reichert, Anton Brehme, Tobias Krick und Ruben Schott. Die Partie begann ausgeglichen. Röhrs servierte ebenso ein Ass wie die Bulgaren (4:4) und punktete auch im Angriff (8:7). Mit zwei Blocks gegen Reichert und Röhrs erspielte sich Bulgarien den ersten Vorsprung (10:12). Mit einem Ass erhöhten die Gastgeber auf 13:17. Tim Peter kam für den Aufschlag und lieferte direkt ab. Nach einem guten Service punktete Brehme, anschließend servierte Peter ein Ass zum 16:17-Anschluss. Doch die Bulgaren schlugen weiter stark auf und zogen mit drei Assen auf 18:23 davon. Nach zwei starken Aufschlägen von Brehme verkürzten die DVV-Männer noch einmal auf 21:23, doch die Gastgeber brachten den Satz sicher nach Hause und nutzten direkt den ersten Satzball. Die Bulgaren machten direkt da weiter, wo sie aufgehört hatten, und führten schnell mit 1:4. Röhrs pushte sein Team und glich mit einem Angriff und zwei Assen direkt wieder aus (4:4). Die Gastgeber hielten den Druck hoch und zogen erneut auf 8:12 davon. Mit starken Aufschlägen erhöhten sie weiter auf 10:16. Röhrs punktete weiter verlässlich, sodass die Deutschen in Schlagdistanz blieben (15:18). Brehme und Brand punkteten im Angriff, Reichert verkürzte mit einem Ass auf 19:20. Nikolov machte mit einem Aufschlag mit 125 km/h die deutschen Hoffnungen zunichte (20:23). Passend zum Spiel beendeten die Bulgaren den Satz mit einem weiteren Ass. Auch zu Beginn des dritten Durchgangs starteten die Bulgaren wieder mit einem Ass und erspielten sich mit einem Block gegen Brand die erste kleine Führung (2:4). Die Deutschen blieben dran, glichen mit zwei Punkten von Reichert zum 6:6 aus und gingen anschließend mit einem Ass von Brehme und einem Block von Röhrs mit 12:9 in Führung. Die Gastgeber blieben ruhig, servierten wieder stark und packten zudem im Block zu (12:12). Brand und Röhrs stellten wieder auf 15:13. Die DVV-Männer hielten dem gegnerischen Druck jetzt besser stand (18:15). Ein Block von Röhrs und ein Ass von Brehme ließen die Halle verstummen (22:17). Die Deutschen ließen zwar die Chance auf das 23:17 liegen, profitierten dann aber von zwei Fehlern der Bulgaren. Brand nutzte den ersten Satzball direkt mit einem Ass. Der vierte Durchgang begann ausgeglichen. Den Bulgaren unterliefen nun zunehmend Fehler im Aufschlag ? mit Ausnahme von Nikolov, der sein sechstes Ass servierte (6:8). Röhrs glich mit zwei Punkten direkt wieder aus (8:8), scheiterte aber kurz darauf am bulgarischen Block (11:13). Wieder erzielte Röhrs den Ausgleich (16:16), Krick blockte zur 17:16-Führung und der eingewechselte Tim Peter erhöhte mit einem Ass auf 20:18. Simon Torwie verstärkte den Block, sodass Röhrs punkten konnte. Nach einem weiteren Ass von Peter stand es 22:18. Doch auch die Bulgaren fanden in der entscheidenden Phase ihren Aufschlag wieder und standen gut im Block (22:21). Reichert durchbrach den Lauf der Bulgaren mit einem Block zum 23:21. Nach einem Aufschlagfehler der Bulgaren hatten die DVV-Männer zwei Satzbälle. Den ersten wehrten die Gastgeber ab, beim zweiten erwischte Brand die Finger des bulgarischen Blocks. Der Tiebreak war nichts für schwache Nerven. Deutschland erspielte sich die erste Führung (4:2), doch die Bulgaren schlugen wieder gut auf (5:5). Nach einer starken Abwehr von Reichert packte Brand im Block zu (10:8), vergab aber anschließend die Chance auf das 12:9. Nach einem wilden Ballwechsel mit einer starken Pancake-Defense von Reichert berührte der bulgarische Block das Netz, sodass die DVV-Männer drei Matchbälle hatten. Den ersten wehrten die Bulgaren noch ab, dann landete ihr Aufschlag im Netz ? und das deutsche Comeback war perfekt.
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18.09.26
Premiere in Bonn: Niederländische Seniorennationalteams starten mit Unterstützung der DVV-Teams
Premiere in Bonn: Niederländische Seniorennationalteams starten mit Unterstützung der DVV-Teams Historische Premiere in Bonn: Erstmals trafen im Volleyball offizielle niederländische Seniorennationalteams auf deutsche Auswahlmannschaften. Die neu formierten Teams der Niederlande in den Altersklassen Ü50 der Frauen und Ü45 der Männer nutzten die Vergleiche als erste Standortbestimmung ? und erhielten dabei Unterstützung aus Deutschland. Den Auftakt machten die Ü50-Frauen, die auf die deutsche Auswahl trafen. Die deutschen Seniorinnen, die im vergangenen Jahr den Weltmeistertitel in der Altersklasse Ü45 gewonnen hatten, setzten sich mit 4:0 durch. Trotz der Niederlage überzeugten die Niederländerinnen mit ihrer Abwehr und sorgten für zahlreiche lange und sehenswerte Ballwechsel. Auch gegen den Regionalliga-Aufsteiger STV Hünxe zeigte die neu gegründete Auswahl eine gute Leistung und verpasste einen Satzgewinn nur knapp. ?Das war mehr, als wir erwartet haben. Aufregende Rallies, tolle Punkte, vor allem aber Spaß an einem schönen Spiel?, sagte Bondscoach Jan Van de Venis. ?Die Deutschen waren vor allem im Aufschlag besser.? Anschließend standen sich auch die Ü45-Männer beider Länder gegenüber. Die deutsche Auswahl gewann alle vier vereinbarten Sätze und nutzte den Test zugleich zur Integration der beiden Neuzugänge Tillman Düser und Frank Bachmann. ?Wir werden bei der Titelvergabe ein gehöriges Wörtchen mitreden können, wenn es gelingt, mit einer solchen Leistung in drei Wochen anzutreten?, sagte Kapitän Philipp Lintner mit Blick auf die Senioren-Weltmeisterschaft, die im Oktober im spanischen Benidorm stattfindet. Möglich wurde der deutsch-niederländische Austausch auch durch die Initiative des niederländischen Olympioniken Michiel Wienese, der maßgeblich an der Gründung der beiden niederländischen Seniorennationalteams beteiligt ist. Die DVV-Teams unterstützten die Entwicklung des Seniorenvolleyballs und damit auch den internationalen Austausch in den verschiedenen Altersklassen.
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18.09.26
Vorstand Sport: DVV und Jaromir Zachrich beenden Zusammenarbeit zum 31. März 2027
Vorstand Sport: DVV und Jaromir Zachrich beenden Zusammenarbeit zum 31. März 2027 Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und Jaromir Zachrich beenden ihre Zusammenarbeit zum 31. März 2027. Das Präsidium und Zachrich haben sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der künftigen Ausrichtung des sportlichen Bereichs befasst und das Profil des Vorstands Sport gemeinsam weiterentwickelt. Auf dieser Grundlage haben sich beide Seiten einvernehmlich darauf verständigt, die Position neu zu besetzen. Die Ausschreibung wird in den nächsten Tagen veröffentlicht. Zachrich, der im März 2024 zum DVV gekommen war, führt seine Aufgaben bis Ende März unverändert weiter und begleitet den Übergang. ?Jaro hat den DVV mit seiner fachlichen Expertise, seiner großen Nähe zum Volleyball und seiner teamorientierten Art geprägt?, sagt DVV-Präsident Markus Dieckmann. ?Besonders hervorheben möchte ich seinen Beitrag zu einem besseren Miteinander und einer spürbar positiveren Atmosphäre im deutschen Volleyball. Dafür sind wir ihm sehr dankbar. Gleichzeitig haben wir uns gemeinsam intensiv damit beschäftigt, wie wir den sportlichen Bereich in der nächsten Entwicklungsphase des DVV aufstellen wollen, und sind zu dem Ergebnis gekommen, die Position neu auszurichten.? Zachrich hat in seiner Zeit beim DVV zahlreiche Projekte angestoßen, die im Verband teils seit Langem auf der Agenda standen. Dazu zählen die grundlegende Reform der Ausbildungskostenerstattung (AKE) in enger Zusammenarbeit mit der Volleyball Bundesliga sowie die Neuordnung der Bundesstützpunkte, an denen neue Strukturen und zusätzliche Stellen entstanden sind. Im Beach-Volleyball wurde der Standort Hamburg in Kooperation mit der Stadt konsequent weiterentwickelt und die Leitungsstruktur des Bereichs innerhalb des DVV langfristig gefestigt. Die Zusammenarbeit mit den Fördermittelgebern, dem DOSB und dem Bundeskanzleramt wurde ausgebaut, der Dialog mit den Nationalmannschaften intensiviert und die Einbindung der Athletinnen und Athleten gestärkt. Ein besonderes Anliegen war Zachrich der verlässliche und vertrauensvolle Austausch mit den Landesverbänden: Ihre frühe Einbindung in zentrale Reformvorhaben und der Aufbau verbindender Strukturen zwischen DVV, Landesverbänden und Liga haben das Miteinander im deutschen Volleyball vertieft. ?Wir haben in den vergangenen Jahren sehr viele Dinge auf den Weg gebracht. Darauf können wir als Team stolz sein?, sagt Zachrich. ?Der Volleyball in Deutschland ist nur so stark wie das Zusammenspiel von Verband, Landesverbänden, Liga und Vereinen. Deshalb haben wir diesen Dialog verlässlich gesucht, auch wenn Themen unbequem waren. Und unsere Spielerinnen und Spieler sind unser wichtigstes Kapital: Ihnen zuzuhören und auf Augenhöhe mit ihnen zu arbeiten, war und ist mir wichtig.? Neben den sportfachlichen Themen hebt Zachrich die Zusammenarbeit im Team hervor: ?Ich habe Entwicklungen angestoßen, aber umgesetzt und mit Leben gefüllt haben wir sie gemeinsam. Wir haben uns auch in arbeitsintensiven Phasen immer gegenseitig unterstützt und sind als Mannschaft enger zusammengewachsen. Das nehme ich mit.? Er werde sich ?bis zum Schluss mit voller Energie den Themen widmen, die noch vor uns liegen, und gemeinsam mit dem Team für einen guten Übergang sorgen?, so Zachrich. ?Ich bin dankbar für die vergangenen Jahre, für die vielen Menschen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, und für die Möglichkeit, den deutschen Volleyball in dieser Funktion mitzugestalten.?
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18.09.26
Let?s go Volley-Cup 2026: Anmeldung gestartet
Let?s go Volley-Cup 2026: Anmeldung gestartet Der Let?s go Volley-Cup geht in die nächste Runde: Vom 23. bis 26. November 2026 treffen sich die besten Schulmannschaften der Altersklasse U14 in der Landessportschule Bad Blankenburg. Für den bundesweiten Wettbewerb können sich ab sofort 16 Jungen- und 16 Mädchenteams anmelden. 32 Teams (16 Jungen- und 16 Mädchenmannschaften) messen sich über drei Tage, um die besten Schulmannschaften U14 in 2026 zu ermitteln. Gespielt wird im 3-gegen-3 auf einem 6 x 6 Meter großen Feld. Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2013 und jünger, die gemeinsam eine Schule besuchen. Als Rahmenprogramm ist unter anderem ein Athletentalk geplant. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Anmeldeschluss ist der 30. September 2026 um 23:59 Uhr. ONLINE ANMELDUNG Alle weiteren Informationen zu Teilnahme, Ablauf und Rahmenbedingungen gibt es in der Ausschreibung. Bei Fragen steht Matthias Frosch von der DVJ-Geschäftsstelle unter frosch@dvj.de zur Verfügung.
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