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23.04.25Dresdner SCSSC Palmberg Schwerin0:3 (21:25,20:25,15:25)
26.04.25SSC Palmberg SchwerinDresdner SC3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11)
01.05.25SVG LüneburgBERLIN RECYCLING Volleys1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25)
03.05.25BERLIN RECYCLING VolleysSVG Lüneburg3:0 (25:12,25:23,25:21)
14.09.26
Sieg gegen die Schweiz: DVV-Männer stehen im EM-Achtelfinale
Sieg gegen die Schweiz: DVV-Männer stehen im EM-Achtelfinale Die deutsche Männer-Nationalmannschaft bleibt bei der Volleyball-Europameisterschaft weiter ungeschlagen und steht im Achtelfinale. Im vierten Gruppenspiel gegen die Schweiz dominierte das Team von Bundestrainer Massimo Botti über weite Strecken das Spielgeschehen und setzte sich verdient mit 3:1 (25:19, 25:17, 22:25, 25:21) durch. Am Dienstag (19 Uhr deutscher Zeit, live bei Sporteurope.tv) spielen die DVV-Männer zum Abschluss der Vorrunde in Cluj-Napoca (Rumänien) gegen Olympiasieger Frankreich um den Gruppensieg. Die DVV-Auswahl zeigte gegen die bislang sieglosen Schweizer über weite Strecken eine konzentrierte und souveräne Leistung. Nach einem sehr soliden ersten Satz ließ Deutschland auch im zweiten Durchgang kaum etwas zu und erspielte sich eine komfortable Führung. Im dritten Satz geriet das Team zunächst deutlich ins Hintertreffen und lag schnell mit sieben Punkten zurück. Doch die Deutschen kämpften sich anschließend Punkt für Punkt zurück und glichen sogar aus, konnten sich aber letztlich nicht für das starke Comeback belohnen. Denn in der Crunchtime waren die Schweizer entschlossener und verkürzten auf 1:2. Deutschland hakte den Satzverlust schnell ab, fand im vierten Durchgang wieder zu seiner Linie zurück und machte den vierten Sieg im vierten Spiel perfekt. Überragender Spieler im deutschen Team war Tobias Brand mit 25 Punkten. Auch Erik Röhrs überzeugte mit 17 Punkten. Vor allem im Aufschlag und Block war die DVV-Auswahl den Schweizern überlegen: Deutschland erzielte zehn Asse und elf Blockpunkte, die Schweiz kam auf ein Ass und sieben Blocks. Karlitzek fällt für den Rest der EM aus Bereits vor dem Spiel hatten die DVV-Männer den Einzug ins Achtelfinale sicher. Durch die Niederlage Lettlands gegen Frankreich am Sonntag konnte Deutschland, das seine ersten drei Gruppenspiele allesamt gewonnen hatte, nicht mehr von einem der ersten vier Plätze in Gruppe D verdrängt werden. Johannes Tille: ?Nach dem dritten Satz haben wir unseren Fokus wieder auf uns selbst und unser Spiel gelegt. Jetzt haben wir vier Siege aus vier Spielen, das war unser Ziel. Wenn du Erster werden willst, musst du jeden schlagen ? heute die Schweiz, morgen Frankreich.? Bereits vor Spielbeginn stand fest, dass Moritz Karlitzek dem deutschen Team nicht weiter zur Verfügung steht. Der Außenangreifer fällt aufgrund von Oberschenkelproblemen für den Rest der Europameisterschaft aus und reiste am Montag bereits zurück nach Deutschland. Für ihn rückt Libero Lenny Graven in den Kader, der am Dienstag nach Rumänien reist. Nach dem vierten Sieg im vierten Spiel geht es für die DVV-Männer im letzten Vorrundenspiel am Dienstag (19 Uhr deutscher Zeit, live bei Sporteurope.tv) gegen Olympiasieger Frankreich um den Gruppensieg und damit um eine gute Ausgangslage für die K.o.-Phase. Das Achtelfinale findet am Samstag oder Sonntag in Bulgarien statt. Dort trifft Deutschland auf einen Gegner aus Gruppe B. Spielbericht Gegen die Schweiz starteten Johannes Tille, Erik Röhrs, Moritz Reichert, Tobias Brand, Florian Krage-Brewitz, Tobias Krick und Ruben Schott. Die DVV-Männer begannen konzentriert und zogen nach dem 5:5 davon. Brand servierte ein Ass zum 7:5, zudem unterliefen den Schweizern einige Fehler (10:6). Nach einer starken Abwehr von Tille punktete Brand zum 13:8. Röhrs erhöhte mit einem Ass auf 18:11. Botti nutzte die komfortable Führung, um Jan Zimmermann, Yann Böhme und Simon Torwie Spielzeit zu geben. Böhme punktete im Angriff und Block zum 21:13. Krage-Brewitz sorgte für sieben Satzbälle. Die ersten beiden vergaben die Deutschen noch, dann landete der Schweizer Aufschlag im Aus. Der zweite Durchgang verlief zunächst ausgeglichener. Für das deutsche Team punkteten Brand und Krick, Röhrs packte im Block zu und brachte auch seine Angriffe durch (9:8). Röhrs sorgte mit einem Ass für die erste Zwei-Punkte-Führung (12:10). Die Schweizer glichen zwar direkt wieder aus, doch anschließend packten Krick und Böhme zweimal im Block zu (15:12). Nun ließen die DVV-Männer nicht mehr viel zu. Nach einem weiteren Block von Reichert, starken Aufschlägen von Tille, einem Block von Röhrs und einem Angriff von Reichert zogen die Deutschen auf 23:14 davon. Krage-Brewitz sorgte für acht Satzbälle. Den ersten ließen die Deutschen liegen, dann landete der Aufschlag der Schweizer wie schon im Satz zuvor im Aus. Nicht nur das Satzergebnis sprach eine deutliche Sprache, sondern auch die Statistik: Fünfmal hatte der deutsche Block zugepackt, zudem standen drei Asse zu Buche. Die Schweizer wehrten sich noch einmal gegen die drohende Niederlage, während sich die Deutschen zu Beginn des dritten Durchgangs eine kleine Schwächephase leisteten. Nach mehreren Fehlern der DVV-Männer und starken Aufschlägen der Schweizer lag Deutschland schnell mit 1:7 zurück. Beim 3:10 nahm Botti bereits seine zweite Auszeit und brachte kurz darauf Zimmermann und Böhme sowie Theo Mohwinkel für Moritz Reichert. Die Wechsel zeigten Wirkung: Die Deutschen blieben ruhig und kämpften sich Punkt für Punkt zurück. Krick packte im Block zu, Böhme punktete im Angriff, der eingewechselte Peter servierte ein Ass und auch Mohwinkel war im Block nicht zu überwinden. So verkürzte Deutschland auf 11:14. Die DVV-Männer agierten nun wieder deutlich konzentrierter und waren präsenter in Block und Abwehr. Brand drehte auf und stellte auf 15:16. Krick blockte, ehe Mohwinkel den 18:18-Ausgleich erzielte. Doch die Schweizer zeigten sich von der Aufholjagd unbeeindruckt, gingen wieder in Führung und nutzten den zweiten Satzball zum 25:22. Die DVV-Auswahl konterte mit einem starken Beginn in den vierten Satz. Brand servierte drei Asse, zudem unterliefen den Schweizern Fehler, sodass Deutschland schnell mit 8:2 führte. Mohwinkel punktete verlässlich im Angriff, ebenso wie der eingewechselte Böhme (13:8). Die Schweizer verkürzten noch einmal auf 13:10 und mit einem Block gegen Röhrs auf 14:12. Doch die Deutschen behielten die Nerven, spielten weiter druckvoll und konsequent. Röhrs servierte ein Ass zum 17:13, Brand setzte weitere Akzente im Angriff (20:16 und 22:18). Nach einem Aufschlagfehler der Schweizer hatten die Deutschen fünf Matchbälle. Den dritten verwandelte Simon Torwie mit einem Block zum 25:21. EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien 3:2 (25:22, 25:23, 22:25, 15:25, 15:13) Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz 3:1 (25:19, 25:17, 22:25, 25:21) Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich sporteurope.tv
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14.09.26
Deutscher Volleyball trauert um György Grózer senior
Deutscher Volleyball trauert um György Grózer senior Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga trauern um György Grózer. Der frühere ungarische und deutsche Nationalspieler, der in Deutschland auch als Georg Grozer senior bekannt war, ist am Samstag im Alter von 61 Jahren verstorben. György Grózer, geboren am 14. September 1964 in Budapest, absolvierte 96 Länderspiele für die ungarische Nationalmannschaft und nahm mit ihr 1983 an der Europameisterschaft teil. 1985 führte ihn seine Karriere nach Deutschland zum MTV Eintracht Celle. Nach einer Station in Belgien wechselte der Außenangreifer zum Moerser SC, mit dem er seine größten Erfolge feierte und über viele Jahre das Geschehen in der Volleyball Bundesliga prägte. Mit dem Moerser SC gewann Grózer 1990 den CEV-Pokal. Es folgten die DVV-Pokalsiege 1991 und 1993 sowie die Deutsche Meisterschaft 1992. Im selben Jahr wurde er zu Deutschlands Volleyballer des Jahres gewählt. Mit seiner enormen Schlagkraft in Angriff und Aufschlag gehörte der als ?Hammer-Schorsch? bekannte Grózer zu den herausragenden Spielern seiner Zeit. Auch für die deutsche Nationalmannschaft stand Grózer auf dem Feld. In 19 Länderspielen trug er das deutsche Trikot und nahm an den Europameisterschaften 1991 und 1995 teil. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn blieb Grózer dem Volleyball als Trainer verbunden. Von 2006 bis 2008 kehrte er in dieser Funktion zum Moerser SC zurück. Darüber hinaus gab er seine Erfahrung bei weiteren Stationen in Deutschland, Belgien und Ungarn an die nächsten Generationen weiter. Mit György Grózer verliert der deutsche und internationale Volleyball eine prägende Persönlichkeit. Seine Erfolge als Spieler und sein langjähriges Wirken für den Volleyball werden in Erinnerung bleiben. Der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga sprechen seiner Familie, seinen Angehörigen und Wegbegleitern ihr tief empfundenes Mitgefühl aus.
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14.09.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 37: 13. - 19. September 2026 Europameisterschaft der Männer in Rumänien & Bulgarien Für die DVV-Männer stehen in Cluj-Napoca die letzten Vorrundenspiele der Europameisterschaft an. Am Montag (16 Uhr dt. Zeit) trifft Deutschland auf die Schweiz, am Dienstag (19 Uhr dt. Zeit) auf Olympiasieger Frankreich. Das Achtelfinal-Ticket hat das Team von Massimo Botti bereits in der Tasche. Nach den letzten Gruppenspielen reist die DVV-Auswahl dann nach Bulgarien, wo am Samstag oder Sonntag das Achtelfinale stattfindet. Livestreams gibt es bei sporteurope.tv. U18 Beach-Volleyball Europameisterschaft in der Türkei Ab Donnerstag kämpfen die besten U18-Nachwuchsspieler*innen in Izmir um die EM-Titel. Für Deutschland starten Sandra Otte und Anna-Chiara Reformat sowie Ben Bockfeld und Hendrik Faber. Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball
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12.09.26
3:2-Sieg gegen Rumänien: DVV-Männer machen großen Schritt Richtung EM-Achtelfinale
3:2-Sieg gegen Rumänien: DVV-Männer machen großen Schritt Richtung EM-Achtelfinale Die deutsche Männer-Nationalmannschaft hat bei der Volleyball Europameisterschaft den nächsten wichtigen Schritt Richtung Achtelfinale gemacht. Gegen Gastgeber Rumänien gewann das Team von Bundestrainer Massimo Botti nach hartem Kampf mit 3:2 (25:22, 25:23, 22:25, 15:25, 15:13) und feierte damit den dritten Sieg im dritten Spiel. Vor den abschließenden Vorrundenpartien am Montag und Dienstag ist die Ausgangslage für den Einzug in die K.o.-Runde damit sehr gut. In der gut gefüllten Arena in Cluj-Napoca entwickelte sich von Beginn an eine umkämpfte Partie. Deutschland agierte in den ersten beiden Sätzen stabil, hatte den zweiten Durchgang aber nach einer zwischenzeitlichen Führung der Rumänen mit 19:22 schon fast aus der Hand gegeben, drehte ihn aber noch einmal. Angeführt von einem überragenden Erik Röhrs, der fünf der letzten sechs deutschen Punkte machte, holte sich die DVV-Auswahl auch diesen Satz. Anschließend fand Rumänien besser ins Spiel, setzte Deutschland mit starken Aufschlägen und einer guten Block-Feldabwehr zunehmend unter Druck und dominierte den vierten Satz deutlich. Im Tiebreak lieferten sich beide Teams einen Krimi, den Deutschland nach mehr als zwei Stunden Spielzeit knapp für sich entschied. Röhrs war mit 23 Punkten bester deutscher Scorer, Tobias Brand steuerte 15 und Anton Brehme elf Punkte zum Sieg bei. Auffällig waren zudem die vielen Aufschlagfehler auf beiden Seiten: Deutschland leistete sich 29 bei lediglich drei Assen, Rumänien 26 bei neun direkten Punkten. Auch im Block hatte die DVV-Auswahl das Nachsehen und kam nur auf sieben direkte Blockpunkte, während Rumänien 13 erzielte. Krick: ?Wir haben bis zum Ende gekämpft? ?Wir haben heute Abend viel gelernt. Es war ein harter Kampf, aber am Ende haben wir gewonnen. Nach den ersten beiden Sätzen haben wir nicht mehr unser bestes Volleyball gespielt und etwas nachgelassen. Aber wir haben bis zum Ende weitergekämpft?, sagte Tobias Krick und ergänzte: ?Am Ende war sicher auch ein bisschen Glück dabei.? Nach dem Sieg gegen Rumänien hat das deutsche Team nun einen freien Tag. Zum Abschluss der Vorrunde warten am Montag (16 Uhr dt. Zeit) die Schweiz und am Dienstag (19 Uhr dt. Zeit) Olympiasieger Frankreich. Beide Spiele werden bei sporteurope.tv übertragen. Spielbericht Massimo Botti veränderte seine Startaufstellung der ersten beiden Spiele nur auf der Zuspielposition: Jan Zimmermann startete für den angeschlagenen Johannes Tille. Zudem begannen Erik Röhrs, Moritz Reichert, Tobias Brand, Tobias Krick, Anton Brehme und Ruben Schott. Die Partie war zunächst ausgeglichen, ehe sich die Rumänen den ersten kleinen Vorteil erspielten (6:9). Nach einem starken Aufschlag von Röhrs erzielte Brand mit einem spektakulären Angriff den 12:12-Ausgleich. Krick sorgte im Angriff und Block für die 14:13-Führung. Brehme erhöhte mit zwei Angriffen und einem Block auf 19:16. Nach einem langen Ballwechsel mit starken Abwehraktionen scheiterte Brand am Block, sodass Rumänien auf 20:19 herankam. Die Deutschen blieben ruhig und spielten den Satz souverän zu Ende. Krick packte im Block zu (22:19), Röhrs verwandelte blockfrei zum 24:21. Den ersten Satzball ließen die DVV-Männer zwar noch liegen, anschließend landete der rumänische Aufschlag jedoch im Aus. Theo Mohwinkel blieb im zweiten Satz für Reichert im Spiel. Die Deutschen hielten den Druck hoch, Röhrs punktete im Angriff und Aufschlag (7:4). Krick erhöhte mit einem Block auf 10:5. Mit einem Ass und einem Block gegen Brehme verkürzten die Rumänen auf 12:10. Brand punktete zum 14:11, 15:12 und 17:13. Die Rumänen gaben sich jedoch nicht geschlagen und kämpften sich mit starken Aufschlägen und guter Block-Feldabwehr zurück, glichen zum 17:17 aus und gingen anschließend mit einem Ass in Führung (18:19). Angefeuert von mehr als 4000 Zuschauern drehte der Gastgeber weiter auf und erhöhte mit einem weiteren Ass auf 19:22. Doch die DVV-Männer blieben fokussiert und drehten den Satz, angeführt von Röhrs: Der Außenangreifer verkürzte zunächst mit zwei Punkten in Folge auf 21:22 und erzielte nach einem starken Aufschlag von Brehme den 23:23-Ausgleich. Nach einem weiteren guten Aufschlag von Brehme wurde der Angriff von Brand von den Rumänen noch irgendwie verteidigt, doch Röhrs war erneut zur Stelle (24:23). Nach einer starken Abwehr von Zimmermann war es ebenfalls Röhrs, der den ersten Satzball verwandelte. Die Rumänen hakten den bitteren Satzverlust jedoch schnell ab. Sie servierten weiterhin stark (5:5) und waren an vielen Bällen dran. Es ging ausgeglichen weiter, auf deutscher Seite punkteten Brand, Reichert und Brehme ebenso wie Röhrs im Angriff (12:12). Mit zwei Blocks gegen Brehme und Röhrs erspielten sich die Rumänen den ersten Vorsprung (13:15) und erhöhten mit einem Ass auf 15:18. Auch Brehme packte im Block zu (16:18), doch Krick scheiterte anschließend am Block (19:22). Durch ein Ass des eingewechselten Tim Peter kamen die DVV-Männer auf 21:22 heran, doch die Rumänen blieben stabil, erspielten sich zwei Satzbälle und verwandelten direkt den ersten mit einem weiteren Block gegen Reichert. Die Rumänen nahmen den Schwung mit, während die Deutschen sich schwertaten und nicht mehr in ihr Spiel fanden. Der Druck im Aufschlag fehlte, während die Rumänen weiterhin stark servierten. Auch der deutsche Block bekam kaum Zugriff auf die rumänischen Angreifer, und im Angriff fanden die DVV-Männer keine Lösungen gegen den starken rumänischen Block. Beim 3:6 nahm Botti seine erste Auszeit, doch die DVV-Männer liefen dem Rückstand weiter hinterher (5:9). Die Rumänen dominierten nun das Spielgeschehen und zogen weiter davon (11:17). Botti brachte Mohwinkel, Krage-Brewitz und Böhme. Doch bei Rumänien lief jetzt alles. Nach dem 15:20 gelang dem deutschen Team kein Punkt mehr. Mit zwei Assen holten sich die Rumänen vier Satzbälle. Passend zum Satzverlauf landete der Angriff von Mohwinkel anschließend im Aus, sodass die Entscheidung im Tiebreak fallen musste. Der Tiebreak war nichts für schwache Nerven. Zunächst gingen die Rumänen mit einem Block und dank eines Fehlers von Röhrs in Führung (1:3), dann glich Reichert mit einem Ass aus (3:3). Nach einem Fehler von Krick lag Rumänien wieder vorne (4:6). Deutschland hatte die Chance auf den Ausgleich, doch Brand scheiterte am Block (5:7). Dank zweier Fehler der Rumänen drehte sich der Spielstand wieder zugunsten der Deutschen (8:7), ehe die Rumänen nach einem Fehler von Brehme wieder vorne lagen (11:12). Doch endlich packte der deutsche Block wieder zu (13:12). Nach einem rumänischen Fehlaufschlag hatten die DVV-Männer Matchball, den Krick nach einem Netzroller-Aufschlag von Röhrs direkt verwandelte. EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien 3:2 (25:22, 25:23, 22:25, 15:25, 15:13) Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz sporteurope.tv Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich sporteurope.tv
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11.09.26
EM: DVV-Männer feiern souveränen Sieg gegen Lettland
EM: DVV-Männer feiern souveränen Sieg gegen Lettland Zweiter Auftritt, zweiter Sieg: Die deutschen Volleyballer haben auch ihr zweites Spiel bei der Europameisterschaft gewonnen. Gegen Lettland setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Massimo Botti nach einer Machtdemonstration im dritten Satz souverän mit 3:0 (25:20, 25:20, 25:16). Damit gehen die DVV-Männer ungeschlagen in das Duell mit Gastgeber Rumänien, das bereits morgen (19 Uhr deutsche Zeit, live bei sporteurope.tv) ansteht. Zwei Sätze lang hielt Lettland gut dagegen, doch sobald es darauf ankam, war Deutschland zur Stelle und entschied die Schlussphasen jeweils souverän für sich. Im dritten Durchgang zeigte die DVV-Auswahl dann eindrucksvoll ihre Klasse und ließ den Letten keine Chance mehr: Mit druckvollen Aufschlägen, allen voran von Johannes Tille, legte Deutschland furios los und führte schnell mit 8:0. Lettland bekam die Grenzen aufgezeigt, Deutschland kontrollierte das Geschehen nach Belieben und brachte das Spiel souverän zu Ende. Bester deutscher Scorer war Anton Brehme mit elf Punkten, gefolgt von Moritz Reichert (9) und Tobias Brand (8). Insgesamt gelangen Deutschland sieben Asse, vier davon durch Johannes Tille. ?Wir sind gut gestartet, aber Lettland hat mit viel Leidenschaft und Emotion gespielt. Es war nicht einfach, und wir hatten großen Respekt vor ihnen. Für uns war es deshalb wichtig, ruhig und geduldig zu bleiben. Wir haben Druck gemacht und konnten die Sätze mit der Zeit für uns entscheiden. Natürlich müssen wir noch einen Schritt weitergehen, aber wir sind auf einem guten Weg. Zwei Siege aus zwei Spielen sind großartig. Jetzt müssen wir Schritt für Schritt weitermachen?, sagte Tobias Brand. Bereits am Samstag (19 Uhr deutsche Zeit, live bei sporteurope.tv) steht das dritte Gruppenspiel auf dem Programm. Gegner ist Gastgeber Rumänien, der zum Auftakt mit 1:3 gegen Lettland verloren hat und am Freitag noch auf die Schweiz trifft. Spielbericht Bundestrainer Massimo Botti begann mit Johannes Tille, Erik Röhrs, Tobias Brand, Moritz Reichert, Anton Brehme, Tobias Krick und Ruben Schott. Deutschland erwischte einen Start nach Maß: Brehme und Reichert waren direkt präsent, Tille legte ein Ass nach und die DVV-Auswahl führte schnell mit 5:1. Lettland fand anschließend besser ins Spiel und glich nach einem Block gegen Röhrs zum 5:5 aus. In der Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Duell. Beim 16:15 ließ Reichert zunächst die Chance auf eine Zwei-Punkte-Führung liegen, holte diese kurz darauf aber zum 18:16 nach. Ein spektakulärer Ballwechsel beim 19:17 hätte die Deutschen weiter davonziehen lassen können, doch Lettland verkürzte noch einmal auf 19:18. Die DVV-Männer blieben jedoch ruhig und erhöhten in der entscheidenden Phase den Druck: Tille servierte zum 21:18, Brehme punktete anschließend zweimal im Angriff zum 23:19. Ein lettischer Fehler brachte fünf Satzbälle, den zweiten verwandelte Brand zum 25:20. Lettland erwischte im zweiten Durchgang den besseren Start und ging mit 4:1 in Führung. Die Deutschen ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken, blieben geduldig und profitierten zunehmend von Fehlern der Letten. Brand sorgte für die erste deutsche Führung beim 7:6, Brehme erhöhte auf 10:8. Nach dem erneuten Ausgleich zum 13:13 durch einen lettischen Block gegen Brand kam Florian Krage-Brewitz für Krick ins Spiel und punktete zum 17:15. Wie schon im ersten Satz agierte Deutschland in der Schlussphase konsequenter. Tim Peter kam ebenfalls ins Spiel und servierte ein Ass zum 21:18. Reichert erspielte anschließend vier Satzbälle und verwandelte den ersten selbst zum 25:20. Im dritten Satz ließ Deutschland von Beginn an keinen Zweifel mehr aufkommen. Tille setzte die lettische Annahme mit starken Aufschlägen massiv unter Druck, was es der deutschen Abwehr einfach machte. Die Angreifer nutzten ihre Chancen konsequent und sorgten für eine 8:0-Führung. Deutschland kontrollierte das Geschehen nun vollständig. Botti nutzte die komfortable Führung für mehrere Wechsel und brachte neben Jan Zimmermann und Yann Böhme auch Simon Torwie, Theo Mohwinkel und Tim Peter. Röhrs servierte ein Ass, Krage-Brewitz blockte zum 14:10. Lettland kam anschließend mit guten Blocks noch einmal auf 19:14 heran, konnte den deutschen Vorsprung aber nicht mehr ernsthaft gefährden. Zimmermann legte beim 22:14 noch ein Ass nach, ehe zwei lettische Fehler den 25:16-Satzgewinn und damit den souveränen 3:0-Erfolg besiegelten. EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland 3:0 (25:20, 25:20, 25:16) Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien sporteurope.tv Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz sporteurope.tv Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich sporteurope.tv
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10.09.26
Starker EM-Auftakt: DVV-Männer gewinnen gegen die Türkei
Starker EM-Auftakt: DVV-Männer gewinnen gegen die Türkei Die deutsche Männer-Nationalmannschaft ist erfolgreich in die Europameisterschaft gestartet. Im rumänischen Cluj-Napoca setzte sich das Team von Bundestrainer Massimo Botti nach verhaltenem Beginn mit 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) gegen die Türkei durch. Bereits am Freitag (16 Uhr deutsche Zeit, live bei sporteurope.tv) steht das zweite Gruppenspiel gegen Lettland an. Nach dem verlorenen Auftaktsatz zeigte die DVV-Auswahl eine starke Reaktion und übernahm zunehmend die Kontrolle. In den folgenden drei Durchgängen marschierte Deutschland jeweils voran, ließ sich auch von hartnäckig kämpfenden Türken nicht aus dem Rhythmus bringen und entschied die entscheidenden Phasen souverän für sich. Besonders im Aufschlag erzeugte das deutsche Team viel Druck ? allen voran Moritz Reichert. Bester deutscher Scorer war jedoch Theo Mohwinkel, der bei seiner EM-Premiere ein herausragendes Spiel zeigte und 16 Punkte bei einer Angriffsquote von 72 Prozent erzielte. Erik Röhrs und Moritz Reichert steuerten jeweils 14 Punkte bei. Auffällig waren allerdings auch die zahlreichen Aufschlagfehler auf beiden Seiten: Deutschland unterliefen 19, der Türkei 25. Sie waren allerdings auch Ausdruck des hohen Aufschlagdrucks, den beide Teams über weite Strecken erzeugten. ?Es ist gut, mit einem Sieg zu starten, das gibt uns Selbstvertrauen. Der erste Satz war natürlich nicht einfach. Wir haben gut angefangen, hatten dann aber eine Situation, in der wir drei, vier einfache Punkte verloren haben, und dadurch etwas unseren Rhythmus. Für uns als Team war es deshalb wichtig, ruhig zu bleiben, zurückzukommen und danach drei gute Sätze zu spielen?, sagte Reichert. Am Freitag wartet bereits die nächste Aufgabe auf die DVV-Männer. Um 16 Uhr deutscher Zeit trifft Deutschland auf Lettland, das zum EM-Auftakt Gastgeber Rumänien mit 3:1 besiegte. Die Partie wird live bei sporteurope.tv übertragen. Spielbericht Botti startete die EM mit Johannes Tille, Eric Röhrs, Moritz Reichert, Tobias Brand, Tobias Krick, Anton Brehme und Ruben Schott. Deutschland erwischte einen guten Start und ging durch Tobias Brand mit 5:3 in Führung. Anschließend geriet die Annahme jedoch zunehmend unter Druck: Ein Block gegen Brand brachte die Türkei in Führung (5:7), wenig später erhöhten die Türken mit einem Ass und einem Block gegen Moritz Reichert auf 6:11. Tobias Krick verkürzte mit einem Ass auf 8:11, doch die Türkei blieb zunächst spielbestimmend. Botti brachte Theo Mohwinkel für Brand sowie Jan Zimmermann und Yann Böhme. Die DVV-Auswahl kämpfte sich zurück, Röhrs verkürzte auf 19:21. Die Chance aufs 20:21 ließen die Deutschen jedoch liegen, dann brachte Mohwinkel Deutschland mit einem Ass auf 21:22 heran. Doch die Türkei blieb ruhig und nutzte den zweiten Satzball zum 25:23. Im zweiten Durchgang zeigte Deutschland die passende Reaktion. Punkte von Brehme und Mohwinkel sowie ein Block von Röhrs sorgten für eine frühe 5:1-Führung. Die Türkei kämpfte sich mit starken Abwehraktionen auf 6:7 heran und ging nach einem deutschen Fehler beim 9:10 sogar in Führung. Reichert brachte Deutschland mit einem Ass wieder mit 12:11 nach vorn, Röhrs legte im Block zum 13:11 nach. Ein weiteres Ass von Reichert bedeutete das 14:11. Deutschland verpasste es zunächst, den Vorsprung weiter auszubauen, sodass die Türkei auf 16:17 verkürzte und wenig später zum 19:19 ausglich. In der Crunchtime erhöhte die DVV-Auswahl den Druck: Tille fand Brehme zum 21:19, Reichert servierte sein drittes Ass zum 22:19 und Mohwinkel blockte zum 23:19. Nach einem weiteren Punkt von Mohwinkel hatte Deutschland drei Satzbälle, Krick verwandelte den zweiten zum 25:22. Auch zu Beginn des dritten Satzes setzte Reichert die türkische Annahme mit seinen Aufschlägen unter Druck und brachte Deutschland mit 5:1 in Führung. Doch erneut blieb die Türkei dran und verkürzte mit einem Ass auf 8:7. Deutschland blieb konsequent und druckvoll, Mohwinkel und Böhme erhöhten auf 15:11. Die Türken gaben sich jedoch nicht geschlagen und kamen nach einer kleinen Schwächephase der Deutschen auf 16:17 heran. Röhrs stellte mit zwei Punkten in Folge den alten Abstand wieder her, anschließend half ein türkischer Fehler zum 20:16. Die Türkei verkürzte noch einmal auf 19:21, doch Deutschland behielt die Nerven. Brehme und Röhrs erhöhten auf 23:19, ein Aufschlagfehler der Türken brachte vier Satzbälle. Röhrs nutzte den zweiten zum 25:21. Im vierten Satz dominierten die Deutschen zunehmend das Spielgeschehen. Zwar scheiterte Röhrs zunächst zweimal am türkischen Block, doch Mohwinkel spielte weiter stark, servierte ein Ass und bereitete mit einem weiteren druckvollen Aufschlag das 9:6 vor. Johannes Tille und Krick zauberten anschließend zum 10:6. Die Türkei kämpfte sich jedoch erneut zurück und glich zum 14:14 aus. Deutschland blieb aber konsequent: Reichert und Krick punkteten im Angriff, der eingewechselte Jan Zimmermann servierte ein Ass zum 17:14. Mohwinkel drückte dem Satz weiter seinen Stempel auf und erhöhte mit starken Aufschlägen und Angriffen auf 20:15. Röhrs sorgte anschließend für fünf Matchbälle. Direkt beim ersten landete der türkische Angriff im Aus. EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream / Ergebnis Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei 3:1 (23:25, 25:22, 25:21, 25:19) Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland sporteurope.tv Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien sporteurope.tv Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz sporteurope.tv Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich sporteurope.tv
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10.09.26
U22-EM in Madrid: Deutsche Teams im Achtelfinale ausgeschieden
U22-EM in Madrid: Deutsche Teams im Achtelfinale ausgeschieden Der September steht ganz im Zeichen des europäischen Beach-Volleyball-Nachwuchses. Die U22-EM findet in Madrid statt. Zwei deutsche Duos gehen an den Start: Mila Jancar/Anna-Chiara Reformat sowie Jonathan Bungert/Filo Wüst. Event-Seite Turnierkategorie: U22 Beach-Volleyball Europameisterschaft Wann: 10. - 13. September 2026 Wo: Madrid, Spanien Livestream: Youtube +++ Samstag, 12. September 2026 - Achtelfinale +++ Bungert/Wüst vs. Vilijamaa/Vilijamaa (FIN) 0:2 (13:21, 16:21) Jancar/Reformat vs. Hohenauer/Berger (AUT) 0:2 (13:21, 13:21) +++ Freitag, 11. September 2026 - Gruppenphase +++ Bungert/Wüst vs. Allemann/Kälin (SUI) 0:2 (18:21, 19:21) Jancar/Reformat vs. Abbühl/Bossart (SUI) 1:2 (23:21, 11:21, 6:15) +++ Donnerstag, 10. September 2026 - Gruppenphase +++ Bungert/Wüst vs. Tusek/Novotny (CZE) 2:0 (21:15, 21:19) Jancar/Reformat vs. Hododi/Miu (ROU) 2:1 (13:21, 21:15, 15:9) Deutsche Teams: Mila Jancar (Eintracht Spontent) / Anna-Chiara Reformat (Marzahner VC) Jonathan Bungert (Eintracht Spontent) / Filo Wüst (1. BVC Berlin) Trainer-Team: Finn Schwarmann, Victoria Bieneck Zeitplan: Donnerstag, 10.9.2026: Gruppenphase Freitag, 11.9.2026: Gruppenphase Samstag, 12.9.2026: Achtelfinale, Viertelfinale Sonntag, 13.9.2026: Halbfinale und Finale
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10.09.26
Neue Beach-Teams: Ehlers/Wüst und Pfretzschner/Wickler auf dem Weg nach L.A.
Neue Beach-Teams: Ehlers/Wüst und Pfretzschner/Wickler auf dem Weg nach L.A. Nach fünf erfolgreichen gemeinsamen Jahren gehen Nils Ehlers und Clemens Wickler künftig getrennte Wege. Die Vize-Olympiasieger von Paris 2024 bilden ab sofort zwei neue Beach-Volleyball-Teams: Nils Ehlers setzt seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Lui Wüst fort, während Clemens Wickler künftig gemeinsam mit Lukas Pfretzschner aufläuft. Für beide Teams ist das Ziel klar: Die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Nach einer gemeinsamen Analyse der zurückliegenden Saison und mit Blick auf ihre persönlichen Ziele haben sich Ehlers und Wickler einvernehmlich dazu entschieden, die Road to L.A. mit neuen Partnern anzugehen. Damit endet eine der erfolgreichsten Partnerschaften im deutschen Beach-Volleyball der vergangenen Jahre. ?Wir haben uns nach der Deutschen Meisterschaft zusammengesetzt und unsere jeweiligen Ziele, Ansprüche und Vorstellungen für die Zukunft offen miteinander besprochen. Dabei ist uns bewusst geworden, dass Nils und ich nicht mehr zu 100 Prozent die gleichen Vorstellungen in Bezug auf eine Zusammenarbeit haben. Aus diesem Grund haben wir uns schweren Herzens entschlossen, die Olympia-Qualifikation getrennt voneinander mit anderen Partnern anzugehen?, sagt Clemens Wickler. Ehlers/Wickler hatten sich Ende 2021 zusammengeschlossen und entwickelten sich schnell zu einem der erfolgreichsten Teams der Welt. Ihren größten gemeinsamen Erfolg feierten sie mit dem Gewinn der Silbermedaille bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris. Im selben Jahr gewannen sie zudem EM-Silber und ihren dritten gemeinsamen deutschen Meistertitel. Bei der Weltmeisterschaft 2025 belegten sie den vierten Platz und standen zwischenzeitlich an der Spitze der Weltrangliste. Ehlers/Wüst setzen erfolgreiche Zusammenarbeit fort ?Für Nils Ehlers ist der neue Partner kein Unbekannter: Aufgrund einer Schulterverletzung von Clemens Wickler spielte er die Saison 2026 bereits gemeinsam mit Lui Wüst. Die beiden feierten in den vergangenen Wochen zahlreiche Erfolge: den Sieg beim Elite16-Turnier in Hamburg, den Gewinn der Deutschen Meisterschaft in Dortmund sowie den Sieg bei der German Beach Tour in München. Zudem gewannen sie Bronze beim Challenge-Turnier in Shangluo. ?Die Turniere mit Lui in den vergangenen Wochen waren überaus erfolgreich. Nach der Entscheidung von Clemens und mir, künftig getrennte Wege zu gehen, werden Lui und ich diese Zusammenarbeit nun als festes Team fortsetzen?, sagt Ehlers. Auch Lui Wüst freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit Nils Ehlers: ?Es hat unheimlich schnell geklickt. Wir waren in der kurzen gemeinsamen Zeit sehr erfolgreich und hatten dabei unfassbar viel Spaß. Deshalb freue ich mich sehr auf die nächsten Jahre.? Das Ziel des Duos ist klar: ?Wir wollen uns für Olympia qualifizieren?, so der 24-jährige Abwehrspieler. Neues Kapitel für Wickler und Pfretzschner Auch für Clemens Wickler beginnt ein neues Kapitel. Der 31-Jährige, der wieder voll im Training ist, wird künftig gemeinsam mit Lukas Pfretzschner antreten. Pfretzschner übernimmt dabei die Blocker-Rolle und bildet mit dem langjährigen Abwehrspieler Wickler ein neues, spannendes Teamkonzept. ?Ich freue mich sehr über diese Möglichkeit und die damit verbundene Herausforderung. Ich glaube, wir sind ein super spannendes Teamkonstrukt mit vielen Stärken ? vor allem für den immer agiler und variabler werdenden Profi-Beachvolleyball?, sagt Pfretzschner. Zugleich blickt der 26-Jährige dankbar auf die zurückliegende Zeit mit seinem bisherigen Partner Paul Henning zurück: ?Ich blicke sehr positiv und dankbar auf die Zusammenarbeit mit Paul zurück ? wir haben zusammen viel gelernt und viel erreicht. Ich wünsche Paul alles Gute für seinen Weg.? Paul Becker sieht großes Potenzial in beiden Teams Chef-Bundestrainer Paul Becker sieht in der Teamtrennung Chancen für den deutschen Beach-Volleyball: ?Natürlich ist es zunächst einmal schade, dass sich unser erfolgreichstes Männer-Team der vergangenen Jahre trennt. Nils und Clemens haben gemeinsam unglaublich viel erreicht und den deutschen Beach-Volleyball auf der internationalen Bühne geprägt. Gleichzeitig bietet dieser Schritt auch eine große Chance. Wenn sich beide neuen Teams erfolgreich entwickeln, steigen die Aussichten darauf, dass Deutschland bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles mit zwei starken Männer-Teams vertreten sein wird.? Mit Blick auf die beiden neuen Konstellationen sieht Becker großes Potenzial: ?Nils und Lui haben in diesem Sommer bereits gezeigt, dass sie sehr erfolgreich zusammenspielen können. Sie haben wichtige Turniere gewonnen und müssen jetzt an diese Leistungen anknüpfen. Bei Clemens und Lukas entsteht ebenfalls ein sehr spannendes Team. Beide gehören zu den stärksten Abwehrspielern, Lukas wird künftig aber die Rolle des Blockers übernehmen. Das ist eine Herausforderung, gleichzeitig können sich daraus viele neue Möglichkeiten ergeben. Ich bin gespannt auf den Spielstil dieses Teams ? die Fans dürfen sich sicherlich auf spektakuläres Beach-Volleyball freuen.? Nach einem kurzen Urlaub beginnt für die beiden neuen Teams die Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben. Im Mittelpunkt steht dabei langfristig die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles. Bereits in diesem Jahr sind nach aktueller Planung des Weltverbandes FIVB noch internationale Qualifikationsturniere vorgesehen.
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10.09.26
Ausrichterbewerbungen
Ausrichterbewerbungen Informationen zur Bewerbung um die Ausrichtung von Einzelturnieren der 2. Deutschen Tour von Einzelturnieren der Kategorie Premium Serie der Deutschen Mixed Beach-Volleyball Meisterschaften der Deutschen Senioren Beach-Volleyball Meisterschaften Für die Bewerbung sind folgende Unterlagen für das jeweilige Turnier einzureichen: Ausschreibung + Anforderungskatalog 2. Deutsche Beach Tour 2027 Ausschreibung + Anforderungskatalog Kategorie Premium Beach-Volleyball Serie 2027 Ausschreibung + Anforderungskatalog Deutsche Mixed Meisterschaften 2027-2029 Ausschreibung + Anforderungskatalog Deutsche Senioren Meisterschaften 2027-2029 Stellungnahme des eigenen Landesverbandes (alle Turniere) Für eine vollständige Turnierbewerbung müssen beide Dokumente vollständig ausgefüllt und unterschrieben werden. Die Unterlagen sind per E-Mail an beach@volleyball-verband.de einzureichen. Bewerbungsschluss 2. Deutsche Tour: 28.02.2027 (Vergabe und Prüfung zeitnah nach Eingang der Bewerbung) Bewerbungsschluss Kategorie Premium Serie: Frist 1: 30.11.2026 Frist 2: 31.01.2027 Frist 3: Es können auch nach dem 31.01.2027 Bewerbungen eingereicht werden, deren Zusage oder Absage zeitlich individuell erfolgt Bewerbungsschluss Deutsche Mixed Meisterschaften: 30.11.2026 Bewerbungsschluss Deutsche Senioren Meisterschaften: 30.11.2026 Nach Ende der Bewerbungsfrist werden wir schnellstmöglich eine Entscheidung treffen und die Bewerber schriftlich informieren! Für die Durchführung der Turniere erhebt der DVV Gebühren vom Ausrichter. Diese werden dem Ausrichter im Anschluss an die Veranstaltung in Rechnung gestellt. Die Höhe der Gebühren ist je nach Turnier unterschiedlich und kann auf Nachfrage mitgeteilt werden.
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07.09.26
EM-Auftakt gegen die Türkei: DVV-Männer reisen selbstbewusst nach Rumänien
EM-Auftakt gegen die Türkei: DVV-Männer reisen selbstbewusst nach Rumänien Für die deutsche Männer-Nationalmannschaft steht das Highlight des Sommers an: die Europameisterschaft in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien (9. bis 26. September). Zum Auftakt trifft die DVV-Auswahl am Donnerstag (19 Uhr deutscher Zeit, live bei sporteurope.tv) in Rumänien auf die Türkei. Nach einer intensiven Vorbereitung mit Spielen in Italien und Potsdam reist das deutsche Team selbstbewusst nach Cluj-Napoca. Bundestrainer Massimo Botti hat nun auch den finalen 14er-Kader nominiert. ?Wir haben den ganzen Sommer auf die EM hingearbeitet, daher freuen wir uns, dass es endlich losgeht?, sagt Kapitän Jan Zimmermann. Den letzten Feinschliff für die kontinentalen Titelkämpfe holte sich die Mannschaft von Bundestrainer Massimo Botti zunächst bei einem Vorbereitungsturnier in Italien mit Partien gegen Italien, Kuba und Brasilien, ehe zwei klare Siege gegen die Niederlande bei den Länderspielen in Potsdam folgten. ?In Italien haben wir gegen drei starke Gegner sehr gut mitgespielt?, sagt Zimmermann. ?Umso wichtiger war es, jetzt noch einmal zwei Spiele zu gewinnen und in einen positiven Wettkampfmodus zu kommen. Wir sind gut drauf und bereit für die EM.? In Italien sorgte vor allem der erste Satz gegen Weltmeister Italien für einen historischen Moment: Deutschland gewann den Durchgang nach knapp anderthalb Stunden mit 66:64 ? der längste Satz in der Geschichte eines offiziellen Länderspiels. Trotz der anschließenden 2:3-Niederlage nimmt Moritz Reichert viel Positives aus der Partie mit. ?In so einem Satz hat man extrem viele Drucksituationen. Wir hatten viele Satzbälle gegen uns und haben es immer wieder geschafft, diese abzuwehren?, sagt Reichert. ?Dass wir am Ende den Satz gewonnen haben und mit einem Gegner wie Italien auf diesem Niveau mithalten konnten, gibt uns auf jeden Fall Selbstvertrauen.? Auch die beiden anschließenden deutlichen Siege gegen die Niederlande hätten dem Team ein gutes Gefühl für den EM-Start gegeben. ?Wir haben alle Sätze gut durchgezogen und eine gute Leistung gezeigt?, so der Außenangreifer. Anspruchsvolle Vorrundengruppe Bei der EM warten in der Gruppe D mit der Türkei (Weltranglisten-Zehnter), Lettland (49.), Gastgeber Rumänien (35.), der Schweiz (28.) und Olympiasieger Frankreich (8.) anspruchsvolle Gegner auf Deutschland (12.). Die jeweils besten vier Teams der vier Vorrundengruppen ziehen ins Achtelfinale ein. Für Zimmermann geht es zunächst darum, sich eine möglichst gute Ausgangsposition für die K.o.-Phase zu verschaffen. ?Wir wollen bestmöglich aus der Gruppe herauskommen. Deshalb wird es wichtig sein, gegen eines der bessergesetzten Teams in der Gruppe zu gewinnen.? Auch Reichert richtet den Blick zunächst auf die Vorrunde: ?Natürlich ist unser Ziel das Viertelfinale und dann zu sehen, wie weit es gehen kann. Aber erst einmal müssen wir uns auf die Gruppenspiele konzentrieren. Wenn man sich eine gute Ausgangsposition erarbeitet, kann sich in so einem Turnier auch viel entwickeln.? Für Massimo Botti ist es die erste Europameisterschaft als Bundestrainer der deutschen Männer. Nach vier Monaten gemeinsamer Arbeit zieht der Italiener ein positives Zwischenfazit. ?Die Mannschaft hat sich in dieser Zeit stark verändert und weiterentwickelt. Für mich war es wichtig, viele Spieler kennenzulernen und unterschiedliche Konstellationen auszuprobieren, um am Ende die bestmöglichen Entscheidungen für die Europameisterschaft zu treffen.? Wichtig sei für ihn auch der Charakter der Mannschaft abseits des Feldes. ?Ich habe eine gute Gruppe kennengelernt ? Spieler und Menschen, die gerne zusammenarbeiten und auch gerne viel Zeit miteinander verbringen. Das ist für eine Nationalmannschaft sehr wichtig.? Mit Blick auf die EM weiß Botti um die Stärke der Konkurrenz. ?Wir sind nicht die Favoriten. Unsere Gegner haben ein sehr hohes Niveau. Aber ich glaube an das Potenzial dieser Mannschaft und an ihre Fähigkeit, im richtigen Moment ihre beste Leistung abzurufen.? Sein Eindruck vor dem Turnierstart sei positiv: ?Wir sind bereit. Jetzt müssen wir zeigen, wie wir uns im Wettbewerb gegen diese starken Gegner behaupten können.? Der Bundestrainer hat nun auch seinen finalen EM-Kader nominiert. Mit Johannes Tille und Moritz Karlitzek sind zwei Spieler zurück, die während der VNL noch pausiert hatten. Georg Grozer wird die EM hingegen verpassen. Der 41-jährige Diagonalangreifer hatte zwar an der Vorbereitung teilgenommen, ist für das Turnier jedoch nicht fit und fehlt dem deutschen Team. Auch Lenny Graven und Carl Möller, die noch bei den Länderspielen in Potsdam dabei waren, fahren nicht mit zur Europameisterschaft. EM-Kader Nummer Name Position Länderspiele 5 Moritz Reichert Außenangriff 175 6 Johannes Tille Zuspiel 78 12 Anton Brehme Mittelblock 90 13 Ruben Schott Libero 174 14 Moritz Karlitzek Außenangriff 64 16 Tim Peter Außenangriff 58 17 Jan Zimmermann Zuspiel 218 18 Florian Krage-Brewitz Mittelblock 90 21 Tobias Krick Mittelblock 165 22 Tobias Brand Außenangriff 75 31 Yann Böhme Diagonalangriff 49 32 Theo Mohwinkel Außenangriff 28 33 Simon Torwie Mittelblock 36 66 Erik Röhrs Außenangriff 65 EM-Spielplan der DVV-Männer Datum Spiel Livestream Donnerstag, 10. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Türkei sporteurope.tv Freitag, 11. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Lettland sporteurope.tv Samstag, 12. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Rumänien sporteurope.tv Montag, 14. September, 16 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Schweiz sporteurope.tv Dienstag, 15. September, 19 Uhr (dt. Zeit) Deutschland vs. Frankreich sporteurope.tv
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