| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
08.10.26
Beach-Volleyball Awards 2026 - Jetzt abstimmen!
Beach-Volleyball Awards 2026 - Jetzt abstimmen!
Beach-Volleyball Awards 2026 - Jetzt abstimmen!
Die deutschen Beach-Volleyballer haben auch in diesem Jahr wieder für viele sportliche Highlights gesorgt. Doch wer hat 2026 besonders begeistert? Wer hat im Sand mit starken Leistungen, Leidenschaft und Teamgeist überzeugt? Welche Talente haben den nächsten Schritt gemacht und welcher Coach hat seine Teams besonders erfolgreich begleitet? Ihr habt die Wahl: Stimmt jetzt ab bei den Beach-Volleyball Awards 2026.
HIER GEHT'S ZUR ABSTIMMUNG >>>
Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und das Volleyball Magazin (VM) würdigen auch in diesem Jahr herausragende Leistungen auf und neben dem Sandplatz. Vergeben werden wie bereits seit mehr als 30 Jahren die traditionsreichen Titel ?Beach-Volleyballerin des Jahres? und ?Beach-Volleyballer des Jahres?. Zudem werden die Sieger in den drei weiteren Kategorien ?Nachwuchsspielerin des Jahres?, Nachwuchsspieler des Jahres? und ?Beach-Volleyball-Coach des Jahres? gesucht.
Die Vorauswahl hat ein hochkarätig besetztes Gremium aus diversen Experten und Trainern aus dem Stützpunktbereich des DVV, aus ehemaligen Nationalspielern sowie Felix Meininghaus vom VM getroffen. Ausgezeichnet werden nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch Persönlichkeit, Leidenschaft, Fairness und die Begeisterung für die Sportart Beach-Volleyball. Denn die prägenden Gesichter überzeugen nicht allein mit ihren Leistungen auf dem Feld.
Jetzt entscheidet ihr: die Fans. Mit eurer Stimme könnt ihr bestimmen, wer sich 2026 die Beach-Volleyball Awards sichert. Und das Mitmachen lohnt sich doppelt: Unter allen Teilnehmer*innen werden attraktive Preise verlost ? darunter signierte Trikots, ein Wilson Ball mit Unterschriften der Beach-DM-Teams, hochwertige Recovery Produkte von Balckroll, brandneue Sandsocks und ein Einkaufsgutschein von weplayvolleyball sowie exklusive Gesundheitspakete von IEA Medical.
Jetzt abstimmen!
(Einsendeschluss 22. Oktober 2026)
DIE NOMINIERTEN
Beach-Volleyballerin des Jahres
Anna Grüne
Abwehrspielerin Anna Grüne (24) überzeugte mit Sandra Ittlinger bei den Elite-Turnieren in Brasilien (5. ?& 9.) und Tschechien (9.), sowie auf der GBT mit zwei zweiten und einem dritten Platz. Der Lohn: Rang zehn in der Weltrangliste. Nach der Trennung feierte sie mit Janne Uhl auf der GBT in München Platz zwei und drei. Beim Elite in Hamburg folgte das nächste Top-Ten-Ergebnis. Zum Abschluss der Saison gab es Platz vier bei der DM in Dortmund.?
Sandra Ittlinger
Sandra Ittlinger krönte eine starke Saison mit ihrem zweiten DM-Titel. Zunächst schaffte sie es mit Anna Grüne in die Top-Ten der Weltrangliste. Auch auf der GBT lief es mit zweiten und dritten Plätzen rund. Bei den ersten German Beach Club Finals holte die 32-Jährige Silber. Den krönenden Abschluss der Saison feierte die Blockspielerin dann mit Kim van de Velde bei der DM in Dortmund.?
Svenja Müller
Svenja Müller überzeugte mit konstant guten Leistungen, auch wenn ein Turniersieg ausblieb. Die 25-Jährige und ihre Partnerin Cinja Tillmann spielten nur wenige Turniere, lieferten aber ab: Vierter Platz beim Elite in Montreal, Fünfter bei den Elite-Events in Hamburg, Gstaad und Ostrava, Rang neun bei der EM. Hinzu kam Silber bei den German Beach Club Finals. Die DM verpasste die Blockspielerin aufgrund einer Verletzung.?
Cinja Tillmann
Die Titelträgerin der vergangenen drei Jahre lieferte auch in diesem Sommer ab, auch wenn es nicht zu einem Titel reichte. Mit Svenja Müller spielte sich Cinja Tillmann beim Elite in Montreal auf Platz vier, in Hamburg, Gstaad und Ostrava kam sie unter die Top fünf, bei der EM auf Rang neun. Bei den German Beach Club Finals gab es Silber. Die DM verpasste die 35-Jährige aufgrund einer Verletzung ihrer Partnerin.?
Kim van de Velde
Was für ein Comeback: Nach der Geburt ihres zweiten Kindes kehrte Kim van de Velde in den Sand zurück und trumpfte groß auf. In Düsseldorf und Berlin gewann sie direkt zwei GBT-Turniere. Bei den German Beach Club Finals holte die 34-Jährige Silber. Bei ihrem Comeback auf internationaler Bühne kam sie beim Elite in Hamburg mit Ittlinger in die Top-Ten. Der krönende Abschluss: In Dortmund wurde die Abwehrspielerin erstmals Deutsche Meisterin.?
Beach-Volleyballer des Jahres
Nils Ehlers
Aufgrund der Verletzung von Clemens Wickler stieg Nils Ehlers erst spät in die Saison ein. Dafür lief es an der Seite von Lui Wüst überragend. Nach dem GBT-Sieg in München holten sie Bronze beim Challenge-Event in China ehe sie als Außenseiter sensationell das Elite in Hamburg gewannen ? Ehlers erste Goldmedaille auf der Beach Pro Tour. Auch bei der DM in Dortmund trumpfte der 32-Jährige ?groß auf und gewann seinen vierten DM-Titel.?
Paul Henning
Der Blockspieler blickt auf eine erfolgreiche Saison mit vier Turniersiegen zurück. Mit Lukas Pfretzschner gewann er die ersten beiden GBT-Stopps in Düsseldorf und setzte sich anschließend auch beim Challenge-Turnier in Alanya durch. Bei den German Beach Club Finals holte der 29-Jährige den Titel und darf sich erster deutscher Vereinsmeister nennen. Bei der DM in Dortmund belegte Paul Henning Rang sieben.?
Lukas Pfretzschner
Der Beach-Volleyballer des Jahres 2025 feierte mit Paul Henning den Back-to-Back-Sieg bei den ersten beiden Stopps der GBT in Düsseldorf. Auch beim Challenge-Turnier in Alanya räumte Lukas Pfretzschner den Titel ab. Bei den German Beach Club Finals krönte sich der 26-Jährige mit Eintracht Spontent zu den ersten Deutschen Vereinsmeistern. Die DM in Dortmund beendete der Abwehrspieler auf Rang sieben.?
Sven Winter
Sven Winter sorgte vor allem international für Highlights. Beim Challenge-Event in China gewann er gemeinsam mit Philipp Huster Silber, nachdem sie auf den Philippinen noch knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt waren. National holte das Duo einen dritten Platz bei der GBT in Berlin. Bei der EM landete der 28-Jährige zusammen mit Jonas Sagstetter auf Platz neun. Die DM verpasste der Abwehrspieler verletzt. ?
Lui Wüst
Lui Wüst spielte eine überragende Saison. Erst gewann er mit Max Just das GBT-Turnier in Berlin, dann trumpfte er an der Seite seines neuen Partners Nils Ehlers groß auf. Auf den GBT-Sieg in München folgte die Bronzemedaille beim Challenge-Turnier in China und dann Gold beim Elite in Hamburg ? der erste Titel für den 24-Jährigen auf der Pro Tour. Zum Abschluss der Saison krönte sich der Abwehrspieler mit Ehlers zum Deutschen Meister.?
Beach-Volleyball Nachwuchsspielerin des Jahres
Mareet Maidhof
Die 21-Jährige feierte in diesem Jahr eine besondere Premiere: Gemeinsam mit Tabea Schwarz sowie Lippmann/Paul holte sie den Titel bei den ersten German Beach Club Finals. Mit Sophia Neuß gewann Mareet Maidhof zudem bei Rock the Beach auf Borkum. Mit Tabea Schwarz überzeugte sie auf der GBT: Finale in Hamburg Halbfinale in Berlin woei drei fünfte Plätze. Bei der DM gab es Rang neun, international Rang fünf beim Challenge in Mexiko. ?
Sophie Neuß
Sophia Neuß war gemeinsam mit Chenoa Christ international unterwegs. Bestes Ergebnis waren zwei neunte Plätze bei den Challenge-Events in Indien und Mexiko. Bei der GBT in München ?und Hamburg feierte die 20-Jährige zweimal Platz drei, in Berlin und Düsseldorf sprang zudem jeweils Rang fünf raus. Die DM beendete Sophia Neuß auf Platz neun.?
Sandra Otte
Nach drei DM-Titeln 2025 räumte Sandra Otte in diesem Jahr auch international ab: In Den Haag krönte sie sich mit Anna-Chiara Reformat zur U18-Weltmeisterin. Bei der ?U18-EM gewann das Duo Bronze. Auch bei der U20-DM holten ?Otte/Reformat den Titel. Bei der ?GBT in Berlin landete Sandra Otte erstmals im Hauptfeld. Kurz darauf feierte die 17-Jährige in Hamburg Platz fünf. Beim DM-Debüt sprang mit Annalena Richter Platz 13 heraus.?
Anna-Chiara Reformat
Bei der U18-WM in Den Haag stand Anna-Chiara Reformat gemeinsam mit Sandra Otte ganz oben auf dem Podium. Auf dem Weg zum WM-Titel gab das Duo nur einen einzigen Satz ab. Bei der U18-EM in der Türkei folgte Bronze. Auch bei der U20-DM war an der 17-Jährigen und ihrer Partnerin kein Vorbeikommen. Auf der GBT stand ein fünfter Platz in Berlin als bestes Ergebnis zu Buche. Die DM beendeten Reformat/Jancar auf Platz neun.?
Janne Uhl
Janne Uhl startete mit Anna-Chiara Reformat in die Saison. Beim Future in Apeldoorn landete sie auf Rang fünf, ebenso wie bei der GBT in Berlin. Ab Juli lief die 21-Jährige mit Anna Grüne auf und sorgte bei der GBT direkt für Aufsehen: In München gewannen sie Silber, eine Woche später Bronze. Und auch bei der DM in Dortmund spielte Janne Uhl groß auf und feierte am Ende einen starken vierten Platz.?
Beach-Volleyball Nachwuchsspieler des Jahres
Jonathan Bungert
Gemeinsam mit Filo Wüst lieferte Jonathan Bungert eine starke Saison im Sand ab: Zunächst feierte das Duo einen vierten Platz beim Future in China, es folgten drei fünfte Plätze bei den Futures in Bulgarien, der Türkei und Schweden. Erstmals qualifizierte sich der 18-Jährige für die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Dortmund und landete bei seiner Premiere auf Anhieb auf dem fünften Rang. ?
Lasse Hüper
Vom Nachrücker über die Qualifikation zum Weltmeister: Lasse Hüper gewann gemeinsam mit Filo Wüst bei der U18 Weltmeisterschaft den Titel. Das Duo musste sich zunächst durch drei Qualifikations-spiele kämpfen, ehe der Siegeszug ?im Hauptfeld weiterging. Neben dem ?
WM-Titel triumphierte der 17-Jährige an der Seite von Hannes Ludwig auch noch bei der U19-DM. Das Duo holte zudem Platz zwei beim U20 WEVZA ?in Stuttgart.?
Hannes Ludwig
Hannes Ludwig krönte sich in diesem Jahr gleich zweimal zum Deutschen Meister: Zunächst holte er an der Seite von Matti Burmann den Titel bei der U20-DM in Lenggries. Kurz darauf triumphierte der 18-Jährige auch noch bei der U19-DM in Laboe, diesmal mit Lasse Hüper als Partner. Das Duo holte zudem auch den zweiten Platz beim U20 WEVZA in Stuttgart.?
Kalle Pieper
Der 19-Jährige schaffte an der Seite von Hennes Nissen in Düsseldorf erstmals den Sprung ins Hauptfeld der GBT. Beim zweiten Tourstopp sprang direkt ein starker fünfter Platz heraus. Ab Juli spielte Kalle Pieper mit Max Just. In München war erst im Halbfinale Schluss. Bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft landete er auf einem starken fünfter Platz.?
Filo Wüst
Der Beach-Volleyball Nachwuchsspieler 2025 knüpfte nahtlos an seine tollen Leistungen aus der Vorsaison an. Bei der U18 Weltmeisterschaft holte Filo Wüst gemeinsam mit Lasse Hüper den Titel. Zusammen mit Jonathan Bungert spielte der 17-Jährige eine gute Saison mit vier Top-Fünf-Platzierungen bei Future-Turnieren. Bei seiner DM-Premiere in Dortmund feierte er zudem direkt einen starken fünften Platz.?
Coach des Jahres
Helke Claasen
Helke Claasen gehört seit Jahren zum Trainerteam am Bundesstützpunkt in Hamburg. Ehlers/Wüst feierten unter ihrer Betreuung den Sieg beim Elite in Hamburg und den DM-Titel in Dortmund. Seit Juli begleitet Helke Claasen zudem Lippmann/Paul, die mit den BR Volleys die German Beach Club Finals gewannen und bei der DM in Dortmund Silber holten.?
Thomas Kaczmarek
Thomas Kaczmarek (40) betreute in dieser Saison Müller/Tillmann und Pfretzschner/Henning, mit denen er viele Top-Platzierungen feierte: Müller/Tillmann über-zeugten unter seiner Betreuung mit konstanten Ergebnissen auf der Beach Pro Tour und holten Silber bei den German Beach Club Finals, während Pfretzschner/Henning gleich drei Turniersiege holten und mit Eintracht Spontent Deutsche Vereinsmeister wurden. ?
Manuel Rieke
Manuel Rieke betreute in dieser Saison Sandra Otte und Anna-Chiara Reformat. Zusammen mit Chef-Bundestrainer Paul Becker feierte er mit den beiden Nachwuchsspielerinnen den U18 WM-Titel. Darüber hinaus holte sein Team Bronze bei der U18-EM sowie Gold bei der U20-DM.?
Christian Schumann
Christian Schumann, als Stützpunkt-trainer in Berlin für den männlichen Nachwuchs verantwortlich, arbeitete in dieser Saison unter anderem mit Bungert/Wüst. Das Duo entwickelte sich unter seiner Betreuung zum erfolgreichen Nachwuchsteam, erreichte bei vier Future-Turnieren die Top fünf und landete bei der ?DM in Dortmund auf Rang fünf. Auch darüber hinaus begleitete Schumann die Entwicklung der männlichen Nachwuchsteams Berlin.?
Finn Schwarmann
Finn Schwarmann betreute in dieser Saison unter anderem Janne Uhl und sorgte für eine starke Entwicklung seines Schützlings. Neben Platz fünf beim Future in Apeldoorn und auf der GBT in Berlin feierte Schwarmann mit der 21-Jährigen Silber und Bronze bei den GBT-Events in München sowie einen starken vierten Platz bei der DM in Dortmund. ?
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05.10.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu?
Kalenderwoche 41: 5. - 11. Oktober 2026
Volleyball Bundesliga
Die Volleyball Bundesliga der Frauen startet in die neue Saison. Los geht's am Samstag ab 17.30 Uhr mit insgesamt fünf Partien. Am Sonntag treffen noch Münster und Wiesbaden aufeinander. Alle Spiele der Volleyball Bundesliga werden live bei dyn übertragen.
Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen!
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30.09.26
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (männlich)
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (männlich)
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (männlich)
U21 Männer
U21m1. Platz 2. Platz 3. Platz Deutschland
2025IRAITAUSA
2023IRAITABUL
2021 ITA RUS POL
2019 IRN ITA BRA
2017 POL CUB RUS
2015 RUS ARG CHN
2013 RUS BRA ITA
2011 RUS ARG SRB 10. GER
2009 BRA CUB ARG
2007 BRA RUS IRN
2005 RUS BRA CUB 9. GER
2003 POL BRA BUL 8. GER
2001 BRA RUS VEN
1999 RUS FRA BRA
1997 POL BRA RUS 5. GER
1995 RUS BRA ITA
1993 BRA ITA CZE 13. GER
1991 BUL ITA RUS 13. GER
1989 RUS JPN BRA
1987 KOR CUB RUS 4. BRD
1985 RUS ITA CUB
1981 RUS BRA KOR 8. BRD
1977 RUS CHN BRA
U19 Männer
U19m1. Platz 2. Platz 3. Platz Deutschland
2025FRAPOLESP
2023FRAIRAKOR
2021 POL BUL IRN 8. GER
2019 ITA RUS ARG 13. GER
2017 IRN RUS JPN
2015 POL ARG IRN 13. GER
2013 RUS CHN POL
2011 SRB ESP CUB
2009 SRB IRN ARG
2007 IRN CHN FRA 10. GER
2005 RUS BRA ITA
2003 BRA IND IRI
2001 BRA IRI RUS
1999 RUS VEN POL
1997 ITA GRE JPN
1995 BRA ITA JPN
1993 BRA JPN KOR
1991 BRA RUS KOR
1989 BRA RUS BUL 9. GER
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30.09.26
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (weiblich)
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (weiblich)
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (weiblich)
U21 Frauen
U21w1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2025ITAJPNBRA
2023CHNITABRA
2021ITASRBRUS
2019JPNITARUS
2017CHNRUSJPN
2015DOMBRAITA
2013CHNJPNBRA
2011ITABRACHN
2009GERDOMBRA1. GER
2007BRACHNJPN7. GER
2005BRASCGCHN
2003BRACHNPOL5. GER
2001BRAKORCHN9. GER
1999RUSBRAKOR
1997RUSITACHN7. GER
1995CHNBRARUS8. GER
1993CUBUKRKOR5. GER
1991RUSBRAJPN8. GER
1989BRACUBJPN
1987BRAKOCHN
1985CUBJPNCHN
1981KORPERJPN
1977KORCHNJPN
U19 Frauen
U19w1. Platz 2. Platz 3. Platz Deutschland
2025BULUSAPOL16. GER
2023USATURITA21. GER
2021 RUS ITA USA
2019 USA ITA BRA
2017 ITA DOM RUS 6. GER
2015 ITA USA CHN 6. GER
2013 CHN USA BRA
2011 TUR CHN SRB 5. GER
2009 BRA SRB BEL 10. GER
2007 CHN TUR RUS 11. GER
2005 BRA RUS ITA
2003 CHN ITA BRA
2001 CHN BRA POL
1999 JPN BRA KOR
1997 BRA RUS ITA
1995 JPN RUS ITA
1993 RUS JPN KOR
1991 KOR BRA RUS
1989 RUS BRA JPN
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30.09.26
Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften der Männer
Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften der Männer
Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften der Männer
Foto: Erfolgreiche U18 EM-Qualifikation in Frankfurt im März 2026
U20 Männer
U20m
1. Platz
2. Platz
3. Platz
Deutschland
2024
FRA
BUL
CZE
2022
ITA
POL
BUL
2020
RUS
ITA
BEL
8. GER
2018
RUS
CZE
BEL
5. GER
2016
POL
UKR
RUS
6. GER
2014
RUS
POL
FRA
13. GER
U19 Männer
U19m1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2017 CZE ITA TUR 13. GER
2015 POL ITA TUR 4. GER
U18 Männer
U18m
1. Platz
2. Platz
3. Platz
Deutschland
2026
POL
FRA
BUL
7.GER
2024
FRA
ITA
POL
2022
ITA
FRA
BUL
11. GER
2020
ITA
CZE
POL
5. GER
2018
GER
CZE
ITA
1. GER
U17 Männer
U17m1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2023ITABULESP
2021 SLO RUS POL
2019 FRA BUL POL
2017 ITA BEL TUR
CEV Youth Volleyball European Championships Men
1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2013 RUS POL BEL
2012 ITA ESP BEL 8. GER
2011 SRB FRA RUS 11. GER
2010 RUS BUL SRB 6. GER
2009 FRA SRB RUS
2008 FRA GERRUS 2. GER
2007 FRA POL BEL 5. GER
2006 RUS FRA ITA 9. GER
2005 POL FRA ITA 10. GER
2004 RUS NED GER 3. GER
2003 RUS POL ITA 4. GER
2002 ITA FRA GER 3. GER
2001 RUS POL FRA 5. GER
2000 RUS ITA FRA 9. GER
1999 RUS GERCZE 2. GER
1998 RUS FRA CZE 8. GER
1997 ITA GRE POL
1996 POL ITA RUS
1995 RUSITAPOL
1994 RUS FRA ITA
1992 ITA ESP RUS 6. GER
1990 RUS ITA BRD 6. DDR
1988 RUS ITA BUL 5. DDR
1986 BUL ROU BRD 7. DDR
1984 RUS BUL ITA 6. DDR
1982 RUS BRD DDR3. DDR
1979 RUS BUL DDR3. DDR
1977 RUS CSSR DDR6. BRD
1975 RUS CSSR POL 4. DDR
1973 RUS CSSR POL 7. DDR
1971 RUS POL BUL 4. DDR
1969 RUS BUL ROU 5. DDR
1966 RUS BUL CSSR 9. DDR
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30.09.26
Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften der Frauen
Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften der Frauen
Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften der Frauen
Foto: EM-Bronze der U17 Frauen des DVV im Sommer 2022.
U20 Frauen
U20w1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2024TURITABEL
U19 Frauen
U19w1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2022 ITA SRB POL
2020 TUR SRB BLR 9. GER
2018 ITA RUS POL 6. GER
2016 RUS SRB TUR 7. GER
2014 SRB SLO TUR 16. GER
U18 Frauen
U18w
1. Platz
2. Platz
3. Platz
Deutschland
2026
ITA
TUR
HUN
9.GER
2024
BUL
BEL
ITA
5. GER
2017
RUS
ITA
BEL
6. GER
2015
RUS
SRB
BEL
6. GER
U17 Frauen
U17w1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2023ITATURCRO13. GER
2022 ITA TUR GER3. GER
2020 RUS TUR SER 11. GER
2018 RUS ITA TUR 7. GER
U16 Frauen
U16w1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2021 RUS ITA BUL 17. GER
2019 TUR ITA RUS 7. GER
2017 ITA RUS BUL
CEV Youth Volleyball European Championship Women
1. Platz2. Platz3. PlatzDeutschland
2013 POL ITA TUR 7. GER
2012 TUR SER ITA 5. GER
2011 TUR ITA SRB 4. GER
2010 ITA SER CZE 4. GER
2009 BEL SRB ITA 6. GER
2008 ITA RUS TUR 5. GER
2007 GER SRB ITA1. GER
2006 ITA CRO UKR
2005 UKR ITA RUS 5. GER
2004 ITA SCG RUS 7. GER
2003 RUS POL ITA 4. GER
2002 POL UKR BLR 8. GER
2001 ITA POL BLR 4. GER
2000 CZE ITA POL 5. GER
1999 POL NED RUS 6. GER
1998 ITA RUS CZE 11. GER
1997 RUS CRO POL
1996 ITA RUS POL 9. GER
1995 ITA RUS SVK
1994 RUS ITA GER3. GER
1992 RUS CSSR ITA 7. GER
1990 RUS BRDCSSR 2. BRD9. DRR
1988 RUS ITA ROU 5. DDR 9. BRD
1986 RUS DDR BUL 2. DDR5. BRD
1984 RUS ITA CSSR 5. DDR 7. BRD
1982 RUS BUL CSSR 4. DDR 8. BRD
1979 RUS DDR CSSR 2. DDR9. BRD
1977 RUS CSSR DDR 3. DDR12. BRD
1975 RUS CSSR DDR 3. DDR5. BRD
1973 RUS CSSR POL 4. BRD 8. DDR
1971 RUS ROU POL 4. BRD
1969 RUS BUL POL 5. DDR 11. BRD
1966 RUS DDR CSSR 2. DDR11.BRD
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30.09.26
Statistik
Statistik
Statistik
In Paris 2024 ist Beach-Volleyball zum achten Mal Bestandteil des olympischen Sportartenkanons. 1996 feierte die Strandvariante des Volleyballs seine Premiere in Atlanta und zählt seitdem zu den beliebtesten Sportarten. Deutschland konnte zwei Goldmedaillen (2012, 2016), eine Silbermedaille (2024), sowie eine Bronzemedaille (2000) gewinnen.
2024 Paris
MännerFrauen
Gold1.Ahman/Hellvig (SWE)1.Ana Patricia/Duda (BRA)
Silber2.Ehlers/Wickler (GER)2.Brandie/Melissa (CAN)
Bronze3.Mol/Sørum (NOR)3.Hüberli/Brunner (SUI)
9.Müller/Tillmann (GER)
19.Lippmann/Ludwig (GER)
2021 Tokio
MännerFrauen
Gold1.Mol/Sørum (NOR)1.Klineman/Ross (USA)
Silber2.Krasilnikov/Stoyanovskiy (ROC)2.Artacho Del Solar/Clancy (AUS)
Bronze3.Cherif/Ahmed (QAT)3.Vergé-Dépré, A./Heidrich (SUI)
5.Thole/Wickler (GER)5.Kozuch/Ludwig (GER)
19.Borger/Sude (GER)
2016 Rio de Janeiro
MännerFrauen
Gold1.Alison/Bruno Schmidt (BRA)1.Ludwig/Walkenhorst (GER)
Silber2.Nicolai/Lupo (ITA)2.Agatha/Barbara (BRA)
Bronze3.Brouwer/Meeuwsen (NED)3.Walsh Jennings/Ross (USA)
19.Böckermann/Flüggen (GER)9.Borger/Büthe (GER)
2012 London
MännerFrauen
Gold1.Brink/Reckermann (GER)1.Walsh/May (USA)
Silber2.Alison/Emanuel (BRA)2.Ross/Kessy (USA)
Bronze3.Plavins/Smedins (LAT)3.Juliana/Larissa BRA)
9.Erdmann/Matysik (GER)5.Goller/Ludwig (GER)
9.Holtwick/Semmler (GER)
2008 Peking
MännerFrauen
Gold1.Rogers/Dalhausser (USA)1.Walsh/May (USA)
Silber2.Araujo/Fabio (BRA)2.Jian Tia/Wang (CHN)
Bronze3.Emanuel/Ricardo (BRA)3.Xue/Zhang (CHN)
5.Klemperer/Koreng (GER)9.Goller/Ludwig (GER)
9.Brink/C.Dieckmann (GER)9.Pohl/Rau (GER)
2004 Athen
MännerFrauen
Gold1.Emanuel/Ricardo (BRA)1.Walsh/May (USA)
Silber2.Bosma/Herrera (ESP)2.Behar/Shelda (BRA)
Bronze3.Kobel/Heuscher (SUI)3.McPeak/Youngs (USA)
5.C.Dieckmann/Scheuerpflug (GER)5.Pohl/Rau (GER)
9.M.Dieckmann/Reckermann (GER)9.Lahme/Müsch (GER)
2000 Sydney
MännerFrauen
Gold1.Blanton/Fonoimoana (USA)1.Cook/Pottharst (AUS)
Silber2.ZeMarco/Ricardo (BRA)2.Behar/Shelda (BRA)
Bronze3.Ahmann/Hager (GER)3.Pires/Samuel (BRA)
19.Oetke/Scheuerpflug (GER)9.Friedrichsen/Müsch (GER)
9.Schmidt/Staub (GER
1996 Atlanta
MännerFrauen
Gold1.Kiraly/Steffes (USA)1.Silva/Pires (BRA)
Silber2.Dodd/Whitmarsh (USA)2.Rodrigues/Samuel (BRA)
Bronze3.Child/Heese (CAN)3.Cook/Pottharst (AUS)
9.Ahmann/Hager (GER)7.Bühler/Müsch (GER)
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30.09.26
Bundestrainer
Bundestrainer
Bundestrainer
Jeder kann es besser, jeder weiß es besser. Das ist nicht nur im Fußball so, sondern natürlich auch im Volleyball. Die Rede ist von der Meinung der Fans über die Bundestrainer, die Sommer für Sommer die Besten des Landes trainieren, um die größtmöglichen Erfolge zu erzielen. In der deutschen Trainer-Geschichte gab es Glücksfälle, aber auch Missverständnisse, Wiederholungstäter und "Einjahres-Fliegen".
Bundestrainer der Nationalmannschaften des DVV
Frauen
Zeitraum
Männer
Zeitraum
Giulio Bregoli
seit 2025
Massimo Botti
seit 2026
Alexander Waibl
2024
Michal Winiarski
2022-2025
Vital Heynen
2022-2023
Andrea Giani
2016-2021
Felix Koslowski
2015-2021
Vital Heynen
2012 - 2016
Luciano Pedullà
2015
Raul Lozano
2008 - 2011
Giovanni Guidetti
2006 - 2015
Stelian Moculescu
1999 - 2008
Hee Wan Lee
1999 - 2006
Olaf Kortmann
1995 - 1998
Axel Büring
1998 - 1999
Dr. Igor Prielozny
1990 - 1994
Siegfried Köhler
1990 - 1998
Stelian Moculescu
1987 - 1990
Matthias Eichinger
1989 - 1990
Zbigniew Jasiukiewicz
1983 - 1987
Andrzej Niemczyk
1981 - 1989
Michael Gregori
1976 - 1983
Dai Hee Park
1971 - 1981
Sebastian Mihailescu
1974 - 1975
Theda von Hoch
1956 - 1971
Michael Gregori
1973 - 1974
Manfred Kindermann
1971 - 1972
Akira Kato
1971
Josef Stolarik
1971
Dr. Miroslaw Rovny
1965 - 1971
Alexander Mühler
1961 - 1964
Jerzey Plawczyk
1959 - 1960
Edgar Blossfeldt*
1958 - 1970*
Werner Lohr
1957 - 1958
Eberhard Schulz
1956
Bundestrainer DSVB
FrauenZeitraumMännerZeitraum
Volker Spiegel1990Ulrich Sernow1988 - 1990
Siegfried Köhler1989 - 1990Rolf Hornschuch1987
Eckehard Bonnke1989Bernd Walther1984 - 1986
Siegfried Köhler1985 - 1987Lothar Schröter1981 - 1983
Wolfgang Küllmer1985Herbert Jenter1979 - 1980
Gerhard Fidelack1984Kurt Radde1975 - 1978
Dieter Grund1973 - 1984Herbert Jenter1960 - 1974
Wolfgang Kipf1971 - 1972Helmut Hampel1957 - 1958
Harry Einert1967 - 1970Fritz Döring1955 - 1957
Egon Saurer1954 - 1966Gerhard Feck1955
Fritz Döring1951 - 1953Werner Brock1953 - 1954
Herbert Gabriel1951 - 1952
* In der Zeit von 1958 bis 1970 wechselten sich die Bundestrainer beim DVV immer mal wieder ab
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30.09.26
Deutsche Meister
Deutsche Meister
Deutsche Meister
Sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern prägen Vereine immer eine Ära. Größter Seriensieger im Frauen-Volleyball ist Hannover, der zwischen 1957 und 1976 17-Mal in Folge Deutscher Meister wurde. Auffällig bei den Männern: Der letzte Deutsche Meister, der nicht aus Berlin oder Friedrichshafen kam, war die SV Bayer Wuppertal, die 1997 den Titel gewann.
Jahr
Frauen
Männer
2026
VfB Suhl LOTTO Thüringen
Berlin Recycling Volleys
2025
SSC Palmberg Schwerin
Berlin Recycling Volleys
2024
Allianz MTV Stuttgart
Berlin Recycling Volleys
2023
Allianz MTV Stuttgart
Berlin Recycling Volleys
2022
Allianz MTV Stuttgart
Berlin Recycling Volleys
2021
Dresdner SC
Berlin Recycling Volleys
2020*
/
/
2019
Allianz MTV Stuttgart
Berlin Recycling Volleys
2018
SSC Palmberg Schwerin
Berlin Recycling Volleys
2017
SSC Palmberg Schwerin
Berlin Recycling Volleys
2016
Dresdner SC
Berlin Recycling Volleys
2015
Dresdner SC
VfB Friedrichshafen
2014
Dresdner SC
Berlin Recycling Volleys
2013
Schweriner SC
Berlin Recycling Volleys
2012
Schweriner SC
Berlin Recycling Volleys
2011
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
2010
Rote Raben Vilsbiburg
VfB Friedrichshafen
2009
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
2008
Rote Raben Vilsbiburg
VfB Friedrichshafen
2007
Dresdner SC
VfB Friedrichshafen
2006
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
2005
USC Münster
VfB Friedrichshafen
2004
USC Münster
SCC Berlin
2003
SSV Ulm ALIUD PHARMA
SCC Berlin
2002
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
2001
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
2000
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
1999
Dresdner SC
VfB Friedrichshafen
1998
Schweriner SC
VfB Friedrichshafen
1997
USC Münster
SV Bayer Wuppertal
1996
USC Münster
ASV Dachau
1995
Schweriner SC
ASV Dachau
1994
CJD Berlin
SV Bayer Wuppertal
1993
CJD Berlin
SCC Berlin
1992
USC Münster
Moerser SC
1991
CJD Feuerbach
TSV Milbertshofen
1990
CJD Feuerbach
Bayer 04 Leverkusen
1989
CJD Feuerbach
Bayer 04 Leverkusen
1988
Bayern Lohhof
Hamburger SV
1987
Bayern Lohhof
Hamburger SV
1986
SV Lohhof
Hamburger SV
1985
TGV Augsburg
Hamburger SV
1984
SV Lohhof
USC Gießen
1983
SV Lohhof
USC Gießen
1982
SV Lohhof
USC Gießen
1981
USC Münster
SSF Bonn
1980
USC Münster
TSV 1860 München
1979
VC Schwerte
TuS 04 Bayer Leverkusen
1978
VC Schwerte
TSV 1860 München
1977
USC Münster
Hamburger SV
1976
VC Hannover
Hamburger SV
1975
VC Hannover
TSV 1860 München
1974
USC Münster
SSF Bonn
1973
VC Hannover
TSV 1860 München
1972
VC Hannover
USC Münster
1971
VC Hannover
USC Münster
1970
VC Hannover
USC Münster
1969
VC Hannover
USC Münster
1968
VC Hannover
USC Münster
1967
VC Hannover
USC Münster
1966
VC Hannover
USC Münster
1965
VC Hannover
USC Münster
1964
VC Hannover
ESV Olympia Köln
1963
VC Hannover
ESV Olympia Köln
1962
VC Hannover
VC Hannover
1961
VC Hannover
Alemannia Aachen
1960
VC Hannover
VC Hannover
1959
VC Hannover
Limburgerhof
1958
VC Hannover
Limburgerhof
1957
Päd. Hoch. Hannover
Päd. Hoch. Hannover
*Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Saison 2019/2020 vorzeitig und ohne sportliche Sieger*innen abgebrochen.
JahrFrauenMänner
1991SC BerlinSC Berlin
1990SC Dynamo Berlin SC Dynamo Berlin
1989SC Dynamo BerlinSC Leipzig
1988SC Dynamo Berlin SC Traktor Schwerin
1987SC Dynamo BerlinSC Leipzig
1986SC Dynamo BerlinTSC Berlin
1985SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1984SC Traktor SchwerinTSC Berlin
1983SC Traktor SchwerinSC Leipzig
1982SC Traktor SchwerinSC Leipzig
1981SC Traktor Schwerinkein Meister ermittelt
1980SC Traktor SchwerinSC Dynamo Berlin
1979SC Dynamo Berlin SC Dynamo Berlin
1978SC Dynamo Berlin SC Dynamo Berlin
1977SC Traktor SchwerinSC Traktor Schwerin
1976SC Traktor SchwerinSC Leipzig
1975SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1974SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1973SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1972SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1971SC LeipzigSC Leipzig
1970SC LeipzigSC Leipzig
1969SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1968SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1967SC LeipzigSC Leipzig
1966SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1965SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1964SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1963SC Dynamo Berlin SC Leipzig
1962SC Dynamo Berlin SC Rotation Leipzig
1961SC Rotation Leipzig SC Dynamo Berlin
1960SC Rotation Leipzig SC Rotation Leipzig
1959SC Rotation Leipzig SC Wiss. DHfK Leipzig
1958SC Rotation Leipzig SC Wiss. DHfK Leipzig
1957SG Wiss. HalleSC Wiss. DHfK Leipzig
1956SC Rotation BerlinSC Wiss. DHfK Leipzig
1955SC Wiss. Halle BSG Stahl Eisleben
1954HSG Wiss. HalleBSG Stahl Eisleben
1953HSG Wiss. Halle BSG Stahl Eisleben
1952HSG Wiss. HalleHSG Wiss. Halle
1951HSG Geschw. Scholl HalleHSG Geschw. Scholl Halle
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30.09.26
Deutsche Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften
Deutsche Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften
Deutsche Platzierungen bei Nachwuchs-Europameisterschaften
Gold und Silber für deutsche Teams 2025 bei der U18 EM.
U22 EM
Event
deutsche Platzierungen
2026 in Madrid (ESP)
9.Mila Jancar/Anna-Chiara Reformat
9.Jonathan Bungert/Filo Wüst
2025 in Baden (AUT)
9. Platz Clara Dreßen/Mila Jancar
9. Platz Julian Hikel/Kalle Pieper
2024 in Yalova (TUR)
9. Platz Elea Beutel/Janne Uhl
9. Platz Momme Lorenz/Tilo Rietschel
2023 in Timisoara (ROU)
2. Platz Max Just/Lui Wüst
9. Platz Elea Beutel/Paula Schürholz
2022 in Vlissingen and Bilthoven/NED
17. Platz Philipp Huster/Simon Pfretzschner
17. Platz Marie Schieder/Paula Schürholz
2021 in Baden/AUT
5. Platz Anna-Lena Grüne/Svenja Müller
9. Platz Nele Schmitt/Lea Kunst
9. Rudy Schneider/Lukas Pfretzschner
2020 in Izmir/TUR
3. Platz Rudy Schneider/Mio Wüst
4. Platz Lukas Pfretzschner/Robin Sowa
5. Platz Svenja Müller/Sarah Schulz
9. Platz Chenoa Christ/Anna-Lena Grüne
2019 in Antalya/TUR
2. Platz Lukas Pfretzschner/Robin Sowa
2. Platz Julika Hoffmann/Sarah Schulz
2018 in Jurmala/LAT
9. Platz Dan John/Robin Sowa
9. Platz Julika Hoffmann/Sarah Schulz
9. Platz Leonie Körtzinger/Leonie Klinke
2017 in Baden/AUT
3. Platz Lisa Arnholdt/Leonie Welsch
5. Platz Lisa-Sophie Kotzan/Leonie Klinke
9. Platz Milan Sievers/Eric Stadie
2016 in Thessaloniki/GRE
9. Platz Julius Thole/Eric Stadie
3. Platz Lisa Arnholdt/Nadja Glenzke
2015 in Macedo de Cavaleiros/POR
5. Platz Lisa Arnholdt/Nadja Glenzke
5. Platz Sandra Ittlinger/Lena Ottens
5. Platz Niklas Rudolf/Clemens Wickler
9. Platz Yannick Harms/Mikro Schneider
2014 in Fethiye/TUR
4. Platz Max Betzien/Mirko Schneider
6. Platz Sandra Ittlinger/Yanina Weiland
9. Platz Bennet Poniewaz/David Poniewaz
9. Platz Anna Behlen/Anika Krebs
2013 in Varna/BUL
4. Platz Bennet Poniewaz/David Poniewaz
5. Platz Christine Aulenbrock/Anna Behlen
5. Platz Kim Behrens/Sandra Seyfferth
9. Platz Max Betzien/Dominik Stork
U20 EM
Event
deutsche Platzierungen
2026 in Battipaglia (ITA)
21.Otte/Richter
13.Bungert/Wüst
2025 in Madrid (ESP)
7. Platz Sophia Neuß/Clara Dreßen
9. Platz Julian Hikel/Ole Sackermann
2024 in Myslowice (POL)
4. Platz Tristan Fröbel/Tamo Wüst
9. Platz Janne Uhl/Josefine Meiser
2023 in Riga/LAT
9. Platz Josefine Schäkel/Clara Dreßen
13. Platz Tristan Fröbel/Tamo Wüst
2022 in Izmir/TUR
3. Platz Momme Lorenz/Hennes Nissen
21. Platz Annika Berndt/Lily Faroß
2021 in Izmir/TUR
5. Platz Max Just/Lui Wüst
17. Platz Jule Mantsch/Annika Berndt
2020 Brno/CZE
2. Platz Momme Lorenz/Simon Pfretzschner
5. Platz Laurenz Welsch/Lui Wüst
9. Platz Svenja Müller/Anna-Lena Grüne
2019 in Göteborg/SWE
2. Platz Benedikt Sagstetter/Rudy Schneider
9. Platz Svenja Müller/Lea Kunst
2018 in Anapa/RUS
9. Platz Svenja Müller/Sarah Schulz
17. Platz Julian Schupritt/Robin Sowa
2017 in Vulcano/ITA
17. Platz Robin Sowa/Dan John
17. Platz Julika Hoffmann/Sarah Schulz
2016 in Antalya/TUR
5. Platz Julius Thole/Sven Winter
17. Platz Leonie Körtzinger/Lena Ottens
2015 in Larnaka/CYP
6. Platz Eric Stadie/Julius Thole
5. Platz Leonie Klinke/Lena Ottens
2014 in Cesenatico/ITA
1. Platz Niklas Rudolf/Clemens Wickler
5. Platz Nadja Glenzke/Sarah Schneider
2013 in Vilnius/LTU
4. Platz Max Betzien/Wito Krüger
5. Platz Sandra Ittlinger/Yanina Weiland
9. Platz Wichard Lüdje/Mirko Schneider
9. Platz Maxi Batschkus/Lisa Glor
2012 in Hartberg/AUT
2. Platz Anika Krebs/Jelena Wlk
5. Platz Max Betzien/Max-Jonas Karpa
9. Platz Lars Geukes/Bennet Poniewaz
2011 in Tel Aviv/ISR
3. Platz Lorenz Schümann/Dominik Stork
4. Platz Kim Behrens/Sandra Seyfferth
9. Platz Anna Behlen/Anika Krebs
13. Platz Michel Schlien/Fabian Schmidt
2010 in Catania/ITA
1. Platz Christine Aulenbrock/Cinja Tillmann
5. Platz Isabell Schneider/Sandra Seyfferth
7. Platz Michel Bargmann/Philipp Bergmann
17. Platz Dominik Stork/Felix Quecke
2009 auf Kos/GRE
4. Platz Pia Riedel/Isabel Schneider
5. Platz Jannis Ulke/Finn Dittelbach
9. Platz Cinja Tillmann/Teresa Mersmann
9. Platz Lars Flüggen/Steffen Drößler
2008 in San Salvo/ITA
5. Platz Christine Aulenbrock/Stephanie Koszowski
9. Platz Lars Flüggen/Toni Hellmuth
13. Platz Victoria Bieneck/Marika Steinhauff
13. Platz Stefan Köhler/Malte Stiel
2007 in Scheveningen/NED
5. Platz Julia Großner/Liane Lehmann
5. Platz Jonathan Erdmann/Marvin Klass
7. Platz Melnie Iwansky/Stephanie Koszowski
13. Platz Stefan Köhler/Matthias Penk
2006 in Ankaran/SLO
1. Platz Jennifer Eckardt/Julia Sude
1. Platz Jonathan Erdmann/Stefan Windscheif
7. Platz Julia Großner/Katharina Schillerwein
2005 in Tel Aviv/ISR
3. Platz Jana Köhler/Laura Ludwig
3. Platz Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek
5. Platz Frederike Fischer/Sandra Piasecki
7. Platz Tilo Backhaus/Stefan Uhmann
2004 in Koper/SLO
1. Platz Ruth Flemig/Ilka Semmler
2. Platz Tom Götz/Stefan Uhmann
3. Platz Frederike Fischer/Sandra Piasecki
10. Platz Sebastian Fuchs/Thomas Kaczmarek
2003 in Salzburg/AUT
1. Platz Sara Goller/Friederike Romberg
3. Platz Katrin Holtwick/Maria Kleefisch
5. Platz Sebastian Dollinger/Tom Götz
U18 EM
Event
deutsche Platzierungen
2026 in Izmir (TUR)
3.Platz Ben Bockfeld/Hendrik Faber
3.Platz Sandra Otte/Anna-Chiara Reformat
2025 in Corigliano Rossano (ITA)
1. Platz Jonathan Bungert/Filo Wüst
2. Platz Rika Dieckmann/Anna-Chiara Reformat
2024 in Kachreti (GEO)
2. Platz Jonathan Bungert/Kalle Pieper
3. Platz Mila Jancar/Anna-Chiara Reformat
2023 in Madrid (ESP)
5. Platz Joke Johanning/Ole Sackermann
9. Platz Mila Jancar/Sophia Neuss
2022 in Loutraki (GRE)
13. Platz Kim Prade/Janne Uhl
25. Platz Joke Johanning / Ole Sackermann
2021 in Ljubljana (SLO)
3. Platz Jule Mantsch/Annika Berndt
6. Hennes Nissen/Bo Hansen
2019 Baden (AUT)
1. Platz Leon Maier/Lui Wüst
9. Elea Beutel/Paula Schürholz
2018 in Brno (CZE)
1. Platz Svenja Müller/Lea Kunst
5. Platz Leon Maier/Simon Pfretzschner
2017 in Kazan (RUS)
6. Julian Lorentz/Rudy Schneider
9. Platz Marie Schieder/Chenoa Christ
2016 in Brno (CZE)
1. Platz Lukas Pfretzschner/Robin Sowa
4. Platz Svenja Müller/Hanna Viemann
2015 in Riga/LAT
9. Platz Milan Sievers/Sven Winter
9. Platz Marie Koloseus/Emma Cyris
17. Platz Robin Sowa/Simon Kulzer
2014 in Kristiansand/NOR
1. Platz Julius Thole/Sven Winter
1. Platz Leonie Klinke/Lena Ottens
4. Platz Marie Koloseus/Viktoria Seeber
9. Platz Milan Sievers/Momme Wittmüs
2013 in Molodechno/BLR
2. Platz Sarah Schneider/Leonie Welsch
3. Platz Niklas Rudolf/David Sossenheimer
4. Platz Felix Göbert/Eric Stadie
5. Platz Lisa Arnholdt/Sarah Mater
2012 in Brünn/CZE
2. Platz Sarah Schneider/Lara Schreiber
3. Platz Niklas Rudolf/Clemens Wickler
2011 in Vilnius/LTU
4. Platz Max Betzien/Max-Jonas Karpa
5. Platz Sandra Ittliner/Yanina Weiland
5. Platz Maxi Batschkus/Imke Hinrichsen
2010 in Porto/POR
3. Platz Anna Behlen/Anika Krebs
9. Platz Nina Interwies/Sara Stängle
13. Platz Jenne Hinrichsen/Lars Geukes
19. Platz Simon Kraftschik/Daniel Malescha
2009 in Espinho/POR
1. Platz Christine Aulenbrock/Anna Behlen
5. Platz Heiko Schlag/David Strobel
9. Platz Anika Krebs/Jelena Wlk
13. Platz Dominik Stork/Peter Wolf
2008 in Loutraki/GRE
2. Platz Victoria Bieneck/Laura Weihenmaier
3. Platz Benjamin Dollhofer/Bengt Sievers
5. Platz Christine Aulenbrock/Isabel Schneider
5. Platz Michel Bargmann/Felix Quecke
2007 in Myslowice/POL
1. Platz Chantal Laboureur/Levke Springer
5. Platz Natalia Cukseeva/Teresa Mersmann
7. Platz Toni Hellmuth/Malte Stiel
21. Platz Drossler/Wesselmann
2006 in Bratislava/SVK
3. Platz Melanie Iwansky/Stephanie Koszowski
7. Platz Rasmus Mumme/Finn Dittelbach
9. Platz Saskia Hippe/Marika Steinhauff
13. Platz Toni Hellmuth/Rene Einbrodt
2005 in Illichivsk/UKR
2. Platz Florentina Büttner/Susanna Wigger
5. Platz Julia Großner/Katharina Hinrichsen
5. Platz Florian Malescha/Marvin Klass
7. Platz Matthias Penk/Jonathan Erdmann
2004 in Myslowice/POL
2. Platz Florentina Büttner/Julia Sude
2. Platz Marko Kienast/Thilo Späth
3. Platz Sidonija Gorenc/Katharina Schillerwein
4. Platz Jonathan Erdmann/Stefan Windscheif
2003 in Brünn/CZE
1. Platz Jana Köhler/Laura Ludwig
1. Platz Hendrik Matthießen/Stefan Uhmann
2. Platz Florentina Büttner/Julia Sude
3. Platz Tilo Backhaus/Timo Wilhelm
2002 in Illichivsk/UKR
1. Platz Frederike Fischer/Sandra Piasecki
11. Platz Tilo Backhaus/Thomas Kaczmarek
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