| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
28.07.26
Olympiaticket und deutsches Duell: Sieben DVV-Teams starten bei der Beach-EM
Olympiaticket und deutsches Duell: Sieben DVV-Teams starten bei der Beach-EM
Olympiaticket und deutsches Duell: Sieben DVV-Teams starten bei der Beach-EM
Vom 12. bis 16. August trifft sich Europas Beach-Volleyball-Elite im polnischen Stare Jab?onki zur Europameisterschaft. Mit insgesamt sieben Teams ist der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) vertreten. Bereits in der Gruppenphase kommt es zu einem besonderen deutschen Duell: Die neu formierten Teams Bock/Kunst und Lippmann/Paul treffen direkt aufeinander.
Mit Svenja Müller und Cinja Tillmann, Linda Bock und Lea Kunst, Louisa Lippmann und Melanie Paul sowie Sandra Ittlinger und Kim van de Velde gehen vier deutsche Frauen-Teams an den Start. Bei den Männern vertreten Nils Ehlers und Lui Wüst, Paul Henning und Lukas Pfretzschner sowie Jonas Sagstetter und Sven Winter die deutschen Farben. In Stare Jab?onki geht es aber nicht nur um die europäischen Titel: Die Sieger*innen sichern ihrem Land jeweils einen Startplatz für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles.
Für besondere Brisanz sorgt die Auslosung in Pool C der Frauen. Nach der Trennung von Linda Bock und Louisa Lippmann treffen sie mit ihren neuen Partnerinnen Lea Kunst und Melanie Paul, die ebenfalls zuvor zusammenspielten, direkt aufeinander. Komplettiert wird die Gruppe durch die Italienerinnen Gottardi/ Orsi Toth sowie das litauische Duo Vasiliauskaite/Kliokmanaite.
Die an Position vier gesetzten Svenja Müller und Cinja Tillmann führen Pool D an und bekommen es dort mit van Driel/Konink (Niederlande), Svozilova/?tochlová (Tschechien) sowie Kropidlowska/Lodej (Polen) zu tun. Sandra Ittlinger und Kim van de Velde wurden in Pool E gelost und treffen dort unter anderem auf die Schweizerinnen Mäder/Kernen sowie die österreichischen Klinger-Schwestern.
Bei den Männern wartet auf Olympiasilbermedaillengewinner Nils Ehlers und seinen Interims-Partner Lui Wüst in Pool A direkt eine anspruchsvolle Aufgabe. Neben den schwedischen Vizeweltmeistern Hölting Nilsson/Andersson gehören auch Peru?i?/D?avoronok aus Tschechien sowie Dressler/Horst aus Österreich zur Gruppe. Paul Henning und Lukas Pfretzschner starten in Pool D gegen die lettischen Europameister Plavins/Fokerots sowie zwei weitere Teams aus Österreich und Lettland. Jonas Sagstetter und Sven Winter, die als Interimsduo an den Start gehen, wurden Pool H zugelost und treffen dort auf Teams aus Österreich, den Niederlanden und Polen.
Insgesamt kämpfen in Stare Jab?onki Teams aus 19 Nationen um die europäischen Titel. Die traditionsreiche Beach-Volleyball-Hochburg in Polen richtet erstmals die Europameisterschaften aus, war jedoch bereits Gastgeber zahlreicher hochkarätiger internationaler Turniere, darunter der Weltmeisterschaften 2013. Gespielt wird zunächst in acht Vierergruppen pro Geschlecht. Im modifizierten Gruppenmodus trifft zunächst das topgesetzte Team auf das an Position vier gesetzte Duo, während die Teams auf Setzplatz zwei und drei gegeneinander antreten. Anschließend spielen die beiden Sieger um den Gruppensieg, die Verlierer um Platz drei und den Einzug in die K.o.-Phase. Der Spielplan für die Europameisterschaft wird in den kommenden Tagen veröffentlicht.
Die Europameisterschaft wird auf Sporteurope.tv live übertragen. Ein Turnierpass ist für 11,99 Euro erhältlich, Tagespässe kosten 9,99 Euro.
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28.07.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu?
Kalenderwoche 31: 27. Juli - 2. August 2026
2.Deutsche Tour: ROCK the BEACH in St.Peter-Ording
Am Freitag startet ROCK the BEACH in St. Peter-Ording in den Sommer 2026. Bis Sonntag wird am Ordinger Strand um Punkte für die Deutsche Meisterschaft gespielt. Mehr Infos HIER.
Beach Pro Tour: Elite-Event in Rio de Janeiro
In Rio sind ab Mittwoch für Deutschland Anna Grüne und Janne Uhl dabei. Sie starten in der Quali. Livestreams bei Volleyballworld.tv.
WEVZA U18 Beach-Volleyball
Im spanischen Lorca treffen die besten U18-Teams der WEVZA Nationen aufeinander. Das Turnier dient als Vorbereitung auf die Nachwuchs-Europameisterschaften im Spätsommer.
U18 Deutsche Meisterschaften
In Hamburg werden die neuen deutschen Beach-Volleyball Meister U18 gesucht. Bei Sand für Alle e.V. richtet das Turnier aus.
Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen!
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27.07.26
Elite16 in Hamburg: Spektakuläres Teilnehmerfeld und neue Ticket-Optionen
Elite16 in Hamburg: Spektakuläres Teilnehmerfeld und neue Ticket-Optionen
Elite16 in Hamburg: Spektakuläres Teilnehmerfeld und neue Ticket-Optionen
Nur noch wenige Tage, dann trifft sich die internationale Beach-Volleyball-Elite in Hamburg: Vom 5. bis 9. August gastiert die Beach Pro Tour mit einem Elite16-Turnier erstmals auf der Galopprennbahn Hamburg-Horn. Das hochkarätig besetzte Teilnehmerfeld mit zahlreichen Weltklasse-Teams und mehreren deutschen Duos verspricht Beach-Volleyball auf höchstem Niveau. Gleichzeitig sorgen neue, flexible Ticketoptionen dafür, dass Fans das Turnier noch einfacher live vor Ort erleben können.
Vom 5. bis 9. August verwandelt sich die Galopprennbahn Hamburg-Horn erstmals in das Epizentrum der Beach-Volleyball-Welt. 16 Teams pro Geschlecht kämpfen beim Elite16-Turnier um insgesamt 300.000 US-Dollar Preisgeld.
Bei den Frauen können sich die Zuschauer*innen auf die deutsche Nummer eins Cinja Tillmann und Svenja Müller freuen. Die Europameisterinnen von 2024 gewannen beim prestigeträchtigen Hamburger Turnier in der Vergangenheit bereits Silber und Bronze. Zudem feiern mit Sandra Ittlinger/Kim van de Velde sowie Louisa Lippmann/Melanie Paul gleich zwei neuformierte deutsche Teams ihre gemeinsame internationale Premiere in dieser Saison. Beide Duos müssen sich am Mittwoch zunächst in der Qualifikation beweisen.
Bei den Männern starten Paul Henning und Lukas Pfretzschner direkt im Hauptfeld. Nach ihrem Turniersieg beim Beach Pro Tour Challenger in Alanya sowie dem Sieg bei der Deutschen Vereinsmeisterschaft reisen sie mit viel Selbstvertrauen zu ihrem Heimturnier nach Hamburg. Aufgrund der Schulterverletzung von Clemens Wickler geht Vize-Olympiasieger Nils Ehlers gemeinsam mit Lui Wüst an den Start. Das Duo startet ebenso wie Jonas und Benedikt Sagstetter in der Qualifikation.
Neben den deutschen Teams bietet das Elite16 in Hamburg die Gelegenheit, zahlreiche internationale Weltklasse-Duos live zu erleben. Bei den Männern wollen die norwegischen Olympiasieger und Weltmeister Anders Mol und Christian Sørum ihren Titel in der Hansestadt verteidigen. Ebenfalls am Start sind unter anderem die schwedischen Vize-Weltmeister Hölting Nilsson/Andersson.
Auch bei den Frauen ist die Weltspitze vertreten. Mit Ana Patrícia/Duda reist das brasilianische Duo nach Hamburg, das sowohl Olympiasiegerinnen als auch Weltmeisterinnen ist. Zu ihren größten Konkurrentinnen zählen unter anderem die Weltranglisten-Zweiten Melissa/Brandie aus Kanada sowie die italienischen Titelverteidigerinnen Gottardi/Orsi Toth.
Damit sich der Turnierbesuch noch flexibler planen lässt, wurden die Ticketoptionen erweitert. Neben Mehrtages- und Tagestickets sind auch flexible Session-Tickets erhältlich.
Am Donnerstag und Freitag ermöglicht das After-Work-Ticket ab 15:30 Uhr den Eintritt zu den letzten fünf Spielen des Tages. Auch am Samstag und Sonntag können Besucher*innen gezielt Tickets für die Nachmittags- und Abendsessions erwerben. Ausführliche Informationen zu allen Ticketkategorien gibt es unter tickets.germanbeachtour.de.
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26.07.26
Erster DM-Titel für Eintracht Spontent: Premierensieg bei den German Beach Club Finals
Erster DM-Titel für Eintracht Spontent: Premierensieg bei den German Beach Club Finals
Erster DM-Titel für Eintracht Spontent: Premierensieg bei den German Beach Club Finals
Eintracht Spontent hat sich zum ersten Deutschen Meister der Beach-Volleyball-Clubs bei den Männern gekrönt. Niklas Held, Paul Henning, Luis Kubo und Lukas Pfretzschner gewannen die Premiere der Allianz German Beach Club Finals im Rahmen von ?Die Finals? in Hannover nach einem souveränen Turnierverlauf ohne Niederlage. Im Endspiel feierten sie vor mehr als 1.500 Fans im ausverkauften Stadion einen 2:0-Sieg gegen die Hauptstadt Beacher und sicherten sich damit den Premierentitel. Insgesamt lockte die Veranstaltung an den vier Turniertagen rund 40.000 Zuschauer*innen nach Hannover.
Die Hauptstadt Beacher mussten für das Endspiel kurzfristig auf Mio Wüst verzichten, der verletzt ausfiel. Für ihn rückte sein 17-jähriger Bruder Filo Wüst ins Team. Der frisch gebackene U18-Weltmeister zeigte im ersten Spiel an der Seite von Eric Stadie-Seeber eine starke Leistung. Die Hauptstadt Beacher ließen Held/Kubo im ersten Satz keine Chance und gewannen diesen deutlich mit 21:12. Anschließend kamen die Favoriten aus Düsseldorf besser ins Spiel und erzwangen mit dem 21:16 den Tiebreak. Auch dort ließ Eintracht Spontent nichts mehr anbrennen und sicherte sich mit 15:12 den ersten Sieg.
Im zweiten Spiel leisteten Tristan Fröbel und Tamo Wüst dem Nationalteam Henning/Pfretzschner großen Widerstand und waren nah am Tiebreak dran. Nach drei abgewehrten Satzbällen verwandelte Lukas Pfretzschner jedoch den ersten Matchball mit einem Ass (21:18, 24:22) zum Titelgewinn für Eintracht Spontent. Während der Partie setzte zudem Regen ein ? die Stimmung auf dem Opernplatz blieb davon jedoch unbeeindruckt.
?Es ist ein unglaubliches Gefühl, hier als erster Deutscher Club-Meister vom Platz zu gehen?, freute sich Paul Henning nach dem Titelgewinn und hob einmal mehr die besondere Atmosphäre auf dem Opernplatz heraus: ?Es war sehr cool über die ganzen Tage. Das Event war mega, es war komplett voll und selbst beim Regen haben die Leute ihre Jacken ausgepackt und weiter Stimmung gemacht.?
Luis Kubo hob den besonderen Teamgedanken bei der Premiere der Allianz German Beach Club Finals hervor: ?Es ist ein neues Teamgefühl entstanden. Es war etwas ganz Besonderes, den beiden von der Bank die Daumen zu drücken und gemeinsam als Team den Titel zu feiern.?
Vor der spektakulären Kulisse auf dem Opernplatz überreichten DVV-Präsident Markus Dieckmann, Ute Lamla, stellvertretende Regionspräsidentin der Stadt Hannover, Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende des Finals-Partners enercity, sowie Markus Lehnemann, Vorstand Sparkasse, die Medaillen an die neuen Deutschen Meister. Die Bronzemedaille sicherte sich der 1. Beachclub Kiel. Bo Hansen, Manuel Harms, Hennes Nissen und Milan Sievers waren im zweiten Halbfinale nur hauchdünn im Golden Set an den Hauptstadt Beachern gescheitert.
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25.07.26
BR Volleys feiern Premierentitel bei den Allianz German Beach Club Finals
BR Volleys feiern Premierentitel bei den Allianz German Beach Club Finals
BR Volleys feiern Premierentitel bei den Allianz German Beach Club Finals
Der erste Deutscher Meistertitel der Beach-Volleyball-Clubs geht nach Berlin: Die BR Volleys haben die Premiere der Allianz German Beach Club Finals im Rahmen von ?Die Finals? in Hannover gewonnen. Louisa Lippmann, Mareet Maidhof, Melanie Paul und Tabea Schwarz setzten sich vor mehr als 1.500 Fans auf dem ausverkauften Opernplatz nach einem hochspannenden Finale erst im entscheidenden Golden Set gegen Eintracht Spontent durch.
Im ersten Spiel des Finals gewannen Sandra Ittlinger und Kim van de Velde nach einem umkämpften ersten Satz mit 2:0 (21:19, 21:15) gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz und brachten Eintracht Spontent in Führung. Kurz darauf schien der Titel bereits zum Greifen nah: Svenja Müller und Cinja Tillmann entschieden den ersten Satz gegen Louisa Lippmann und Melanie Paul deutlich mit 21:13 für sich. Doch die Berlinerinnen kämpften sich eindrucksvoll zurück, glichen mit 21:18 aus und entschieden auch den Tiebreak mit 15:12 für sich.
Damit musste ? wie bereits im ersten Halbfinale ? das Golden Set im 4-gegen-4-Format die Entscheidung bringen. Für die BR Volleys war es bereits das vierte Golden Set im vierten Spiel des Turniers. Diesmal behielten die Berlinerinnen die Nerven, revanchierten sich für die Halbfinal-Niederlage am Vortag gegen Eintracht Spontent und sicherten sich mit einem überzeugenden 21:16 den ersten Deutschen Meistertitel der Beach-Volleyball-Clubs.
?Ich bin unglaublich stolz auf uns alle. Das 4 gegen 4 war einfach überragend. Jede hat ihren Part gespielt und wir haben uns perfekt ergänzt?, sagte Melanie Paul. Besonders genoss sie den gemeinsamen Erfolg: ?Dass wir den Titel als Team gemeinsam feiern konnten, macht ihn noch einmal besonderer.? Auch Tabea Schwarz strahlte nach ihrem ersten Deutschen Meistertitel: ?Es war einfach der Hammer. Es hat riesigen Spaß gemacht und die Stimmung mit den Fans war unglaublich.?
Während Melanie Paul, Mareet Maidhof und Tabea Schwarz ihren ersten deutschen Meistertitel überhaupt feierten, erweiterte Louisa Lippmann ihre beeindruckende Titelsammlung. Nach vier Deutschen Meisterschaften in der Halle gewann die 31-Jährige erstmals auch Gold im Sand. ?Wir haben uns vorgenommen, wirklich um jeden Ball zu kämpfen ? völlig unabhängig davon, wer auf der anderen Netzseite steht. Nach all den Golden Sets in den vergangenen Tagen fühlt sich dieser Titel einfach unglaublich an?, sagte Lippmann. Besonders freute sie sich auch über die Bedeutung des Erfolgs für ihren Club: ?Die BR Volleys sind mit den Männern Dauermeister in der Halle ? umso schöner ist es, dass wir jetzt auch mit den Frauen den ersten deutschen Meistertitel im Beach-Volleyball für den Verein gewonnen haben.?
Vor der spektakulären Kulisse auf dem Opernplatz überreichten DVV-Präsident Markus Dieckmann, Jens Palandt, Erster Regionsrat der Region Hannover, sowie Aurélie Alemany, Vorstandsvorsitzende des Finals-Partners enercity, die Medaillen an die neuen Deutschen Meisterinnen. Die Bronzemedaille sicherte sich der 1. Beachclub Kiel, der im zweiten Halbfinale nur hauchdünn im Golden Set an den späteren Titelträgerinnen gescheitert war.
Im Finale der ersten Allianz German Beach Club Finals der Männer am Sonntag ab 13.45 Uhr treffen die Düsseldorfer Held/Henning/Kubo/Pfretzschner auf Fröbel/Stadie-Seeber/Wüst, M./Wüst, T. von den Hauptstadt Beachern. Nach dem verpassten Titelgewinn der Frauen will Eintracht Spontent den Premierentitel der Männer feiern. Die Hauptstadt Beacher hingegen können nach dem Erfolg der BR Volleys im Frauen-Wettbewerb den zweiten Meistertitel der Finals-Premiere nach Berlin holen.
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25.07.26
German Beach Club Finals: BR Volleys und Hauptstadt Beacher buchen letzte Finaltickets
German Beach Club Finals: BR Volleys und Hauptstadt Beacher buchen letzte Finaltickets
German Beach Club Finals: BR Volleys und Hauptstadt Beacher buchen letzte Finaltickets
Die Finalisten für die Premiere der Allianz German Beach Club Finals stehen fest: Am Samstagvormittag sicherten sich die BR Volleys bei den Frauen und die Hauptstadt Beacher bei den Männern die letzten Finaltickets. Im Endspiel treffen sie jeweils auf Eintracht Spontent, die sich in beiden Wettbewerben bereits am Freitag ihren Platz im Finale gebucht hatten. Das Endspiel der Frauen beginnt am Samstag um 15.30 Uhr auf dem Opernplatz in Hannover. Die Männer krönen ihre ersten Deutschen Clubmeister am Sonntag ab 13.45 Uhr.
Im Halbfinale der Frauen lieferten sich die BR Volleys und der 1. Beachclub Kiel erneut ein Duell auf Augenhöhe. Wie schon beim ersten Aufeinandertreffen im Viertelfinale musste auch diesmal der Golden Set über den Finaleinzug entscheiden. Zunächst brachten Anna Behlen und Sarah Schulz den Kieler Club mit einem 19:21, 21:16, 15:11-Erfolg gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz in Führung. Anschließend glichen Louisa Lippmann und Melanie Paul mit einem 21:19, 21:15-Sieg gegen Behlen/Gernert zum 1:1 aus. Im entscheidenden Golden Set im 4-gegen-4-Format behielten die Berlinerinnen schließlich erneut die Oberhand und setzten sich mit 21:14 durch.
Im Finale treffen die BR Volleys nun auf Eintracht Spontent. Damit kommt es zur Neuauflage des ersten Halbfinal-Duells vom Freitag, das Eintracht Spontent für sich entscheiden konnte. Die Berlinerinnen haben damit die Chance, sich für die Niederlage zu revanchieren und sich den ersten deutschen Club-Meistertitel im Beach-Volleyball zu sichern. Los geht es am Samstag um 15.30 Uhr auf dem Opernplatz in Hannover. Zunächst spielen Maidhof/Schwarz gegen Ittlinger/van de Velde, anschließend treffen Lippmann/Paul auf Müller/Tillmann. Sollte es danach 1:1 stehen, fällt die Entscheidung um den ersten deutschen Club-Meistertitel ab 17.30 Uhr im Golden Set.
Bei den Männern dürfen die Hauptstadt Bacher weiter vom Premieren-Titel träumen. Im Halbfinale setzten sich die Berliner gegen den 1. Beachclub Kiel mit 2:1 durch. Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst unterlagen zwar zunächst Hansen/Harms mit 18:21 und 17:21, doch dann erzielten Tristan Fröbel und Tamo Wüst mit ihrem knappen 2:1-Sieg (18:21, 21:15, 15:12) gegen Nissen/Sievers den Ausgleich, sodass erneut der Golden Set entscheiden musste. Diesen gewannen die Hauptstadt Beacher nach einem packenden Schlagabtausch knapp mit 23:21 und machten den Finaleinzug perfekt. Im Endspiel um den erstmals vergebenen deutschen Club-Meistertitel treffen die Berliner am Sonntag ab 13.45 Uhr auf Eintracht Spontent.
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24.07.26
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
German Beach Club Finals: Eintracht Spontent zieht mit Frauen und Männern ins Finale ein
Bei der Premiere der Allianz German Beach Club Finals im Rahmen von "Die Finals" in Hannover stehen die ersten Finalisten fest: Sowohl die Frauen als auch die Männer von Eintracht Spontent sicherten sich am Freitag das Ticket fürs Endspiel. Rund 6.000 Zuschauerinnen und Zuschauer erlebten hochklassigen Beach-Volleyball im klassischen 2-gegen-2 sowie erneut zwei spektakuläre Golden Sets im neuen 4-gegen-4-Format.
Bei den Frauen machte Eintracht Spontent mit einem hart umkämpften 2:1-Erfolg gegen die BR Volleys den Finaleinzug perfekt. Sandra Ittlinger und Kim van de Velde legten mit einem 21:17, 21:18 gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz vor. Anschließend erzwang das neuformierte Duo Louisa Lippmann/Melanie Paul mit einem hochklassigen 2:1-Erfolg (18:21, 21:15, 15:12) gegen Svenja Müller und Cinja Tillmann den Golden Set. ?Das ist ein geiles Format, ich freue mich auf das Battle?, sagte Louisa Lippmann vor der Entscheidung.
Im Golden Set lieferten sich die acht Spielerinnen einen packenden Schlagabtausch. Am Ende setzte sich Eintracht Spontent mit 21:17 durch und feierte den Finaleinzug. ?Es hat riesig viel Spaß gemacht?, sagte Cinja Tillmann, die sich durch das neue Format an ihre Hallenzeit erinnert fühlte: ?Ich habe früher 15 Jahre in der Halle zugespielt. Es ist cool, das mal wieder zu machen.? Das Quartett musste sich in der ungewohnten Konstellation zunächst finden. ?Wir mussten uns nochmal aufwärmen. Cinja und Svenja hatten gerade verloren, daher waren die ersten fünf Minuten ein bisschen schwierig. Aber dann war es geil, gemeinsam eine Taktik zu entwickeln und sich gegenseitig zu feiern?, sagte Sandra Ittlinger. Das Frauen-Finale beginnt am Samstag um 15:30 Uhr.
Auch im Männer-Halbfinale musste der Golden Set die Entscheidung bringen. Nach der Niederlage von Niklas Held und Luis Kubo gegen Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst (19:21, 17:21) glichen Paul Henning und Lukas Pfretzschner mit einem 21:18, 21:18 gegen Tristan Fröbel und Tamo Wüst zum 1:1 aus. Vor ausverkauftem Haus auf dem Opernplatz schenkten sich beide Teams im Golden Set nichts. Am Ende triumphierten Held/Henning/Kubo/Pfretzschner mit 21:15 und zogen ebenfalls ins Finale (Sonntag ab 13:45 Uhr) ein.
Auch bei den Männern kam das neue Format hervorragend an. ?Ich hatte wieder ein bisschen Hallenfeeling ? in der Mitte zusammenkommen und gemeinsam richtig Gas geben. Das hat extrem Spaß gemacht?, sagte Paul Henning. Niklas Held schwärmte erneut von der Kulisse: ?Die Stimmung von den Rängen ist überragend.?
Für die Verlierer der Halbfinals ist der Traum vom Titel aufgrund des Double-Elimination-Modus allerdings noch nicht beendet. Die BR Volleys treffen am Samstag ab 10 Uhr im zweiten Frauen-Halbfinale auf den 1. Beachclub Kiel. Die Norddeutschen hatten sich zuvor im Duell der Viertelfinal-Verlierer gegen den Olympischen Sport Club BW durchgesetzt und sich damit den letzten Halbfinalplatz gesichert. Anna Behlen und Sarah Schulz gewannen souverän gegen Mila Jancar und Josefine Schäkel (21:15, 21:11), anschließend machten Nele Barber und Melanie Gernert mit einem 21:16, 21:16 gegen Clara Dreßen und Leonie Klinke alles klar. Während der Olympische Sport Club BW damit aus dem Turnier ausgeschieden ist, darf der 1. Beachclub Kiel weiter vom Finaleinzug träumen.
Auch die Männer des 1. Beachclub Kiel wahrten ihre Chance auf das Endspiel. Bo Hansen und Manuel Harms besiegten zunächst Kim Huber und Valentin Schneckenburg von Beachvolley United mit 21:16, 23:21. Anschließend machten es Hennes Nissen und Milan Sievers spannend und setzten sich erst im Tiebreak knapp gegen Jonas Kaminski und Daniel Kirchner durch (21:17, 19:21, 16:14).
?Es ist immer schön zu gewinnen, aber es war ein Arbeitssieg. Wir lagen oft hinten, aber ich bin froh, dass wir uns als neues Team reingearbeitet haben. Noch fehlt etwas die Konstanz, aber da ist noch viel möglich?, sagte Milan Sievers und zeigte sich beeindruckt von der Atmosphäre auf dem Opernplatz: ?Es macht extrem viel Bock, hier zu spielen ? selbst auf der Straße stehen die Leute, um etwas zu sehen. Es ist schön, Teil dieses Events zu sein.?
Für den 1. Beachclub Kiel geht es am Samstag ab 12.30 Uhr im zweiten Männer-Halbfinale gegen die Hauptstadt Beacher um das letzte Finalticket. Für Beachvolley United ist das Turnier dagegen beendet.
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23.07.26
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Premiere der German Beach Club Finals: Favoritensiege und das erste 4-gegen-4
Gelungene Premiere der Allianz German Beach Club Finals auf dem Opernplatz in Hannover: Vor mehr als 1.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion feierten Eintracht Spontent, die BR Volleys und die Hauptstadt Beacher Siege zum Auftakt und zogen damit direkt ins Halbfinale ein. Außerdem sorgte das erstmals ausgetragene Golden Set im 4-gegen-4-Format für Begeisterung auf und neben dem Court.
Bereits am frühen Donnerstag waren die Tribünen gut gefüllt, zahlreiche Zuschauerinnen verfolgten die Spiele zudem von den umliegenden Straßen aus. Die German Beach Club Finals, die im Rahmen von ?Die Finals? in Hannover stattfinden, sind an allen Tagen ausverkauft. Solange jedoch nicht alle Ticketinhaberinnen ihre Plätze eingenommen haben, ist das Stadion frei zugänglich.
Zum Auftakt feierten die Favoritinnen von Eintracht Spontent einen ungefährdeten 2:0-Erfolg gegen den Olympischen Sport Club BW. Im ersten Spiel setzten sich Sandra Ittlinger und Kim van de Velde mit 21:15 und 21:14 gegen Mila Jancar und Josefine Schäkel durch. Das Nationalteam Svenja Müller und Cinja Tillmann musste anschließend gegen Clara Dreßen und Leonie Klinke etwas mehr kämpfen, gewann letztlich aber souverän mit 21:15 und 21:18.
?Das erste Spiel ist immer aufregend, vor allem in Deutschland, weil wir hier nicht so häufig spielen?, sagte Svenja Müller nach dem Sieg und lobte die Gegnerinnen: ?Die beiden haben richtig gut Druck gemacht und stark aufgeschlagen. Wir sind aber ruhig geblieben und haben unser Ding gemacht ? so, wie wir es uns vorgenommen hatten. Das war gut.?
Auch in der zweiten Begegnung des Tages triumphierte Eintracht Spontent. Die Männer des Clubs aus Düsseldorf feierten ebenfalls einen klaren 2:0-Sieg gegen den 1. Beachclub Kiel. Zunächst gewannen Niklas Held und Luis Kubo mit 21:16 und 21:19 gegen Bo Hansen und Manuel Harms. Anschließend setzte sich das Nationalteam Paul Henning und Lukas Pfretzschner souverän mit 21:14 und 21:16 gegen Hennes Nissen und Milan Sievers durch.
?Wir haben gewonnen, also sind wir natürlich zufrieden. Aber es gibt immer Dinge, die man besser machen kann?, sagte Paul Henning nach dem Spiel. Sein Partner Lukas Pfretzschner zeigte sich begeistert von der Atmosphäre auf dem Opernplatz: ?Es ist unglaublich hier ? eine richtig geile Stimmung.?
Anschließend folgte die Premiere des Tages: Erstmals musste ein Golden Set im 4-gegen-4-Format über den Sieger eines Viertelfinals entscheiden. Nachdem Anna Behlen und Sarah Schulz vom 1. Beachclub Kiel gegen Mareet Maidhof und Tabea Schwarz von den BR Volleys mit 21:16 und 21:17 gewonnen hatten, glichen Louisa Lippmann und Melanie Paul mit einem deutlichen 2:0-Erfolg (21:6, 21:11) zum 1:1 für die Berlinerinnen aus. Für das neu formierte Team war es ein starker Einstand.
?Wir haben gegen ein Team gespielt, das schon Tourstopps gewonnen hat und krass eingespielt ist. Deshalb bin ich total happy, wie wir das heute zum ersten Mal aufs Feld gebracht haben?, freute sich Louisa Lippmann.
Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es direkt weiter mit dem ersten 4 gegen 4 ? auch für die Spielerinnen eine völlig neue Erfahrung. Nach anfänglichen Abstimmungsschwierigkeiten entwickelte sich eine mitreißende Partie. Am Ende jubelten die BR Volleys über einen knappen 21:18-Erfolg.
?Die Absprache war schon eine große Herausforderung. Aber dafür, dass wir das kein einziges Mal trainiert haben, hat es ganz gut geklappt?, beschrieb Melanie Paul die ungewohnte Situation, zu viert auf dem Court zu stehen. Das neue Format kam bei Spielerinnen und Fans gleichermaßen gut an: ?Ich habe Blut geleckt, es hat so viel Spaß gemacht. Hoffentlich spielen wir noch mal 4 gegen 4 ? und dann machen wir sie alle fertig?, sagte Tabea Schwarz.
Auch zum Abschluss bekamen die mehr als 1.100 Zuschauer*innen im ausverkauften Stadion am Opernplatz noch einmal beste Unterhaltung geboten. Zunächst setzten sich Eric Stadie-Seeber und Mio Wüst von den Hauptstadt Beachern mit 21:17 und 21:18 gegen Kim Huber und Valentin Schneckenburger (Beachvolley United) durch. Jonas Kaminski und Daniel Kirchner sorgten anschließend mit einem umkämpften 2:1-Erfolg (19:21, 21:18, 15:13) gegen Tristan Fröbel und Tamo Wüst für den Ausgleich zugunsten des Münchner Clubs. Im entscheidenden Golden Set behielten jedoch Fröbel, Stadie-Seeber sowie Mio und Tamo Wüst mit 21:13 die Oberhand und machten damit den Halbfinaleinzug der Hauptstadt Beacher perfekt.
Neben den Berlinern stehen auch beide Teams von Eintracht Spontent sowie die BR Volleys im Halbfinale der German Beach Club Finals. Die unterlegenen Teams erhalten im Double-Elimination-Modus jedoch eine zweite Chance: Am Freitag ab 9 Uhr treffen bei den Frauen der Olympische Sport Club BW und der 1. Beachclub Kiel sowie bei den Männern ab 11:30 Uhr Beachvolley United und der 1. Beachclub Kiel in den dritten Viertelfinals aufeinander. Die Sieger bleiben im Turnier und ziehen ins Halbfinale ein, für die Verlierer sind die German Beach Club Finals beendet. Ab 14 Uhr geht es dann mit dem ersten Halbfinale der Frauen zwischen Eintracht Spontent und den BR Volleys weiter. Ab 16:30 Uhr treffen die Männer von Eintracht Spontent auf die Hauptstadt Beacher.
Livestreams
ZDF Livestreams
ARD Sportschau Livestreams
Youtube DVV: Allianz German Beach Club Finals - Die Finals - Freitag, 24. Juli 2026
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22.07.26
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
German Beach Club Finals: Spielplan & Livestreams
Es geht endlich los: Am Donnerstag (23. Juli) starten die German Beach Club Finals. Vier Tage lang verwandelt sich der Opernplatz in Hannover in eine spektakuläre Beach-Arena, wo im Rahmen des Multisport-Events ?Die Finals? die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt werden. Hier gibt's den Spielplan für alle Tage sowie die Links zu den Livestreams.
Donnerstag, 23. Juli
Viertelfinals Frauen 1: Eintracht Spontent vs. Olympischer Sport Club BW 2:0
Ittlinger/van de Velde vs. Jancar/Schäkel 2:0 (21:15, 21:14)
Müller/Tillmann vs. Dreßen/Klinke 2:0 (21:15, 21:18)
Viertelfinals Männer 1: Eintracht Spontent vs. 1. Beachclub Kiel 2:0
Held/Kubo vs. Hansen/Harms 2:0 (21:16:, 21:19)
Pfretzschner/Henning vs. Nissen/Sivers 2:0 (21:14, 21:16)
Viertelfinals Frauen 2: BR Volleys vs. 1. Beachclub Kiel 2:1
Maidhof/Schwarz vs. Behlen/Schulz 0:2 (16:21, 17:21)
Lippmann/Paul vs. Barber/Gernert 2:0 (21:6, 21:11)
Golden Set: Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul vs. Behlen/Schulz/Barber/Gernert 1:0 (21:18)
Viertelfinals Männer 2: Hauptstadt Beacher vs. Beachvolley United 2:1
Stadie-Seeber/Wüst M. vs. Huber/Schneckenburger 2:0 (21:17, 21:18)
Fröbel/Wüst T. vs. Kaminski/Kirchner 1:2 (19:21, 21:18, 13:15)
Golden Set: Stadie-Seeber/Wüst/Fröbel/Wüst vs. Huber/Schneckenburger/Kaminski/Kirchner 1:0 (21:13)
Freitag, 24. Juli
09:00 - 11:30 Uhr: Viertelfinals Frauen 3 Olympischer Sport Club BW vs. 1. Beachclub Kiel 0:2
Jancar/Schäkel vs. Behlen/Schulz 0:2 (15:21, 11:21)
Dreßen/Klinke vs. Barber/Gernert 0:2 (16:21, 16:21)
11:30 - 14:00 Uhr: Viertelfinals Männer 3 1. Beachclub Kiel vs. Beachvolley United 2:0
Hansen/Harms vs. Huber/Schneckenburger 2:0 (21:16, 23:21)
Nissen/Sievers vs. Kaminski/Kirchner 2:1 (21:17, 19:21, 16:14)
14:00 - 16:30 Uhr: Halbfinale Frauen 1 Eintracht Spontent vs. BR Volleys 2:1
Ittlinger/van de Velde vs. Maidhof/Schwarz 2:0 (21:17, 21:18)
Müller/Tillmann vs. Lippmann/Paul 1:2 (21:18, 15:21, 12:15)
Golden Set: Ittlinger/van de Velde/Müller/Tillmann vs. Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul 1:0 (21:17)
Halbfinale Männer 1 Eintracht Spontent vs. Hauptstadt Beacher 2:1
Held/Kubo vs. Stadie-Seeber/Wüst M. 0:2 (19:21, 17:21)
Henning/Pfretzschner vs. Fröbel/Wüst T. 2:0 (21:18, 21:18)
Golden Set: Held/Kubo/Henning/Pfretzschner vs. Stadie-Seeber/Wüst M./Fröbel/Wüst T. 1:0 (21:15)
Samstag, 25. Juli
10:00 ? 12:30 Uhr: Halbfinale Frauen 2 BR Volleys vs. 1. Beachclub Kiel 2:1
Maidhof/Schwarz vs. Behlen/Schulz 1:2 (21:19, 16:21, 11:15)
Lippmann/Paul vs. Barber/Gernert 2:0 (21:19, 21:15)
Golden Set: Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul vs. Behlen/Schulz/Barber/Gernert 1:0 (21:14)
12:30 ? 15:30 Uhr: Halbfinale Männer 2 Hauptstadt Beacher vs. 1. Beachclub Kiel 2:1
Stadie-Seeber/Wüst, M. vs. Hansen/Harms 0:2 (18:21, 17:21)
Fröbel/Wüst, T. vs. Nissen/Sievers 2:1 (18:21, 21:15, 15:12)
Golden Set: Stadie-Seeber/Wüst/Fröbel/Wüst vs. Hansen/Harms/Nissen/Sievers 1:0 (23:21)
Finale Frauen Eintracht Spontent vs. BR Volleys 1:2
Ittlinger/van de Velde vs. Maidhof/Schwarz 2:0 (21:19, 21:15)
Müller/Tillmann vs. Lippmann/Paul 1:2 (21:13, 18:21, 12:15)
Golden Set: Ittlinger/van de Velde/Müller/Tillmann vs. Maidhof/Schwarz/Lippmann/Paul 0:1 (16:21)
Sonntag, 26. Juli
Finale Männer Eintracht Spontent vs. Hauptstadt Beacher
Held/Kubo vs. Stadie-Seeber/Wüst, F. 2:1 (12:21, 21:16, 15:12)
Henning/Pfretzschner vs. Fröbel/Wüst, T. 2:0 (21:18, 24:22)
Spielmodus
Vier Clubs treten pro Geschlecht gegeneinander an. Pro Club gehen vier Spielerinnen beziehungsweise Spieler an den Start. Das Turnier wird im Double-Elimination-Modus ausgetragen.
Eine Besonderheit des neuen Formats ist der Ablauf der Club-Duelle: Jede Begegnung beginnt mit zwei Spielen im klassischen 2 vs. 2-Format, wobei jede Spielerin beziehungsweise jeder Spieler eines Clubs genau einmal eingesetzt werden muss. Sollte es danach 1:1 stehen, entscheidet ein sogenanntes ?Golden Set? im 4 vs. 4-Format über den Sieg ? ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt.
Besonderheit: Fällt ein*e Spieler*in verletzt aus, wird sie/er ab dem nächsten Spiel durch ein*e Ersatzspieler*in ersetzt. Fällt ein*e Spieler*in im 4 vs. 4 aus, kann das Team zu dritt oder ggf. zu zweit weiterspielen.
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22.07.26
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Deutsche Ü55 überzeugt bei Senioren-EM in Málaga
Die deutschen Ü55-Volleyballer haben bei den Offenen Europameisterschaften der Senioren in Málaga starke Leistungen gezeigt. Sowohl in der Hallen- als auch in der Beachvolleyball-Konkurrenz erreichte das Team des Deutschen Volleyball-Verbandes das Halbfinale und verpasste die Bronzemedaille jeweils nur knapp.
Bei dem dreitägigen Turnier traf die von Spielertrainer Jan Ilg betreute Mannschaft in der Halle auf die Nationalteams aus Bosnien-Herzegowina, der Ukraine, Slowenien, Spanien (zwei Teams) und den USA. Nach anfänglichen Schwierigkeiten fand das deutsche Team immer besser ins Turnier.
Der Höhepunkt der Gruppenphase gelang am dritten Turniertag: Nach einem Satzrückstand gegen Spanien kämpfte sich die deutsche Auswahl eindrucksvoll zurück und gewann den Tiebreak mit 15:13. Als Gruppenzweiter zog das Team überraschend ins Halbfinale ein.
Dort wartete mit den USA der große Turnierfavorit. Die deutsche Mannschaft hielt mit einer stabilen Annahme und variablen Angriffen lange dagegen und machte den späteren Europameistern das Leben schwer. Im ersten Satz blieb das DVV-Team bis zum 20:25 auf Tuchfühlung, ehe sich die Amerikaner schließlich durchsetzten. Auch im Spiel um Platz drei zeigte Deutschland eine starke Leistung, musste sich Bosnien-Herzegowina jedoch geschlagen geben und belegte den vierten Platz.
?Im deutschen Team herrschte eine überragende Stimmung und wir konnten unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit absolut unter Beweis stellen. Das gelang uns unter erschwerten Bedingungen, denn wir spielten überwiegend gegen deutlich jüngere Konkurrenz und die Netzhöhe wurde nicht abgesenkt?, sagte Angreifer Jürgen Henke. Im vergangenen Jahr hatte die deutsche Ü55-Auswahl in Gdynia (Polen) noch die Silbermedaille gewonnen.
Auch im Beach-Volleyball präsentierte sich das deutsche Team in guter Form. Nach einer erfolgreichen Vorrunde mit Siegen gegen Polen, die Ukraine und Spanien sowie einem Erfolg im Viertelfinale erreichte die Mannschaft ebenfalls das Halbfinale. Dort erwies sich die Ukraine erneut als zu stark. Im kleinen Finale gegen Bosnien-Herzegowina fehlte schließlich nur wenig zur Bronzemedaille, sodass auch im Sand Rang vier zu Buche stand.
Für Deutschland gingen im Beach-Volleyball Jürgen Henke (Ahlen), Olf Funk (Bayreuth) und Lorenz Langer vom Berg (Hamburg) an den Start.
Zum deutschen Ü55-Team in der Halle gehörten Olf Funk, Uwe Holtz, Jochen Dachlauer (alle Bayern), Jürgen Henke (Nordrhein-Westfalen), Frank Kressin (Berlin), Spielertrainer Jan Ilg (Mecklenburg-Vorpommern), Lorenz Langer vom Berg (Hamburg) und Rainer Witz (Niedersachsen).
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