| 23.04.25 | Dresdner SC | SSC Palmberg Schwerin | 0:3 (21:25,20:25,15:25) |
| 26.04.25 | SSC Palmberg Schwerin | Dresdner SC | 3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11) |
| 01.05.25 | SVG Lüneburg | BERLIN RECYCLING Volleys | 1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25) |
| 03.05.25 | BERLIN RECYCLING Volleys | SVG Lüneburg | 3:0 (25:12,25:23,25:21) |
30.04.26
?Nachhaltig integriert im Volleyball?: Trainer werden, Neues lernen, Gemeinschaft erleben
?Nachhaltig integriert im Volleyball?: Trainer werden, Neues lernen, Gemeinschaft erleben
?Nachhaltig integriert im Volleyball?: Trainer werden, Neues lernen, Gemeinschaft erleben
Das Projekt "Nachhaltig integriert im Volleyball" bildet 30 Jugendliche und junge Erwachsene zu Assistenztrainer*innen und Mentor*innen aus. Es verbindet Volleyballpraxis mit Nachhaltigkeit, interkultureller Bildung, Medienarbeit und persönlicher Entwicklung.
Für wen ist das Projekt?
Für Jugendliche und junge Erwachsene von ca. 15 bis 24 Jahren ? besonders für junge Menschen mit erschwertem Zugang zum Sport oder mit Migrations- bzw. Fluchthintergrund. Volleyball-Vorkenntnisse sind hilfreich, aber keine Voraussetzung.
Das erwartet dich
Volleyball & Training
Persönliche Entwicklung
Interkulturelle Kommunikation
Nachhaltigkeit im Sport
Medien & Social Media
Termine & Ablauf
Anmeldung: 28.04.?15.05.2026
Digitale Vorbereitung: Mai/Juni 2026
Camp 1: 26.?28.06.2026
Digitaler Zwischentermin: 22.07.2026
Camp 2: 02.?04.10.2026
Digitale Nachbereitung: Oktober/November 2026
Abschlussveranstaltung: 21.11.2026
Deine Vorteile
zwei Wochenend-Camps mit Übernachtung
Verpflegung vor Ort
Projektshirt
Zertifikat als Assistenztrainer:in / Mentor:in
stark geförderte Teilnahme
Ausschreibung: "Nachhaltig integriert im Volleyball"
Anmeldelinks:
Anmeldelink (Deutsch)
Anmeldelink (Englisch)
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28.04.26
ASV Dachau ist Deutscher Meister der U16 weiblich
ASV Dachau ist Deutscher Meister der U16 weiblich
ASV Dachau ist Deutscher Meister der U16 weiblich
Der ASV Dachau hat die Deutsche Meisterschaft der U16 weiblich 2026 gewonnen. Beim zweitägigen Turnier am 25. und 26. April 2026 in Wiesbaden setzte sich das Team aus Bayern in einem spannenden Finale gegen den Schweriner SC mit 2:0 durch und sicherte sich die Deutsche Meisterschaft. Bronze ging an den SC Potsdam und VT Hamburg.
Wiesbaden wurde am vergangenen Wochenende zum Zentrum des deutschen Nachwuchsvolleyballs. Ganz nach dem Motto ?Zuhause beim VCW? öffnete der VC Wiesbaden als Ausrichter der Deutschen Meisterschaft U16 seine Hallentüren am Platz der deutschen Einheit und in der Gerhart-Hauptmann-Schule für die 16 besten weiblichen Mannschaften aus ganz Deutschland. Mehrere hundert Zuschauer, Eltern und Fans sahen hochklassige Spiele, Emotionen und sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse.
Schon am ersten Turniertag zeigte sich das sportlich hohe Niveau der Meisterschaft. In der Gruppenphase kam es zu zahlreichen engen Begegnungen, mehrere Spiele wurden erst im Tiebreak entschieden. Als Gruppensieger behaupteten sich der Schweriner SC, der ASV Dachau, VT Hamburg und der SC Potsdam, die damit den Einzug direkt in die Viertelfinalrunde schafften.
Im Viertelfinale bestätigten die vier Gruppensieger ihre starke Form und zogen ins Halbfinale ein. Der ASV Dachau gewann souverän das Halbfinale gegen den VT Hamburg, der Schweriner SC entschied in einem spannenden Spiel gegen den SC Potsdam im Tiebreak das Spiel für sich.
Das Finale war ein weiteres Highlight der Deutschen Meisterschaft. Der ASV Dachau konnte den ersten Satz klar für sich entscheiden. Im zweiten Satz agierten beide Mannschaften auf Augenhöhe, zeigten variable Angriffsaktionen, stabile Annahmeleistungen und großes taktisches Verständnis. Am Ende konnte der ASV Dachau einen Rückstand von 21:24 aufholen und sicherte sich damit den Deutschen Meistertitel 2026 in der U16 weiblich. Das Podium wurde durch den SC Potsdam und den VT Hamburg komplettiert, die sich im Turnierverlauf den geteilten dritten Platz sicherten. Beide Teams überzeugten mit konstanten Leistungen und gehörten zu den spielerischen Aushängeschildern der Meisterschaft.
Neben dem Meistertitel wurde auch eine Einzelspielerin für herausragende Leistungen geehrt. Als wertvollste Spielerin (MVP) des Turniers wurde Chiara Wilhelm vom ASV Dachau ausgezeichnet.
Gastgeber VC Wiesbaden belegte am Ende Rang 9 und präsentierte sich als professioneller Ausrichter eines nationalen Nachwuchshöhepunkts. An beiden Turniertagen verfolgten mehrere hundert Zuschauerinnen und Zuschauer die Spiele vor Ort und sorgten für eine positive, faire und stimmungsvolle Atmosphäre in beiden Hallen.
Die Siegerehrung wurde von herausragenden Persönlichkeiten des Volleyballs begleitet: Anastasia Cekulaev, ehemalige Jugendspielerin des VC Wiesbaden und heutige Nationalspielerin, Hanna Weinmann, Zuspielerin der Bundesliga-Mannschaft des VC Wiesbaden sowie Jochen Schöps, Co-Trainer vom VC Wiesbaden und ehemaliger deutscher Nationalspieler. Ann Kathrin Linsenhoff, Sportbeauftragte des Landes Hessen und Olympiasiegerin mit der deutschen Dressur-Mannschaft stellte in ihrer Rede die Talentförderung, den Spitzensport und das Ehrenamt sehr schön in Verbindung.
Zum Abschluss der Veranstaltung zog der Ausrichter ein positives Fazit und betonte die Bedeutung solcher Turniere für die Entwicklung des Nachwuchsvolleyballs in Deutschland. ?Dank der perfekten Organisation ist die Deutsche Meisterschaft in Wiesbaden so verlaufen, wie wir es uns erhofft haben. Die tolle Atmosphäre in den Hallen hat dieses Turnier zu einem echten Highlight gemacht und war eine großartige Werbung für den Standort Wiesbaden. Mein großer Dank gilt unserem Organisationsteam von rund 20 Personen sowie den über 100 Helferinnen und Helfern an den Courts, an den Theken und bei der Eröffnung und Siegerehrung. Ohne Euren Einsatz wäre ein solches Event nicht möglich gewesen. Danke auch an unsere Sponsoren aus Stadt und Region. Nur mit Euch war es möglich, eine Deutsche Meisterschaft und ein unvergessliches Wochenende für Alle zu organisieren?, so Kim Bachmann, Jugendwartin des VC Wiesbaden und Leiterin des Organisationsteam zur Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft.
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28.04.26
TV Eiche Horn Bremen krönt sich zum Deutschen U16-Meister
TV Eiche Horn Bremen krönt sich zum Deutschen U16-Meister
TV Eiche Horn Bremen krönt sich zum Deutschen U16-Meister
Mit einem dramatischen 2:1-Finalsieg (20:25, 26:24, 15:9) gegen die VGF Marktredwitz sicherte sich der TV Eiche Horn Bremen in Dresden den Titel bei der Deutsche Meisterschaft der männlichen U16. Bronze ging an die Solingen Volleys und die L.E. Volleys.
Über zwei Tage hinweg boten 16 Teams aus acht Regionalverbänden Jugendvolleyball auf bemerkenswertem Niveau. Schon in der Vorrunde zeigte sich, wie eng die Leistungsdichte in dieser Altersklasse ist: Zahlreiche Begegnungen wurden erst in der Schlussphase entschieden, immer wieder mussten Tiebreaks die Entscheidung bringen. Mit fortschreitendem Turnier steigerte sich die Intensität spürbar, insbesondere in der K.o.-Phase, in der sich die Favoriten unter wachsendem Druck behaupten mussten.
Im Verlauf des Turniers arbeiteten sich sowohl Marktredwitz als auch Bremen mit konstant starken Leistungen ins Finale vor. Während Marktredwitz im Halbfinale souverän gegen die Solingen Volleys gewann, musste Bremen gegen die L.E. Volleys über drei Sätze gehen und bewies bereits dort Comeback-Qualitäten. Diese Fähigkeit wurde auch im Endspiel zum entscheidenden Faktor: Nach verlorenem ersten Satz bewiesen die Bremer große Nervenstärke und drehten die Partie in einem hochklassigen Finale noch zu ihren Gunsten.
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28.04.26
Beach-Elite in Brasilia: Drei deutsche Teams am Start
Beach-Elite in Brasilia: Drei deutsche Teams am Start
Beach-Elite in Brasilia: Drei deutsche Teams am Start
Auch das dritte Beach Pro Tour Elite-Turnier des Jahres findet in Brasilien statt. In Brasilia sind drei deutsche Teams am Start: Ittlinger/Grüne, Kunst/Paul und Just/Wüst. Livestreams gibt es bei Volleyballworld.tv, zudem werden ausgewählte Partien bei spontent auf twitch übertragen.
Event-Seite
Turnierkategorie: FIVB Beach Pro Tour - Elite Event
Wann: 29. April - 3. Mai 2026
Wo: Brasilia (BRA)
Zeitverschiebung: 5 Stunden
Livestream: Volleyballworld.tv & twitch
+++ Freitag, 1.5.26, Gruppenphase +++
20 Uhr: Ittlinger/Grüne vs. Ana Patricia/Duda (BRA)
18 Uhr: Paul/Kunst vs. Anderson/Chacon (USA)
+++ Donnerstag, 30.4.26, Gruppenphase +++
Ittlinger/Grüne vs. Vieira/Chamereau (FRA) 2:0 (21:19, 21:18)
Paul/Kunst vs. Gottardi/Orsi Toth (ITA) 1:2 (21:15, 17:21, 11:15)
Ittlinger/Grüne vs. Yan/Xia (CHN) 2:0 (21:17, 21:17)
Paul/Kunst vs. Taiana Lima/Talita (BRA) 0:2 (18:21, 18:21)
+++ Mittwoch, 29.4.26, Qualifikation +++
Just/Wüst vs. Arthur/Adrielson (BRA) 1:2 (16:21, 21:19, 11:15)
Deutsche Teams im Hauptfeld:
Sandra Ittlinger / Anna Grüne
Lea Kunst / Melanie Paul
Deutsche Teams in der Quali:
Max Just / Lui Wüst
Zeitplan:
Mittwoch, 29.04.2026: Qualifikation, Gruppenphase
Donnerstag, 30.04.2026: Gruppenphase
Freitag, 01.05.2026: Gruppenphase, Lucky Loser, Achtelfinale
Samstag, 02.05.2026: Lucky Loser, Achtelfinale, Viertelfinale
Sonntag, 03.05.2026: Halbfinale, Medaillenspiele
Elite16 Event Format:
Hauptfeld: Teams pro Geschlecht: 24
16 Teams stehen direkt im Hauptfeld, 8 ergänzend durch die Quali
Qualifikation: 16 Teams, Single Elimination
Gruppenphase: 6 Gruppen mit je 4 Teams, Round Robin
die Gruppenersten, Gruppenzweiten und die zwei besten Gruppendritten erreichen K.o.-Runde ( 14 Teams)
die vier weiteren Gruppendritten spielen eine Lucky-Loser-Runde (2 Teams)
die Gruppenvierten scheiden aus
K.o.-Phase: Single Elimination mit 16 Teams (Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale, Finale)
Preisgeld: 400.000 US Dollar (200.000 pro Geschlecht)
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27.04.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche!
Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu?
Kalenderwoche 18: 27. April - 3. Mai 2026
1. BUNDESLIGA
Wer wird Deutscher Meister der Männer? Am Mittwoch startet die Final-Serie (Best-of-Five) zwischen Titelverteidiger BR Volleys und dem Vizemeister SVG Lüneburg. Im letzten Jahr setzten sich die Berliner mit 3:0 durch. Diesmal gehen die Lüneburger als Hauptrundenerster in die Final-Serie und haben somit zuerst Heimrecht. Das erste Spiel findet am Mittwoch um 20 Uhr in der LKH Arena statt. Spiel Nummer zwei folgt am Samstag um 18 Uhr in der Berliner Max-Schmeling-Halle.
Alle Spiele der 1. Bundesligen gibt es live bei dyn.
BEACH PRO TOUR - ELITE IN BRASILIEN
Auf der Beach Pro Tour geht es mit dem nächsten Elite-Turnier weiter. In Brasilia (BRA) sind drei deutsche Teams am Start: Grüne/Ittlinger und Kunst/Paul sind im Hauptfeld gesetzt, Just/Wüst müssen ab Mittwoch in der Quali ran. Livestreams gibt es bei volleyballworld.tv.
CHAMPIONS LEAGUE - FINAL FOUR
In Istanbul findet am Wochenende das Final Four der Champions League statt. Zwei türkische und zwei italienische Teams spielen um die CL-Krone. Mit dabei Nationalspielerin Camilla Weitzel und DVV-Bundestrainer Giulio Bregoli. Livestreams bei sporteurope.tv.
Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen!
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24.04.26
Nachwuchsbundestrainer Justin Wolff verlässt den DVV
Nachwuchsbundestrainer Justin Wolff verlässt den DVV
Nachwuchsbundestrainer Justin Wolff verlässt den DVV
Nach vier Jahren im Dienst des Deutscher Volleyball-Verbandes (DVV) wird Nachwuchsbundestrainer Justin Wolff den Verband zum Ende des Sommers 2026 verlassen. Der 33-Jährige, der beim DVV für den weiblichen Nachwuchs verantwortlich ist, wird künftig Landestrainer in Baden-Württemberg, um sich dort verstärkt der Basisarbeit zu widmen.
Justin Wolff war seit 2021 für den DVV tätig ? zunächst als Co-Trainer der weiblichen U17- und U19-Nationalteams, ehe er im Jahr 2022 die Position des Nachwuchsbundestrainers übernahm. In den vergangenen Jahren betreute er verschiedene Altersklassen und begleitete mehrere Jahrgänge durch internationale Wettbewerbe. Unter seiner Leitung qualifizierten sich die Teams regelmäßig für die internationalen Meisterschaften. Sein Fokus lag dabei stets auf der nachhaltigen Entwicklung der Spielerinnen im Sinne des Ausbildungsgedankens.
?Die Entscheidung, den DVV zu verlassen, ist mir alles andere als leichtgefallen. Ich blicke auf vier intensive und sehr wertvolle Jahre zurück?, sagt Justin Wolff. Ein besonderes Highlight seien für ihn weniger einzelne Ergebnisse als vielmehr die gemeinsamen Erfahrungen gewesen: ?Es sind vor allem die vielen gemeinsamen Momente, Lehrgänge und Turniere, in denen enge Verbindungen entstanden sind ? im Trainerteam genauso wie innerhalb der Mannschaft. Diese Entwicklung über einen längeren Zeitraum zu begleiten, war etwas ganz Besonderes. Dafür bin ich sehr dankbar.?
Bis zu seinem Abschied steht für den 33-Jährigen noch ein intensiver Sommer an. Neben Lehrgängen und internationalen Vergleichen bildet die U18-Europameisterschaft den sportlichen Höhepunkt: ?Wir haben ein spannendes Team mit viel Potenzial und wollen uns bestmöglich präsentieren. In unserer Gruppe ist alles möglich ? entsprechend gehen wir mit klaren Zielen in das Turnier. Gleichzeitig steht weiterhin die Ausbildung der Spielerinnen im Vordergrund.?
Auch über seinen Abschied hinaus bleibt Wolff dem Volleyball und insbesondere der Nachwuchsarbeit eng verbunden: ?Die Arbeit mit jungen Athletinnen ist für mich eine echte Herzensangelegenheit. Ich freue mich darauf, künftig noch näher an der Basis zu arbeiten und Entwicklungsprozesse von Spielerinnen von Beginn an mitzugestalten.?
DVV Chef-Bundestrainer Christian Dünnes würdigt die Arbeit des 33-Jährigen: ?Justin hat in den vergangenen Jahren mit großem Engagement und hoher Fachkompetenz wichtige Impulse im weiblichen Nachwuchsbereich gesetzt. Besonders hervorzuheben ist, dass sich seine Teams konstant für internationale Wettbewerbe qualifizieren konnten. Darüber hinaus hat er großen Wert auf die individuelle Entwicklung der Spielerinnen gelegt. Wir danken ihm für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine zukünftige Aufgabe alles Gute und viel Erfolg.?
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24.04.26
SVG Lüneburg gewinnt Silber im CEV Pokal
SVG Lüneburg gewinnt Silber im CEV Pokal
SVG Lüneburg gewinnt Silber im CEV Pokal
Die beeindruckende Europa-Saison der SVG Lüneburg endete erst im Finale: Mit 0:3 (20:25, 17:25, 21:25) mussten sich die Lüneburger auch im Rückspiel (Hinspiel 0:3) bei Gas Sales Bluenergy Piacenza geschlagen geben. Für die LüneHünen gilt: Silber gewonnen ? und mit starken Auftritten erneut viele Herzen und auch Anerkennung in Volleyball-Europa gewonnen.
3450 Zuschauer im PalabancaSport, darunter auch Ex-LüneHüne Erik Röhrs und sein Nationalteam-Kollege Jan Zimmermann, erlebten einen beeindruckenden Finalabend in einer lauten Halle und mit stimmgewaltigen Fans auf beiden Seiten. Etwa 50 SVG-Fans hatten die SVG nach Italien begleitet und feierten ihr Team auch nach Spielende.
?Der Unterschied war der Aufschlag, das war heute ein anderes Niveau auf der anderen Seite?, machte Stefan Hübner im Anschluss einen der zentralen Aspekte aus ? die Gastgeber hatten allein bei den Assen mit 6:0 die Nase vorn. ?Piacenca hat unheimlich viel Druck gemacht, hatte Variationen dazu. Sobald wir den Ball im Spiel hatten, haben wir es gut gemacht, in der Block-Feldverteidigung gut gearbeitet. Sobald wir ein bisschen Effekt hatten, der Zuspieler drüben nicht am Netz war, war es gut.? Doch aus SVG-Sicht rückte Hübner schnell das Erreichte in den Vordergrund: ?Der Stolz darauf ist unheimlich groß. Irre, innerhalb von drei Jahren zweimal im Finale zu sein. Das wird man in ein paar Jahren erst richtig einschätzen können.?
Piacenza legt mit viel Druck los
Im Startteam der SVG hatte im Vergleich zum Hinspiel Joscha Kunstmann für Cole Young im Mittelblock übernommen. Er und seine Teamkollegen sahen sich von Beginn an einem starken Auftritt der Gastgeber gegenüber. Ein Block von Simon gegen Ethan Champlin hatte das Spiel eröffnet. Der kubanische Routinier Simon sollte das Piacenza-Spiel weiter prägen und riss sein Team mit. Mit viel Druck im Aufschlag, darunter früh zwei Assen von Alessandro Bovolenta und Hinspiel-MVP Paolo Porro (12:7), sowie Konsequenz im Angriff setzte sich Piacenza ab.
Zur Satzmitte kam die SVG mit Axel Enlunds Block nochmal in Schlagdistanz heran (13:10, 15:12), doch dann wuchs der Rückstand. Ein weiteres Porro-Ass belegte den konstanten Druck im Aufschlag, nach der SVG-Annahme krachten harte Angriffe ins Feld. Die Hausherren untermauerten ihren Griff nach dem Titel deutlich ? und das, obwohl die Effizienz zunächst sogar für die Gäste sprach: Sowohl in der Annahme (57:44 Prozent positiv) als auch im Angriff (64:48 Prozent) lag die SVG vorn. Nach einem Abwehrfehler ging der erste Satz an Piacenza (25:20).
Auch im zweiten Satz sah sich die SVG viel Piacenza-Druck gegenüber. Simon knallte konstant weiter die Angriffe ins Feld (5:2, 8:3), zeigte hart geschlagene, durchaus beeindruckende Aktionen. Die gab?s aber auch von SVG-Seite: Enlund antwortete ebenfalls mit Konsequenz (8:4). Dann wuchs der Vorsprung weiter, Piacenza punktete erneut aus fast allen Varianten (11:5, 18:13). Vor allem gegen Simon fanden die immer wieder anrennenden LüneHünen kaum Mittel ? der Mittelblocker war stets präsent, schlug etwa hart gegen Jackson Howes Block zum Aus (20:14). Als José Miguel Gutierrez um 20:54 Uhr einen diagonalen Angriff verwandelte (25:17), war nicht nur der zweite Satz entschieden, sondern die Arena erbebte auch im Titel-Jubel: Piacenza hatte sich damit den CEV-Cup-Gewinn gesichert.
SVG wehrt sich motiviert
Im dritten Satz gab?s Spielpraxis auf höchstem Niveau für fast alle weiteren SVG-Akteure: Neo Laumann, Joris Backhaus, Shane Holdaway, Christopher Byam und Axel Larsen übernahmen nun und kamen ebenfalls zu Final-Ehren. Neben Joscha Kunstmann blieb auch Champlin auf dem Feld ? im Außenangriff musste die SVG auf Jesse Elser verzichten. Der Kapitän war aus privaten Gründen zurück nach Kanada gereist und konnte nicht dabei sein.
Die Gastgeber brachten zunächst ihren zweiten Libero Pace und zwei weitere Akteure, wechselten später im Satz weiter. Mit Francesco Comparoni entfaltete einer der ?Neuen? schnell Wirkung, machte schnell drei Punkte und verwandelte ein Ass (12:8). Die SVG wehrte sich weiter motiviert und hatte gute Momente, etwa Champlins über den Block gedroppten Ball (13:9). Doch Piacenza zog weiter durch: Bovolenta gelang sein drittes Ass (15:9), Simon blockte weiter stark (16:9). Der Routinier, der auf 82 Prozent Angriffsquote kam und sich nach dem Spiel emotional aus Piacenza verabschiedete, ging vorzeitig raus, bekam Standing Ovations. Es blieb bis in die Schlussphase bei der Sechs-Punkte-Führung der Gastgeber. Ein platzierter diagonaler Angriff von Gutierrez besiegelte nach 71 Spielminuten den verdienten Erfolg der Gastgeber.
Als MVP wurde Simon ausgezeichnet, der auch auf die zweitbeste Scorerbilanz (11 Punkte) kam. Topscorer war Alessandro Bovolenta (12 Punkte), die beste SVG-Ausbeute holte Axel Enlund (10 Punkte).
SVG: Kunstmann (3), Välimaa, Gruvaeus (8), Howe (6), Enlund (10), Champlin (6) ? Takahashi; eingewechselt: Larsen (3), Holdaway (2), Byam (1), Backhaus, Laumann
Weitere Stimmen zum Spiel:
Dante Boninfante (Chefcoach Gas Sales Bluenergy Piacenza): ?In diesem zweiten Spiel haben wir sehr stark begonnen. Lüneburg hat versucht, im Spiel zu bleiben. Aber auch mit unserer Kulisse im Rücken war es für sie nicht möglich, ins Spiel zurückzukommen. Wir haben mit dem Titel ein großes Ziel erreicht. Aber ich möchte auch Lüneburg gratulieren ? ein toller Klub mit tollen Leuten, tollen Fans, einem tollen Coach! Sie haben einen großartigen Job gemacht und können stolz darauf sein.?
Cole Young (SVG Lüneburg): ?Ein schweres Spiel. Nicht das Ergebnis, das wir uns gewünscht haben, aber in so einem Spiel um den 1. Platz ist es hart. Ich bin einfach stolz auf die Jungs, wie sie gekämpft haben ? und der 2. Platz ist ebenfalls großartig. Und jetzt schaffen wir ein gutes Momentum, um in die Bundesliga-Finalspiele zu gehen.?
Ethan Champlin (SVG Lüneburg): ?Das war das 51. Spiel der Saison für uns. Aber wir können uns damit rühmen, es in mehrere Finals geschafft zu haben. In anderen Spielen war das Ergebnis ein anderes, aber wir können diesen Moment genießen. Hier gegen ein großartiges Team zu spielen, das spätestens nach dem Hinspiel auch Respekt vor uns hatte ? darauf können wir definitiv stolz sein. Es bedeutet mir sehr viel, mit diesem Team guten Volleyball zu spielen. Wir sind eines der besten Teams in der Welt, die SVG ist ein überragender Klub ? und das alles wäre ohne meine Teamkollegen nicht möglich gewesen. ?
Santeri Välimaa (SVG Lüneburg): ?Es ist eine unfassbare Erfahrung, überhaupt hier gewesen zu sein. Als Kind habe ich solche Spiele angeschaut und hätte nie gedacht, dass ich da mal selbst auf dem Feld stehen werde. Und als Team können wir einfach stolz auf das sein, was wir erreicht haben. Und der Stolz überwiegt ganz klar ? es gibt viele, viele gute Teams, die wir hinter uns gelassen haben. Wenn man gegen ein besseres Team verliert, ist es nicht ganz so schlimm. Piacenza ist ein großartiges Team, sie waren einfach besser.?
Bernd Schlesinger (Sportlicher Leiter SVG Lüneburg): ?Es war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis. Schade, dass wir eine sehr aufschlagstarke Mannschaft gegenüber hatten. Wir haben es leider versäumt, im Hinspiel einen oder zwei Sätze zu gewinnen. Das hätte uns nochmal ein bisschen mehr Selbstvertrauen gegeben. Aber die Mannschaft, alle Spieler, die auf dem Feld standen, haben bis zum letzten Ball gefightet und gewollt. Piacenza ist in Italien Vierter geworden ? das ist absolutes Spitzenniveau. Gratulation ? und wir freuen uns auch über eine Silbermedaille.?
Text: SVG Lüneburg
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23.04.26
Double perfekt: VfB Suhl LOTTO Thüringen feiert erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte
Double perfekt: VfB Suhl LOTTO Thüringen feiert erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte
Double perfekt: VfB Suhl LOTTO Thüringen feiert erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte
Der VfB Suhl LOTTO Thüringen ist Deutscher Meister 2026. Vor heimischem Publikum in der ausverkauften Wolfsgrube sicherten sich die Thüringerinnen mit einem souveränen 3:0-Erfolg (25:20, 25:16, 25:22) gegen den Dresdner SC den entscheidenden dritten Sieg in der Best-of-Five-Finalserie und damit den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte.
Mit drei überzeugenden Auftritten in Folge entschied das Team von Cheftrainer Laszlo Hollosy die Finalserie deutlich mit 3:0 für sich. In eigener Halle verwandelte Suhl gleich den ersten Matchball und krönte eine historische Saison mit dem nationalen Double. Bereits im Februar hatten die Thüringerinnen mit einem 3:2-Erfolg gegen Allianz MTV Stuttgart den Zoi DVV-Pokal gewonnen, nun folgt der Meistertitel als größter Erfolg der Clubhistorie.
?Mir fehlen die Worte. Das ist unglaublich. Ich bin sehr stolz und sehr dankbar für die Mannschaft und unsere Fans?, sagte Suhls Cheftrainer Laszlo Hollosy nach dem Spiel bei Dyn.
Suhl dreht engen ersten Satz und setzt früh ein Zeichen
Der Dresdner SC erwischte zunächst den besseren Start in die Partie und ging früh in Führung (3:0). Suhl kämpfte sich jedoch zurück, unter anderem durch ein Ass von Laura Berger zum 4:4-Ausgleich, und blieb in Schlagdistanz.
Vor allem Dresdens Diagonalangreiferin Marta Levinska, die nach dem Spiel als wertvollste Spielerin der Saison ausgezeichnet wurde, prägte das Geschehen zunächst. In der Crunchtime zeigte Suhl jedoch seine Qualität. Nach einem Angriffsfehler von Levinska zum 18:17 für Suhl übernahm das Heimteam die Kontrolle. Monika Brancuska und ein variables Angriffsspiel sorgten für die entscheidenden Punkte, ehe Mackenzie Foley, die als wertvollste Spielerin des Finalspiels ausgezeichnet wurde, mit einem cleveren Tip zum 25:20 den ersten Satz sicherte.
Dominanter zweiter Durchgang bringt Suhl auf Titelkurs
Im zweiten Satz übernahm Suhl früh das Kommando. Nach einer Auszeit des Dresdner SC beim Stand von 7:4 baute das Team von Laszlo Hollosy den Vorsprung kontinuierlich aus. Suhl punktete mit starken Aktionen in Abwehr und Angriff.
Nach einem Netzroller-Ass von Suhls Lara Nagels zum 16:8 war der Durchgang vorentschieden. Dresden fand kein Mittel gegen die stabile Defensive und das variable Angriffsspiel der Gastgeberinnen. Ein Angriffsfehler des DSC besiegelte schließlich den deutlichen 25:16-Satzgewinn.
Nervenstärke im dritten Satz entscheidet die Partie
Auch im dritten Durchgang startete Suhl konzentriert, doch Dresden stemmte sich gegen die Niederlage. Nach ausgeglichenem Beginn entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem mehrfach die Führung wechselte.
Beim Stand von 16:16 übernahm Suhl erneut die Initiative. Ein Ass von Suhls Kapitänin Roosa Laakkonen sowie wichtige Punkte von Brancuska (19 Punkte insgesamt) und Laura Berger sorgten für die Vorentscheidung. In der Crunchtime behielten die Thüringerinnen die Nerven: Ein Angriff von Sanaa Dotson vom Block ins Aus zum 25:22 beendete die Partie und löste große Emotionen auf und abseits des Feldes aus.
?Ich bin einfach unglaublich glücklich. Ich kann es noch gar nicht richtig in Worte fassen. Es fühlt sich alles ein bisschen unwirklich an. Das muss jetzt erst einmal sacken. Es ist überwältigend. Das geschafft zu haben, macht diesen Moment so besonders?, sagte Suhls Spielerin Svea Naujack bei Dyn am Mikrofon.
Dresdens Cheftrainer Alexander Waibl analysierte nach der Partie: ?Ich glaube, dass wir im dritten Satz unseren eigenen Angriff etwas besser durchgebracht haben. Aber unterm Strich muss man sagen, dass Suhl im Angriffsspiel über die gesamte Serie hinweg immer eine Lösung mehr hatte als wir und deshalb verdient Meister geworden ist.?
Historische Saison endet mit dem Double
Mit dem Meistertitel krönt der VfB Suhl LOTTO Thüringen die erfolgreichste Saison seiner 35-jährigen Vereinsgeschichte. Als Tabellenzweiter in die Playoffs gestartet, blieb das Team in den K.-o.-Runden ohne Niederlage und setzte sich dabei gegen den VC Wiesbaden sowie Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin souverän durch.
Ehrungen und Meisterfeier
Im Anschluss an die Partie wurde zunächst das Schiedsgericht durch Thomas Dörr (Referent Marketing und Sponsoring bei DEKRA) geehrt. Die Ehrung des Vizemeisters Dresdner SC übernahmen Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema sowie VBL-Aufsichtsratsmitglied Christopher Fetting. Zudem überreichte Dirk Hilbert Marta Levinska die Trophäe als wertvollste Spielerin der Saison.
Die Goldmedaillen für den Deutschen Meister überreichten Georg Maier (Thüringer Minister für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung), André Knapp (Oberbürgermeister der Stadt Suhl), Ehrenpräsident Wolfgang Wehner, Jens Ellmrich (LOTTO Thüringen) sowie Alexander Leupold (Mantos Int. Food GmbH). Den emotionalen Höhepunkt bildete die Übergabe der Meisterschale durch VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema an die Spielerinnen des VfB Suhl LOTTO Thüringen.
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22.04.26
Volleyball Livestreams ? Länderspiele & Übertragungen | DVV
Volleyball Livestreams ? Länderspiele & Übertragungen | DVV
Volleyball Livestreams ? Länderspiele & Übertragungen | DVV
Volleyball Livestreams der Nationalteams im Überblick. Infos zu aktuellen Übertragungen, Spielterminen und Länderspielen des Deutschen Volleyball-Verbands.
Die Deutschen Jugend Meisterschaften Volleyball 2026 live bei Youtube.com/@DVV_Volleyball. Alle Tage, alle Courts live.
U16 Frauen: Live aus Wiesbaden, 25.+ 26. April 2026
U16 Männer: Live aus Dresden, 25.+ 26. April 2026
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22.04.26
DVV Science Boost
DVV Science Boost
DVV Science Boost
Der DVV Science Boost liefert regelmäßig aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Volleyball und Beach-Volleyball ? ergänzt durch übergreifende Themen aus der Trainings-/Sportwissenschaft.
Ziel ist es, evidenzbasierte Ansätze für den gesamten Leistungssport ? vom Nachwuchs bis zum Spitzenbereich ? verständlich aufzubereiten und direkt in die Trainings- und Wettkampfpraxis zu überführen.
Die zentralen Erkenntnisse und Implikationen werden im Anschluss kompakt in einem Factsheet zusammengefasst.
Bisherige DVV Science Boosts:
#4: Topspin - Speed vs. Effektivität
#3: GendAttack
#2: Sehnentraining
#1: Zyklusoptimiertes Training
Alle DVV Science Boost sind in der RTK Volleyball zu finden: rtk.volleyball.sport-iat.de/science-boost
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