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23.04.25Dresdner SCSSC Palmberg Schwerin0:3 (21:25,20:25,15:25)
26.04.25SSC Palmberg SchwerinDresdner SC3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11)
01.05.25SVG LüneburgBERLIN RECYCLING Volleys1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25)
03.05.25BERLIN RECYCLING VolleysSVG Lüneburg3:0 (25:12,25:23,25:21)
16.10.26
Deutsche Seniorinnen holen zwei WM-Titel
Deutsche Seniorinnen holen zwei WM-Titel Die deutschen Volleyball-Seniorinnen haben bei der Weltmeisterschaft im spanischen Benidorm gleich doppelt triumphiert. Sowohl in der Altersklasse Ü35 als auch in der Ü45 sicherten sich die deutschen Teams den Weltmeistertitel. Während die jüngeren Seniorinnen ohne Satzverlust durch das Turnier marschierten, bewiesen die Ü45-Frauen nach einem schwierigen Start große Nervenstärke. Ü40-Team dominiert die Konkurrenz Das Frauen-Auswahlteam Germany 40+ hat bei der Weltmeisterschaft in Benidorm eine beeindruckende Vorstellung gezeigt. Die Mannschaft um Bundestrainerin Renate Riek-Bauer gewann in der Alterskategorie 35-44 sämtliche Spiele und blieb dabei ohne Satzverlust. Bereits in der Gruppenphase hatte Deutschland seine Störke mit klaren Siegen gegen die Ukraine, Bulgarien, Tschechien und Serbien unter Beweis gestellt, ehe sich das Team auch im Halbfinale gegen Tschechien souverän durchsetzte. Im Endspiel steigerten sich die deutschen Frauen nach einem Rückstand im ersten Satz und ließen ihren Gegnerinnen im zweiten Durchgang kaum noch Möglichkeiten. Mit dem 2:0-Erfolg (25:20, 25:8) machten sie den Titelgewinn perfekt. ?Wir konnten uns von Jahr zu Jahr weiter steigern?, sagte Riek-Bauer. Besonders die mannschaftliche Geschlossenheit und die Spielfreude hätten das Team ausgezeichnet. Auch die Neuzugänge Maren Fromm, Julia Kopf und Nadja Gallardo hätten sich schnell integriert und die Mannschaft um Kapitänin Susanne Maier hervorragend ergänzt. Zur wertvollsten Spielerin ihres Teams wurde die Berlinerin Alina Gottlebe-Fröhlich gewählt. Germany 40+: Kristina Bognar, Christina Färber, Maren Fromm, Alina Gottlebe-Fröhlich, Julia Kopf, Kateryna Ligacheva, Susanne Maier, Sabine Nemitz, Katrin Plöhn, Yvonne Pretscheck, Corina Ssuschke-Voigt, Kathleen Weiß, Mercedes Zach, Nadja Gallardo fungierte bei der WM als Co-Trainerin Ü45-Frauen krönen starke Aufholjagd Auch Deutschlands Ü50-Nationalteam durfte bei der Weltmeisterschaft der International Association of Veteran Volleyball (IVVA) in Benidorm jubeln. Durch die Öffnung für drei jüngere Jahrgänge in der neu geschaffenen Altersklasse 45+ war die Konkurrenz groß und die deutschen Seniorinnen erwischten mit Polen, der Ukraine und Venezuela sowie Neuling Norwegen direkt eine schwere Gruppe. In der Gruppenphase musste Deutschland neben der Niederlage gegen Polen auch eine knappe Dreisatzniederlage gegen die Ukraine hinnehmen. Ein Sieg gegen Venezuela sowie ein weiterer Erfolg gegen Norwegen brachten das Team als Gruppendritten ins Viertelfinale. Dort setzte sich Deutschland gegen Tschechien mit 2:0 durch. Im Halbfinale ließ die Mannschaft Venezuela ebenfalls keine Chance und zog mit einem deutlichen Erfolg ins Endspiel ein. Im Finale kam es zur Neuauflage des Gruppenduells mit Polen. Diesmal präsentierten sich die deutschen Seniorinnen bestens eingespielt und gewannen das hochklassige Spiel mit 2:0 (25:17, 25:22). Bundestrainer Michael Wernitz hob insbesondere die mannschaftliche Geschlossenheit hervor. Zwei seiner Spielerinnen wollte er dennoch hervorheben: ?Besonders auffällig agierten Johanna Thewes mit ihren wuchtigen Angriffsaktionen sowie Andrea Jany als zuverlässige Annahmespielerin.? Kapitänin Johanna Thewes wurde auch als wertvollste Spielerin ihres Teams ausgezeichnet. ?In der Summe bin ich sehr zufrieden mit dem Ergebnis dieses WM-Turniers und ebenfalls mit der Leistung des Teams, das mit jedem einzelnen Satz eingespielter auftrat. Erfreulich zudem, dass wir derzeit über einen so ausgeglichenen Kader verfügen mit flexibel einsetzbaren Spielerinnen, die zudem nicht nur auf dem Spielfeld prima miteinander harmonieren", zog Bundestrainer Wernitz sein WM-Fazit.
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16.10.26
Titel und Medaillenflut: Beach-Senior*innen trumpfen bei WM groß auf
Titel und Medaillenflut: Beach-Senior*innen trumpfen bei WM groß auf Gold, Silber und zweimal Bronze: Die deutschen Beach-Volleyball-Seniorinnen und -Senioren haben bei der Weltmeisterschaft der International Association of Veteran Volleyball (IVVA) im spanischen Benidorm überzeugt. Besonders erfolgreich waren Carola El Berins und Carola Schaefermeyer, die sich in der Altersklasse Frauen 45+ sowohl im Sand als auch in der Halle den Weltmeistertitel sicherten. El Berins und Schaefermeyer feiern Doppel-Gold Carola El Berins und Carola Schaefermeyer haben bei der WM in Benidorm gleich doppelt triumphiert. Im Beach-Volleyball der Frauen 45+ blieb das deutsche Duo ungeschlagen und sicherte sich mit sechs Siegen den Weltmeistertitel. Nach drei souveränen Erfolgen in der Gruppenphase setzten sich die beiden auch im Viertelfinale mit 2:0 durch. Das anschließende Halbfinale gegen Deutschlands Trio ?sun & fun? entwickelte sich zur spannendsten Begegnung des Turniers. Erstmals mussten El Berins/Schaefermeyer einen Satz abgeben. Am Ende behielten sie jedoch die Nerven und sicherten sich mit einem umkämpften 2:1-Sieg den Einzug ins Finale, welches sie anschließend gegen ein tschechisches Duo klar mit 2:0 gewannen. Sechs Spiele, sechs Siege und nur ein verlorener Satz - eine hervorragende Bilanz, die mit dem Weltmeistertitel belohnt wurde. Eine besondere Auszeichnung erhielt Schaefermeyer, die als wertvollste Spielerin des Turniers (MVP) geehrt wurde. Auch in der Halle waren El Berins und Schaefermeyer erfolgreich: Gemeinsam mit der deutschen Ü50-Nationalmannschaft holten sie ebenfalls Gold und machten damit ihren doppelten Weltmeistertitel perfekt. Hager und Bierwirth sind Vizeweltmeister Für Axel Hager und Jeffrey Bierwirth endete die erste gemeinsame WM-Teilnahme im Sand direkt mit dem Finaleinzug. In der Altersklasse Ü50 startete das deutsche Duo mit drei 2:0-Siegen gegen Schweden, Polen und die Niederlande in das Turnier. Nach einer Niederlage gegen die Slowakei in der letzten Gruppenpartie ging es in der K.-o.-Runde weiter. Dort bezwangen Hager und Bierwirth zunächst Norwegen mit 2:0. Im Halbfinale wartete mit Polen 1 der bis dahin ungeschlagene Sieger der Parallelgruppe. In einem hochklassigen Spiel setzte sich das deutsche Team durch und zog ins Finale ein. Dort kam es zur Neuauflage des Gruppenduells mit der Slowakei. Gegen das eingespielte Duo mit 30 Jahren gemeinsamer Felderfahrung mussten sich Hager/Bierwirth erneut geschlagen geben und gewannen damit die Silbermedaille. Unterstützt wurden die beiden von Axel Hagers ehemaligem Partner Jörg Ahmann, der als Coach und Ersatzmann dabei war. Der erfolgreiche gemeinsame Auftritt zeigte, dass auch nach längerer Pause neue sportliche Kapitel möglich sind. Bemerkenswert war ebenso der Support innerhalb der deutschen Teams egal ob Halle oder Beach bzw. männlich oder weiblich, so lebt der Sport und ?Age is no limit?. Zwei deutsche Teams gewinnen Bronze Auch Julia Kopf und Wiebke Kotthoff standen in der Altersklasse Ü35 auf dem Podium. Nach dem Gruppensieg gegen Lettland und einer Niederlage gegen die späteren Weltmeisterinnen aus Polen steigerten sich die beiden im Turnierverlauf. Sie gewannen ihr erstes K.-o.-Spiel gegen ein weiteres polnisches Team und setzten sich im Viertelfinale gegen Tschechien nach drei Sätzen durch. Im Halbfinale mussten sie sich erneut Polen geschlagen geben. Im Spiel um Platz drei gegen die Ukraine entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch. Nach einem deutlichen ersten Satz und dem Ausgleich der Gegnerinnen fiel die Entscheidung im Tiebreak. Mit 15:13 sicherten sich Kopf und Kotthoff die Bronzemedaille. Für Kopf war es bereits die zweite WM-Medaille in Benidorm: Mit dem Hallen-Team der Altersklasse Ü40 gewann sie zusätzlich Gold. Ebenfalls Bronze holte das Trio ?sun & fun? mit Bianca Westphalen, Ilka Schott und Britta Lagenmann. Die drei Spielerinnen hatten sich erstmals gemeinsam für die WM angemeldet und sich in der Altersklasse Ü45 bis Ü55 bis ins Halbfinale vorgekämpft. Dort unterlagen sie den späteren Titelträgerinnen El Berins/Schaefermeyer knapp mit 12:15 im Tiebreak. Im Spiel um Platz drei gelang ihnen anschließend gegen ein tschechisches Team der entscheidende Erfolg: Mit 15:9 im dritten Satz machten sie den Medaillengewinn perfekt.
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16.10.26
Drei WM-Titel für Deutschlands Senioren-Volleyballer
Drei WM-Titel für Deutschlands Senioren-Volleyballer Triple-Gold für die deutschen Senioren: Bei der Weltmeisterschaft im spanischen Benidorm haben sich die DVV-Männer in den Altersklassen Ü45, Ü55 und Ü65 den Weltmeistertitel gesichert. Die Ü55 blieb dabei im gesamten Turnier ohne Satzverlust, die Ü65 machte nach dem Gewinn der Europameisterschaft im Frühjahr das Titel-Double perfekt. Komplettiert wird die starke Bilanz durch Bronze für die Ü70. Ü55 gewinnt alle Spiele ohne Satzverlust Sechs Spiele, sechs Siege, kein Satzverlust: Die deutschen Senioren der Altersklasse Ü55 haben bei der Weltmeisterschaft in Benidorm eine makellose Bilanz hingelegt. In der Vorrunde setzte sich die Mannschaft gegen die Swiss Volley Masters 55+, Großbritannien und Slowenien jeweils mit 2:0 durch und zog als Gruppensieger in die K.-o.-Runde ein. Auch dort ließ Deutschland nichts anbrennen. Nach Erfolgen gegen Italien im Viertelfinale und Spanien im Halbfinale wartete im Endspiel die Ukraine. Doch auch im Finale behielt die deutsche Mannschaft die Kontrolle und gewann erneut mit 2:0. Der Schlüssel zum Erfolg lag in einer geschlossenen Mannschaftsleistung, taktischer Disziplin und druckvollen Aufschlägen. Besonders die starke Block- und Feldabwehr stellte die Gegner immer wieder vor Probleme. Zudem kam jeder Spieler im Verlauf der Weltmeisterschaft zum Einsatz und konnte seinen Beitrag zum Titelgewinn leisten. Die nächste internationale Herausforderung wartet bereits: Im Juni 2027 stehen in Prag die Europameisterschaften an. Ü65 macht das Titel-Double perfekt Auch die deutschen Senioren der Altersklasse Ü65 krönten ihre Saison mit dem Weltmeistertitel. Nach dem Gewinn der Europameisterschaft in Prag Ende Mai setzte sich das Team in Benidorm erneut gegen die internationale Konkurrenz durch. Bereits im Auftaktspiel wartete mit Vizeeuropameister Polen eine große Herausforderung. Deutschland gewann die Partie mit 2:1 und legte damit den Grundstein für ein erfolgreiches Turnier. Die weiteren Begegnungen, unter anderem gegen Slowenien und Tschechien, entschied die Mannschaft souverän mit jeweils 2:0 für sich. Im Finale gegen Polen zeigte Deutschland seine beste Turnierleistung. Mit druckvollen Aufschlägen, variablen Angriffen und einer starken Block- und Feldabwehr gewann die Mannschaft und machte den zweiten großen Titel innerhalb weniger Monate perfekt. Vor allem der zweite Satz fiel deutlich aus, den Deutschland mit 25:8 für sich entschied. Besondere Umstände machten den Erfolg zusätzlich bemerkenswert: Kurz vor der WM fiel der etatmäßige Libero Uwe Burkard verletzungsbedingt aus, weitere Spieler standen ebenfalls nicht zur Verfügung. Das Team fand dennoch schnell zusammen. Da kein fester Trainer mitgereist war, übernahmen Kapitän Karl Schumann, MVP Jörg Hinsken und Andreas Pakszies gemeinsam die Verantwortung für Aufstellung, Taktik und Coaching. Ü70 holt Bronze Auch die Ü70 durfte sich über eine Medaille freuen. Das Team trat erstmals als eigenständige Mannschaft im Feld der Ü65 an, da es bislang keinen separaten Wettbewerb für diese Altersklasse gibt. Trotz kurzfristiger Ausfälle und einer dünnen Personaldecke kämpfte sich die Mannschaft von Kapitän Uwe Schlittenhardt bis ins Halbfinale vor. Dort unterlag Deutschland der eigenen Ü65-Auswahl. Im Spiel um Platz drei setzte sich das Team anschließend in einem spannenden Duell gegen Slowenien im Tiebreak durch und sicherte sich die Bronzemedaille.
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15.10.26
Ligacup 2026: Drei Tage Spitzenvolleyball zum Saisonauftakt in der 1. Bundesliga Männer
Ligacup 2026: Drei Tage Spitzenvolleyball zum Saisonauftakt in der 1. Bundesliga Männer Der Countdown läuft: Vom 16. bis 18. Oktober kämpfen acht Teams in der Sparkassen-Arena Hildesheim um den ersten Titel der Saison 2026/27 in der 1. Bundesliga Männer. Der Ligacup bei den ausrichtenden Helios GRIZZLYS Giesen verspricht drei Tage hochklassigen Volleyball und ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Für die Teams ist das Auftaktevent direkt der erste Härtetest der neuen Spielzeit. Wenn die 1. Bundesliga Männer am kommenden Wochenende in Hildesheim zusammenkommt, geht es direkt um den ersten Titel der neuen Spielzeit und damit auch um die Frage, wer dem Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys die Trophäe streitig machen kann. Die sieben bestplatzierten Teams der Vorsaison und die FT 1844 Freiburg treten in einem kompakten Turnierformat zur ersten sportlichen Standortbestimmung an. Nach mehr als 5.000 Fans im vergangenen Jahr soll das Event erneut Spitzenvolleyball und ein besonders nahbares Fanerlebnis miteinander verbinden. Titelkampf statt Saisonvorbereitung GRIZZLYS-Zuspieler Jan Röling ist mittlerweile Stammgast beim Event und freut sich auf den Saisonauftakt: ?Beim alljährlichen Klassentreffen erwarte ich wie immer gute Stimmung und viele spannende erste Eindrücke.? Sein Team bekommt es mit den Barock Volleys MTV Ludwigsburg zu tun, die in der vergangenen Saison überraschten und zum ersten Mal beim Ligacup aufschlagen. ?Ludwigsburg war letztes Jahr schon eine gute Mannschaft und sie haben sich im Sommer noch einmal verstärkt. Ich erwarte einen guten Gegner?, schätzt Jan Röling die Ludwigsburger ein. Auch für Andrea Anastasi, den neuen Headcoach der BERLIN RECYCLING Volleys, ist der Ligacup ein interessantes Format, das zugleich ein erstes großes Aufeinandertreffen mit der Liga bedeutet. ?Natürlich bietet der Ligacup mir und meinem Trainerteam die Möglichkeit, die Konkurrenz deutlich besser kennenzulernen. Zu diesem Zeitpunkt der Saison suchen alle noch ihr Level.? Gleichzeitig macht der Italiener deutlich, dass die drei Tage in Hildesheim kein Aufwärmen für die Liga sind. ?Für mich ist der Ligacup kein Vorbereitungsturnier, sondern ganz klar der erste Titel. Wir werden dort keine Experimente machen und wollen gewinnen. Man muss jedoch klar sagen: Die Legacy unseres Vereins ist groß, aber diese Mannschaft quasi komplett neu. Deshalb müssen wir erst ein gemeinsames Mindset, unseren Teamspirit und eine Siegermentalität entwickeln. Dabei kann dieses Turnier ein Schritt sein.? Vorjahresfinalist und Zoi DVV-Pokalsieger Lüneburg kratzte bereits 2025 am Turniersieg. ?Ich hoffe, dass es noch etwas besser wird. Gegen Friedrichshafen hatten wir ein gutes Spiel, gegen Berlin gab es gute Momente, aber manchmal waren wir auch ziemlich weit weg. Ich hoffe einfach, dass wir da stabiler werden. Das Spielniveau, das wir erreichen können, ist fast wichtiger als die Frage, ob wir gewinnen oder verlieren?, erklärt SVG-Zuspieler Santeri Välimaa. Im Eröffnungsspiel des Ligacups am Freitag um 11 Uhr trifft der Finne auf die SWD powervolleys Düren und erwartet ein spannendes Match: ?Beide Teams haben sich verändert. Aber in Düren sind auch einige wichtige Spieler geblieben - wie bei uns. Das könnte ein ausgeglichenes Spiel werden - eine richtig gute Gelegenheit für uns, um zu sehen, wie gut wir schon sind.? Zwei Derbys und ein Brüderduell zum Auftakt Nach dem Auftaktmatch spielt der VfB Friedrichshafen im Süd-Duell gegen die FT 1844 Freiburg. Das Berlin-Brandenburg-Derby zwischen den BERLIN RECYCLING Volleys und den Energiequelle Netzhoppers KW bildet das dritte Match, bevor Gastgeber Helios GRIZZLYS Giesen um 19 Uhr auf Ligacup-Neuling Barock Volleys MTV Ludwigsburg trifft. Das Abendspiel bringt auch eine besondere Begegnung mit sich: Giesens Cheftrainer Markus Steuerwald trifft auf seinen Bruder Patrick, der zur neuen Saison den Trainerposten in Ludwigsburg übernommen hat. Am Samstag stehen dann die Halbfinals und die ersten Platzierungsspiele an. Am Sonntag fallen schließlich alle Entscheidungen, wenn die Teams um die finalen Platzierungen und den Ligacup-Titel kämpfen. Damit erleben die Fans an allen drei Tagen jeweils vier Begegnungen und bekommen ihre Mannschaft gleich zu Saisonbeginn mehrfach zu sehen. Volleyball zum Anfassen und ein Event zum Mitmachen Auch abseits des Spielfelds bietet der Ligacup einiges: Partnerstände, Gewinnspiele, Mitmachangebote und Foodtrucks sorgen für Abwechslung. Ein zusätzliches Highlight ist die Performance des BMX-Flatland-Artists Tim Höfel vom GOP Varieté-Theater Hannover, der in der zweiten Satzpause des letzten Spiels am Freitagabend auftreten wird. Hinzu kommen Autogramm- und Fotomöglichkeiten mit den Stars der Liga. Fans können außerdem die neuen Trikots ihrer Teams erwerben und erstmals nicht nur den MVP, sondern auch den Newcomer des Turniers wählen. Live in der Sparkassen-Arena oder bei Dyn Tagestickets für Freitag sind für 12 Euro erhältlich, für Samstag und Sonntag für 25 Euro. Darüber hinaus stehen weiterhin Zwei- und Dreitagestickets zur Auswahl. Wer nicht vor Ort in Hildesheim dabei sein kann, kann den Saisonauftakt trotzdem live erleben: VBL-Medienpartner Dyn überträgt sämtliche Begegnungen live und wird auch mit seinem On-Air-Team vor Ort für viele redaktionelle Inhalte rund um den Ligacup sorgen. Das Freitagabendspiel Helios GRIZZLYS Giesen gegen Barock Volleys MTV Ludwigsburg zeigt Dyn kostenlos sowohl auf YouTube als auch im Free-TV bei Dyn Sport Mix. Tickets gibt es unter: https://ticket.homeofgrizzlys.de/section/-zguh Den vollständigen Spielplan und weitere Informationen zum Event gibt es hier.
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14.10.26
Update: Europäische Club-Wettbewerbe 2026/2027
Update: Europäische Club-Wettbewerbe 2026/2027 Wir blicken für euch in die drei CEV-Wettbewerbe Champions League, CEV Cup und Challenge Cup. Wie performen die deutschen Clubs, Nationalspielerinnen und Nationalspieler? Stand: 14. Oktober 2026 CHAMPIONS LEAGUE Frauen Gruppenphase - Spieltag 1: Der Dresdner SC und der VfB Suhl beginnen ihre CL-Reise am 25./26. November mit der Gruppenphase, ebenso wie die Nationalspielerinnen Anastasia Cekulaev (Conegliano), Camilla Weitzel (Eczacibasi Istanbul), Lina Alsmeier und Emilia Weske (Novara). Nationalspielerin Annie Cesar (Porto) spielt zunächst die Qualifikationsrunde für die CL am 22. Oktober. Männer Gruppenphase - Spieltag 1: Die BR Volleys und die SVG Lüneburg starten am 9. Dezember in die Champions League Gruppenphase. Die Nationalspieler Simon Torwie (Trentino), Eric Burggräf (Karlovarsko) sowie Ex-Nationalspieler Christian Fromm (Bukarest) stehen mit ihren Clubs ebenfalls in den Startlöchern. CEV VOLLEYBALL CUP Frauen 16tel-Finale (Round of 32):  Allianz MTV Stuttgart startet bei den Frauen im 16tel-Finale gegen den ungarischen Verein Kaposvár am 25. November. Der SSC Palmberg Schwerin muss am selben Tag gegen Gran Canaria ran. Die Nationalspielerinnen Romy Jatzko (Cannes) und Corina Glaab (Chieri) stehen mit Freilos bereits im Achtelfinale. Dort spielen sie im Dezember gegeneinander. Männer 16tel-Finale (Round of 32):  Der VfB Friedrichshafen ist im 16tel-Finale auch in diesem Jahr wieder dabei. Ebenso wie Tobias Krick (Manacor) sowie Lukas Maase und Max Schulz mit Poitiers. Los gehts am 9. Dezember. CHALLENGE CUP Frauen 16tel-Finale (Round of 32):  Der USC Münster startet bei den Frauen im 16tel-Finale des CEV Challenge Cups gegen einen Qualifikanten, der noch ausgespielt wird. Männer 16tel-Finale (Round of 32):  Die SWD powervolleys Düren stehen bereits im 16tel-Finale und warten auf ihren Gegner aus der Qualifikation. Männer Qualifikation: Die Helios Grizzlys Giesen starten in der Qualifikationsrunde am 10. November gegen Heraklion.
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12.10.26
Deutscher Volleyball trauert um Wolfgang Söllner
Deutscher Volleyball trauert um Wolfgang Söllner Der Deutsche Volleyball-Verband trauert um Wolfgang Söllner. Der ehemalige DVV-Vizepräsident und langjährige Wegbereiter des Volleyballs in Dresden und Sachsen ist im Alter von 67 Jahren nach schwerer Krankheit verstorben. Mit großem ehrenamtlichem Engagement hat er den Volleyballsport über Jahrzehnte geprägt. Für seine Verdienste wurde er 2025 mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet. Wolfgang Söllner engagierte sich über Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen für den Volleyballsport. Von 2019 bis 2022 war er Vizepräsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), zudem gehörte er dem Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) an und war Sprecher der 1. Bundesliga Frauen. In dieser Funktion setzte er sich für die Professionalisierung der Liga und die Weiterentwicklung des deutschen Spitzenvolleyballs ein. Auch auf Landes- und Vereinsebene übernahm Söllner über viele Jahre Verantwortung. Von 2010 bis 2024 stand er als Präsident an der Spitze des Sächsischen Sportverbands Volleyball (SSVB). Darüber hinaus prägte er als langjähriger Funktionär und Präsident des Dresdner SC die Entwicklung des Vereins und insbesondere des Dresdner Frauenvolleyballs maßgeblich. Von 2013 bis 2022 führte er den Gesamtverein, zuvor hatte er über viele Jahre die Volleyballabteilung mitgestaltet. Unter seiner Mitwirkung entwickelte sich der Dresdner SC zu einer festen Größe im deutschen Frauenvolleyball. In seine Zeit als verantwortlicher Funktionär fielen unter anderem die Deutsche Meisterschaft 2007, die DVV-Pokalsiege 2002 und 2010 sowie der Gewinn des europäischen Challenge Cups 2010. Auch über Dresden hinaus setzte sich Söllner für die Weiterentwicklung des Volleyballs ein. Als Präsident des SSVB stärkte er insbesondere den Nachwuchsleistungssport und trug dazu bei, die Voraussetzungen für die Entwicklung junger Talente zu verbessern. Sein Engagement ging dabei weit über einzelne Ämter hinaus. Mit großer Leidenschaft, Beharrlichkeit und persönlichem Einsatz setzte sich Wolfgang Söllner für seinen Sport ein, brachte Menschen zusammen und übernahm Verantwortung. Für dieses außergewöhnliche Wirken wurde er im Mai 2025 mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland geehrt. 2024 hatte er nach insgesamt rund drei Jahrzehnten ehrenamtlichen Engagements mit dem Rücktritt als SSVB-Präsident seine letzte Verbandsfunktion abgegeben. Der DVV verliert mit Wolfgang Söllner einen engagierten Wegbereiter des deutschen Volleyballs, der die Entwicklung unseres Sports nachhaltig mitgestaltet hat. Sein Einsatz, seine Überzeugung und seine Verbundenheit mit dem Volleyball werden in Erinnerung bleiben. Der Deutsche Volleyball-Verband spricht seiner Ehefrau, seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden sein tief empfundenes Mitgefühl aus.
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12.10.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 42: 12. - 18. Oktober 2026 Volleyball Bundesliga Nach dem Auftakt der Volleyball Bundesliga der Frauen geht es direkt am Dienstag und Mittwoch mit dem zweiten Spieltag weiter. Und auch am Wochenende wird wieder gespielt. Alle Spiele der Volleyball Bundesliga werden live bei dyn übertragen. Liga Cup Von Freitag bis Sonntag wird beim Liga Cup in Hildesheim um den ersten Titel der Saison der Männer-Bundesliga gekämpft. Die sieben bestplatzierten Teams der Saison 2025/26 sowie die FT 1844 Freiburg sind am Start. Am Freitag werden die Viertelfinalpartien der ersten Runde ausgetragen. Die Sieger qualifizieren sich für die Halbfinals am Samstag, während die unterlegenen Teams in den Platzierungsspielen um die Ränge fünf bis acht antreten. Am Sonntag werden alle Platzierungen ausgespielt und im Finale um 18 Uhr der Ligacup-Sieger 2026 ermittelt. Alle Spiele werden live bei dyn übertragen. Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball
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09.10.26
Saisonstart in der DEKRA 1. Bundesliga Frauen: Neuer Name, neue Technik, neue Kräfteverhältnisse
Saisonstart in der DEKRA 1. Bundesliga Frauen: Neuer Name, neue Technik, neue Kräfteverhältnisse Die höchste deutsche Spielklasse der Frauen beginnt ihre neue Saison unter einem neuen Namen: Die DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen startet erstmals mit einem Namenspartner. Auch sonst ist vor dem 1. Spieltag am 10. Oktober einiges ungewohnt. Beim Kampf um den Deutschen Meistertitel ist der VfB Suhl LOTTO Thüringen vom Jäger zum Gejagten geworden. Spätestens mit dem Gewinn des Thüringer Wald Supercups 2026 wurde deutlich, dass das Double der Vorsaison keine einmalige Überraschung war und man sich in Thüringen der Rolle als Titelverteidiger stellen muss. Und während die professionelle Video Challenge in der 1. Liga ein neuer Begleiter ist, kehrt mit den Roten Raben Vilsbiburg ein bekanntes Gesicht ins Oberhaus zurück. Dass das DEKRA-Logo mit dem Naming Right künftig auch auf den Trikotärmeln der Spielerinnen zu sehen sein wird, ist eine logische Konsequenz. Das Unternehmen ist bereits seit 2022 Partner des Schiedsrichterwesens und baut sein Engagement nun aus. So richtig sichtbar wird die DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen am 10. Oktober, denn dann fliegen die ersten Bälle der Spielzeit 2026/27. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen geht nach dem ersten Double der Vereinsgeschichte und dem gerade gewonnenen Thüringer Wald Supercup 2026 in der ungewohnten Rolle als Gejagter ins Rennen, der Favorit wurde jedoch andernorts ausgemacht. ?Ein Meilenstein für unsere Sportart? Auch bei den Vereinen wird das Naming Right als Entwicklungsschritt wahrgenommen. ?Mit DEKRA als Namenssponsor macht die Liga einen wichtigen nächsten Schritt?, sagt Tim Berks, Geschäftsführer der Ladies in Black Aachen. Dresdens Geschäftsführerin Sandra Zimmermann spricht von einem ?echten Meilenstein für unsere Sportart?. Für Schwarz-Weiß Erfurts Geschäftsführer Florian Völker ist die Gewinnung eines Namenspartners sogar ein ?historischer Erfolg? und ein weiterer Schritt der Professionalisierung. Die Zusammenarbeit bringt zudem konkrete technische Veränderungen. Zur neuen Saison wird die Video Challenge flächendeckend in der Bundesliga eingeführt. Liga und Clubs investieren dafür über fünf Jahre mehr als 1,2 Millionen Euro. Sophia Girnghuber, Geschäftsführerin der Roten Raben Vilsbiburg, sieht darin einen unmittelbaren Nutzen: ?Die Einführung der Video Challenge ist ein wichtiger Schritt für die gesamte Liga und uns Clubs, der ohne die Unterstützung der DEKRA sicherlich nicht möglich gewesen wäre.? Dresden und Suhl: Zwei unterschiedliche Wege an die Spitze Wenn die Konkurrenz nach dem Favoriten gefragt wird, fällt ein Name besonders häufig: Dresdner SC. Borken legt sich ebenso fest wie Aachen, Flacht, Wiesbaden, Erfurt und Münster. Die Begründung ist vor allem personeller Natur. ?Dresden war in der letzten Saison schon im Finale und hat sich in dieser Saison qualitativ sehr gut verstärkt?, sagt Mareike Hindriksen, Cheftrainerin der Ladies in Black Aachen. ?Mit Spielerinnen wie Sarah Straube, Lena Kindermann oder Mackenzie Foley sind einige interessante Namen dazugekommen?, ergänzt Borkens Pressesprecher Thomas Hacker. Straube kehrt nach ihrem Engagement in Italien nach Dresden zurück, Kindermann kommt aus Italien, Foley ausgerechnet aus Suhl. Dazu verpflichtete der DSC unter anderem die US-Amerikanerinnen Morgan Geddes und Maia Dvoracek. Insgesamt wurde der Kader nach der vergangenen Saison deutlich verändert. Trainer Alexander Waibl formuliert entsprechend offensiv: ?Wir wollen um alle nationalen Titel mitspielen!? Auch Mittelblockerin Mette Pfeffer macht klar: ?Winning is the only option!? und verspricht einen lauten und energetischen Auftritt ihres Teams: ?Wir haben diese Saison viele Amerikaner, welche sehr viel positive Energie ins Team bringen. Darauf können sich die Fans auf jeden Fall schon freuen.? Der erste Auftritt im Thüringer Wald Supercup 2026 zeigte allerdings, dass aus dem nominellen Favoriten nicht automatisch schon eine eingespielte Mannschaft zum Saisonauftakt geworden ist. Der VfB Suhl LOTTO Thüringen gewann am vergangenen Samstag in Coburg mit 3:0 gegen Dresden. Damit ist der erste nationale Titel bereits vergeben. Dresden führte in allen drei Durchgängen zeitweise, konnte die entscheidenden Ballwechsel aber nicht für sich entscheiden. Suhl mehr als ein Überraschungsteam Ein wirklicher Hinweis auf das Kräfteverhältnis der anstehenden Saison ist das noch nicht. Die Abstimmung, die Dresden am Samstag noch fehlte, dürfte sich im Laufe der Spielzeit entwickeln. Beim VfB ist das Zuspiel-Duo mit Lara Nagels und Irene Ramos Mencía geblieben, ebenso die Angreiferinnen Laura Berger, Svea Naujack, Hannah Hartmann und Kapitänin Roosa Laakkonen. Man kennt sich beim VfB, die Spielzüge sitzen. So ist Suhl weit mehr als eine Überraschungsmannschaft. Auch Supercup-MVP Hannah Hartmann ist nicht neu im Team von László Hollósy, sondern hat in ihrer Rolle in der Starting 7 den nächsten Schritt gemacht. ?Es macht Spaß, mit der Mannschaft diesen Erfolg zu feiern und zu sehen, was wir jetzt schon können?, sagte sie anschließend. Suhl hat in der Vorbereitung unter anderem ein einwöchiges Trainingslager im italienischen Misano Adriatico absolviert. Dort gab es Testspiele gegen HR Volley Macerata und den italienischen Challenge-Cup-Sieger Megabox Volley Vallefoglia. Zum Abschluss der Vorbereitung folgte ein Test gegen den Allianz MTV Stuttgart. Sichtbar wurde in der Vorbereitung die neue Qualität im Suhler Kader. ?Für uns ist die Erkenntnis auf jeden Fall da, dass wir auf Augenhöhe sind, dass wir eine sehr gute Tiefe im Kader haben, dass der Trainer auch wirklich wechseln kann. Wir sind einen Schritt weiter als letzte Saison zum Anfang?, erklärte VfB-Geschäftsführer Alexander Mantlik im Interview mit dem MDR. Stuttgart und Schwerin: Die etablierten Herausforderer Neben Dresden und Suhl bleiben Allianz MTV Stuttgart und der SSC Palmberg Schwerin die Mannschaften, die man in einer Saisonprognose nie auslassen kann. Stuttgarts Cheftrainer Konstantin Bitter fasst die vorangegangene Spielzeit treffend zusammen: ?Wir haben zwar als Stuttgart die stärkste Hauptrunde in der Vereinsgeschichte gespielt, allerdings haben uns der VfB Suhl im Pokalfinale und der Dresdner SC im Playoff-Halbfinale jeweils im fünften Satz das Genick gebrochen. Beide Teams haben bewiesen, dass sie in den größten Momenten absolut da sind. Deshalb sehen wir in diesen beiden Vereinen die stärkste Konkurrenz.? Bitter will diese Erfahrung nutzen. ?Wieder in beide Finals einziehen ? DVV-Pokal und Playoffs ? und diesmal die engen Sätze für uns entscheiden?, sagt er. ?Die letzte Saison hat uns gezeigt, dass der Unterschied zwischen Titel und Enttäuschung oft nur wenige Punkte in Satz fünf sind. Diesen Schritt wollen wir gehen, wenn wir uns die Chance neuerlich erarbeiten können.? Stuttgart geht mit Selbstvertrauen in die Saison, siegte im letzten Testspiel gegen den VC Kanti Schaffhausen souverän mit 4:0. Schwerin startet mit dem einen oder anderen Handicap in die Spielzeit. Beinahe schon traditionell begann die Vorbereitung beim SSC zunächst in kleiner Besetzung. Viele Spielerinnen des deutschen Rekordmeisters waren noch international im Einsatz und stießen erst Anfang September zur Mannschaft. Technik, Fitness, Ausdauer und Kraft standen zunächst im Vordergrund. Anschließend absolvierte das Team von Trainer Felix Koslowski Testspiele sowie ein Turnier in Erfurt. Dort waren auch Dresden, Gastgeber Schwarz-Weiß Erfurt und der polnische Vizemeister DevelopRes Rzeszów zu Gast. In Erfurt musste Schwerin einen Dämpfer hinnehmen: Neuzugang Lauren Rumel verletzte sich schwer und steht für die kommende Spielzeit nicht zur Verfügung. Schwerins Anspruch bleibt dennoch unverändert. ?Mit dem SSC Palmberg Schwerin wollen wir immer um Titel kämpfen. Unser Ziel ist es, in beide deutschen Finals einzuziehen und diese insgeheim natürlich auch zu gewinnen?, sagt Außenangreiferin Anne Hölzig. Weniger geheim ist die Energie der Palmberg Arena. ?Eine für uns besondere Tradition ist unser SSC Song, der bei jedem Heimspiel von allen Zuschauern in der Halle einschließlich unserer gelben Wand gesungen wird, die Stimmung antreibt und für Gänsehaut sorgt?, so Diagonalangreiferin Mia Kirchoff. Eine entscheidende Waffe könnte Helena Kok werden. ?Sie bringt eine Physis mit, die kaum eine andere Spielerin ihrer Position in der Liga vorweisen kann. Und sie ist zusätzlich sehr solide in Annahme/Abwehr?, sagt Paul Sens, ehemaliger Schweriner Co-Trainer. ?Teams der Mitte? mit akribischer Vorbereitung Eben jener Paul Sens steht nach elf Jahren in Schwerin nun als Cheftrainer beim VC Wiesbaden unter Vertrag. Sein Konzept geht über die reine sportliche Entwicklung hinaus. Der VCW bezeichnet sich als ?Home for Female Professionals? und will neben Leistung auch Persönlichkeitsentwicklung, Gesundheit und das Leben neben dem Sport stärker berücksichtigen. Den Kern seiner Mannschaft beschrieb Sens im Nordkurier so: ?Eine zentrale Rolle spielt bei mir Neuzugang Roos Wessels. Sie wurde zuletzt als beste Mittelblockerin der niederländischen Liga ausgezeichnet. Viel Power bringt auf der Diagonalposition Marharyta Geiko aus der Ukraine ein. Auch auf den Schultern von Julia Murmann, die aus Kanada nach Wiesbaden gekommen ist, liegt viel Verantwortung.? Ein weiteres Team, das die Vorsaison im Tabellenmittelfeld abschloss, ist der USC Münster. Die ?Green Kalinen? kommen aus einer Saison auf Platz fünf und wollen den nächsten Schritt machen. Ralph Bergmann, Sportlicher Leiter des USC, formuliert das vorsichtig: ?Wir waren Fünfter, also liebäugeln wir in dieser Saison mit dem Halbfinale.? Noch vor der Saison schlug auch in Münster das Verletzungspech zu. Zuspielerin Carla Fuchs fällt nach einer Schulteroperation für den Rest des Jahres aus. Für sie rückt Emma Tischer aus dem Zweitliga-Kader auf. Münster hat die Vorbereitung intensiv genutzt. Beim NRW-Cup in Borken traf das Team auf Aachen, Borken und Köln. Danach folgten Tests gegen Hamburg und den belgischen Meister Asterix Avo Beveren, die Münster mit 3:1 und 3:2 gewann. Bei der erfolgreichen Generalprobe ging es erneut gegen Borken. Trainer Matthias Pack wollte dabei ausdrücklich nicht nur Ergebnisse sehen, sondern ?Baustellen? identifizieren. ?Ein bisschen mehr? darf es sein Aachen wiederum hat einen größeren personellen Wechsel hinter sich. Die Ladies in Black setzen auf Cheftrainerin Mareike Hindriksen und eine Mischung aus bekannten Kräften und neuen Spielerinnen. Beim NRW-Cup im September gab es gegen Münster eine Niederlage, anschließend weitere Vorbereitungsspiele. Hindriksen beschreibt die Mannschaft so: ?Eine lebensfrohe Kämpferin, die niemals aufgibt. Sie ist mutig, emotional, ein bisschen verrückt und für jeden Spaß zu haben ? aber sobald es um Punkte geht, kennt sie keine Freundschaft.? Sportlich lautet das realistische Ziel: Playoffs. ?Insgeheim darf es natürlich gerne ein bisschen mehr sein: Wir wollen für die eine oder andere Überraschung sorgen, gerade in unserem Hexenkessel auch die Großen ärgern und schauen, wohin uns unser Weg am Ende führt?, sagt Hindriksen. Vor allem in Aachen soll der Heimvorteil wieder eine Rolle spielen. Erfurt hat in der Vorbereitung bewusst starke Gegner gesucht. Beim erstmals ausgetragenen FUNKE Volley Cup traf Schwarz-Weiß auf Dresden, Schwerin und Rzeszów. Die Gastgeberinnen gewannen gegen jedes der drei Teams zumindest einen Satz. ?Wir setzen all unsere Absichten und unsere Energie ein und geben stets unser Bestes; am Ende des Tages sind wir zwar völlig verausgabt, bereiten uns jedoch darauf vor, am nächsten Tag stärker zurückzukehren ? bereit, noch mehr und noch besser zu arbeiten?, sagt Cheftrainer Pablo Sanchez. Nach dem ersten Playoff-Einzug der Vereinsgeschichte soll dieser Erfolg nicht einmalig bleiben. ?Wir erwarten in dieser Saison einen engen Kampf um die Playoff-Plätze?, sagt Geschäftsführer Florian Völker. Borken, Flacht und Hamburg sind angekommen Für Borken, Flacht und Hamburg beginnt die zweite Saison im Oberhaus. Die Skurios Volleys haben sich bewusst gegen einen größeren Umbau entschieden. ?Wir bleiben. Wir wachsen. Zusammen erstklassig?, lautet das Motto. Mit Maja Nöhrer und Antonia Greskamp kamen nur zwei externe Spielerinnen hinzu, dazu rückten Theresa Naßmacher und Toni Tebroke aus dem eigenen Nachwuchs in den Bundesligakader. Borken hat in der Vorbereitung mehrere Stationen absolviert: ein Turnier im niederländischen Meijel, den NRW-Cup und Testspiele gegen den niederländischen Erstligisten VC Peelpush. Beim NRW-Cup unterlag Borken Münster im Finale, gewann aber zuvor 3:1 gegen Köln. Zum Abschluss ging es nach Münster. Borken will in seiner zweiten Bundesligasaison auf Platz neun oder besser landen. Wichtig sei aber vor allem ein spürbarer Entwicklungsschritt: ?Entscheidend ist für uns, dass wir am Ende der Saison sagen können: Wir haben in unserem zweiten Jahr einen Schritt nach vorne gemacht, uns als Mannschaft weiterentwickelt und Borken in der 1. Bundesliga sehr gut präsentiert?, beschreibt Thomas Hacker den eigenen Anspruch. Am ersten Spieltag wartet allerdings gleich eine der schwierigsten Aufgaben: der amtierende Meister in Suhl. Der zweite Aufsteiger aus der vergangenen Saison sind die Binder Blaubären TSV Flacht. Der Verein aus Baden-Württemberg setzt auf das Prinzip Geduld. ?Punkt für Punkt? lautet das Motto von Kapitänin Frauke Skrabak. ?Durch die letzte Saison haben wir gelernt, geduldig zu bleiben und immer an das eigene Konzept zu glauben. Es lohnt sich immer, um jeden Punkt zu kämpfen, dann sind auch Überraschungen möglich?, weiß Zuspielerin Roxana Vogel, und Libera Lara Schaefer ergänzt: ?Uns ist es wichtig, in Spielen gegen Favoriten oder in Derbys bei uns zu bleiben und auf unsere eigenen Qualitäten zu vertrauen.? Bei den ETV Hamburger Volksbank Volleys setzt der neue Trainer Jakub Bre?ka auf ein Mannschaftsbild, das weniger nach Einzelspielerinnen als nach kollektivem Arbeiten klingt: ?Zusammen kämpfen ? zusammen verlieren ? zusammen lernen ? zusammen gewinnen ? und gemeinsam das Spiel genießen.? Für den Slowaken könnte Universalspielerin Sina Siebert eine Schlüsselfigur in der Saison werden: ?Wenn sie mehr Vertrauen von anderen bekommt, wird auch ihr Selbstvertrauen wachsen und das könnte interessant sein.? Vor dem Saisonstart testete Hamburg unter anderem gegen Stralsund. Die Roten Raben bauen ihr Nest wieder erstklassig Und dann sind da die Roten Raben Vilsbiburg. Der Aufsteiger ist kein gewöhnlicher Neuling. Der Club hat eine lange Bundesliga-Geschichte, wurde 2008 und 2010 Deutscher Meister und gewann 2009 und 2014 den DVV-Pokal. Nach dem Rückzug aus wirtschaftlichen Gründen 2024 kehren die Roten Raben nun ins Oberhaus zurück. Die Vorbereitung fiel entsprechend ambitioniert aus. Vilsbiburg trainierte bereits im August intensiv, testete zunächst gegen Stuttgart, trat beim LINZ AG-Cup an und blieb dort in drei Spielen ungeschlagen. Trainer Guillermo Gallardo formuliert einen Ausblick: ?Unser Ziel für die Saison ist es, uns bestmöglich zu etablieren, sowohl sportlich als auch organisatorisch. Wir wollen unseren Fans und natürlich auch den anderen Clubs zeigen, dass wir konkurrenzfähig sind und ihnen gute und enge Spiele liefern können. Am Ende wollen wir aus jedem Spiel das Bestmögliche herausholen.? Bleibt abzuwarten, was das für die Platzierung der Raben bei ihrer Rückkehr bedeutet. Zuspielerin Pia Fernau verspricht den Fans einen kämpferischen und gemeinschaftlichen Auftritt ihres Teams und verrät ein gemeinsames Ritual: ?Vor jedem Spiel lösen wir ein Kreuzworträtsel in der Umkleide.? Schon am ersten Spieltag Spannung pur live bei Dyn Auch in diesem Jahr überträgt Dyn wieder alle Spiele, alle Sätze und Punkte live und on demand. Bis Mai 2027 gibt es zudem insgesamt 25 Übertragungen bei SPORT1 live im Free-TV, von der DEKRA 1. Volleyball Bundesliga Frauen bis zum Zoi DVV-Pokal. Wenn es am 10. Oktober um 17:30 Uhr, losgeht, lohnt sich das Einschalten. Der erste Spieltag beginnt mit der Partie zwischen den Ladies in Black Aachen und dem SSC Palmberg Schwerin, gefolgt vom Spitzenspiel Dresden gegen Stuttgart. In dieser Partie werden bereits erste Weichen gestellt. Aufsteiger Vilsbiburg darf bei Schwarz-Weiß Erfurt die Erstligareife unter Beweis stellen. Suhl empfängt Borken und Flacht trifft auf Hamburg. Am Sonntag läuft dann ab 16 Uhr das Traditionsduell zwischen Münster und Wiesbaden. Der 1. Spieltag im Überblick:  Sa., 10.10.26, 17:30 Uhr  Ladies in Black Aachen vs. SSC Palmberg Schwerin Sa., 10.10.26, 18:00 Uhr  Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart Sa., 10.10.26, 18:30 Uhr  Schwarz-Weiß Erfurt vs. Rote Raben Vilsbiburg Sa., 10.10.26, 19:00 Uhr  VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Skurios Volleys Borken Sa., 10.10.26, 19:30 Uhr  Binder Blaubären TSV Flacht vs. ETV Hamburger Volksbank Volleys So., 11.10.26, 16:00 Uhr  USC Münster vs. VC Wiesbaden
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08.10.26
Beach-Volleyball Awards 2026 - Jetzt abstimmen!
Beach-Volleyball Awards 2026 - Jetzt abstimmen! Die deutschen Beach-Volleyballer haben auch in diesem Jahr wieder für viele sportliche Highlights gesorgt. Doch wer hat 2026 besonders begeistert? Wer hat im Sand mit starken Leistungen, Leidenschaft und Teamgeist überzeugt? Welche Talente haben den nächsten Schritt gemacht und welcher Coach hat seine Teams besonders erfolgreich begleitet? Ihr habt die Wahl: Stimmt jetzt ab bei den Beach-Volleyball Awards 2026. HIER GEHT'S ZUR ABSTIMMUNG >>> Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) und das Volleyball Magazin (VM) würdigen auch in diesem Jahr herausragende Leistungen auf und neben dem Sandplatz. Vergeben werden wie bereits seit mehr als 30 Jahren die traditionsreichen Titel ?Beach-Volleyballerin des Jahres? und ?Beach-Volleyballer des Jahres?. Zudem werden die Sieger in den drei weiteren Kategorien ?Nachwuchsspielerin des Jahres?, Nachwuchsspieler des Jahres? und ?Beach-Volleyball-Coach des Jahres? gesucht. Die Vorauswahl hat ein hochkarätig besetztes Gremium aus diversen Experten und Trainern aus dem Stützpunktbereich des DVV, aus ehemaligen Nationalspielern sowie Felix Meininghaus vom VM getroffen. Ausgezeichnet werden nicht nur sportliche Erfolge, sondern auch Persönlichkeit, Leidenschaft, Fairness und die Begeisterung für die Sportart Beach-Volleyball. Denn die prägenden Gesichter überzeugen nicht allein mit ihren Leistungen auf dem Feld. Jetzt entscheidet ihr: die Fans. Mit eurer Stimme könnt ihr bestimmen, wer sich 2026 die Beach-Volleyball Awards sichert. Und das Mitmachen lohnt sich doppelt: Unter allen Teilnehmer*innen werden attraktive Preise verlost ? darunter signierte Trikots, ein Wilson Ball mit Unterschriften der Beach-DM-Teams, hochwertige Recovery Produkte von Blackroll, brandneue Sandsocks und ein Einkaufsgutschein von weplayvolleyball sowie exklusive Gesundheitspakete von IEA Medical. Jetzt abstimmen! (Einsendeschluss 22. Oktober 2026) DIE NOMINIERTEN Beach-Volleyballerin des Jahres Anna Grüne Abwehrspielerin Anna Grüne (24) überzeugte mit Sandra Ittlinger bei den Elite-Turnieren in Brasilien (5. ?& 9.) und Tschechien (9.), sowie auf der GBT mit zwei zweiten und einem dritten Platz. Der Lohn: Rang zehn in der Weltrangliste. Nach der Trennung feierte sie mit Janne Uhl auf der GBT in München Platz zwei und drei. Beim Elite in Hamburg folgte das nächste Top-Ten-Ergebnis. Zum Abschluss der Saison gab es Platz vier bei der DM in Dortmund.? Sandra Ittlinger Sandra Ittlinger krönte eine starke Saison mit ihrem zweiten DM-Titel. Zunächst schaffte sie es mit Anna Grüne in die Top-Ten der Weltrangliste. Auch auf der GBT lief es mit zweiten und dritten Plätzen rund. Bei den ersten German Beach Club Finals holte die 32-Jährige Silber. Den krönenden Abschluss der Saison feierte die Blockspielerin dann mit Kim van de Velde bei der DM in Dortmund.? Svenja Müller Svenja Müller überzeugte mit konstant guten Leistungen, auch wenn ein Turniersieg ausblieb. Die 25-Jährige und ihre Partnerin Cinja Tillmann spielten nur wenige Turniere, lieferten aber ab: Vierter Platz beim Elite in Montreal, Fünfter bei den Elite-Events in Hamburg, Gstaad und Ostrava, Rang neun bei der EM. Hinzu kam Silber bei den German Beach Club Finals. Die DM verpasste die Blockspielerin aufgrund einer Verletzung.? Cinja Tillmann Die Titelträgerin der vergangenen drei Jahre lieferte auch in diesem Sommer ab, auch wenn es nicht zu einem Titel reichte. Mit Svenja Müller spielte sich Cinja Tillmann beim Elite in Montreal auf Platz vier, in Hamburg, Gstaad und Ostrava kam sie unter die Top fünf, bei der EM auf Rang neun. Bei den German Beach Club Finals gab es Silber. Die DM verpasste die 35-Jährige aufgrund einer Verletzung ihrer Partnerin.? Kim van de Velde Was für ein Comeback: Nach der Geburt ihres zweiten Kindes kehrte Kim van de Velde in den Sand zurück und trumpfte groß auf. In Düsseldorf und Berlin gewann sie direkt zwei GBT-Turniere. Bei den German Beach Club Finals holte die 34-Jährige Silber. Bei ihrem Comeback auf internationaler Bühne kam sie beim Elite in Hamburg mit Ittlinger in die Top-Ten. Der krönende Abschluss: In Dortmund wurde die Abwehrspielerin erstmals Deutsche Meisterin.? Beach-Volleyballer des Jahres Nils Ehlers Aufgrund der Verletzung von Clemens Wickler stieg Nils Ehlers erst spät in die Saison ein. Dafür lief es an der Seite von Lui Wüst überragend. Nach dem GBT-Sieg in München holten sie Bronze beim Challenge-Event in China ehe sie als Außenseiter sensationell das Elite in Hamburg gewannen ? Ehlers erste Goldmedaille auf der Beach Pro Tour. Auch bei der DM in Dortmund trumpfte der 32-Jährige ?groß auf und gewann seinen vierten DM-Titel.? Paul Henning Der Blockspieler blickt auf eine erfolgreiche Saison mit vier Turniersiegen zurück. Mit Lukas Pfretzschner gewann er die ersten beiden GBT-Stopps in Düsseldorf und setzte sich anschließend auch beim Challenge-Turnier in Alanya durch. Bei den German Beach Club Finals holte der 29-Jährige den Titel und darf sich erster deutscher Vereinsmeister nennen. Bei der DM in Dortmund belegte Paul Henning Rang sieben.? Lukas Pfretzschner Der Beach-Volleyballer des Jahres 2025 feierte mit Paul Henning den Back-to-Back-Sieg bei den ersten beiden Stopps der GBT in Düsseldorf. Auch beim Challenge-Turnier in Alanya räumte Lukas Pfretzschner den Titel ab. Bei den German Beach Club Finals krönte sich der 26-Jährige mit Eintracht Spontent zu den ersten Deutschen Vereinsmeistern. Die DM in Dortmund beendete der Abwehrspieler auf Rang sieben.? Sven Winter Sven Winter sorgte vor allem international für Highlights. Beim Challenge-Event in China gewann er gemeinsam mit Philipp Huster Silber, nachdem sie auf den Philippinen noch knapp an einer Medaille vorbeigeschrammt waren. National holte das Duo einen dritten Platz bei der GBT in Berlin. Bei der EM landete der 28-Jährige zusammen mit Jonas Sagstetter auf Platz neun. Die DM verpasste der Abwehrspieler verletzt. ? Lui Wüst Lui Wüst spielte eine überragende Saison. Erst gewann er mit Max Just das GBT-Turnier in Berlin, dann trumpfte er an der Seite seines neuen Partners Nils Ehlers groß auf. Auf den GBT-Sieg in München folgte die Bronzemedaille beim Challenge-Turnier in China und dann Gold beim Elite in Hamburg ? der erste Titel für den 24-Jährigen auf der Pro Tour. Zum Abschluss der Saison krönte sich der Abwehrspieler mit Ehlers zum Deutschen Meister.? Beach-Volleyball Nachwuchsspielerin des Jahres Mareet Maidhof Die 21-Jährige feierte in diesem Jahr eine besondere Premiere: Gemeinsam mit Tabea Schwarz sowie Lippmann/Paul holte sie den Titel bei den ersten German Beach Club Finals. Mit Sophia Neuß gewann Mareet Maidhof zudem bei Rock the Beach auf Borkum. Mit Tabea Schwarz überzeugte sie auf der GBT: Finale in Hamburg Halbfinale in Berlin woei drei fünfte Plätze. Bei der DM gab es Rang neun, international Rang fünf beim Challenge in Mexiko. ? Sophie Neuß Sophia Neuß war gemeinsam mit Chenoa Christ international unterwegs. Bestes Ergebnis waren zwei neunte Plätze bei den Challenge-Events in Indien und Mexiko. Bei der GBT in München ?und Hamburg feierte die 20-Jährige zweimal Platz drei, in Berlin und Düsseldorf sprang zudem jeweils Rang fünf raus. Die DM beendete Sophia Neuß auf Platz neun.? Sandra Otte Nach drei DM-Titeln 2025 räumte Sandra Otte in diesem Jahr auch international ab: In Den Haag krönte sie sich mit Anna-Chiara Reformat zur U18-Weltmeisterin. Bei der ?U18-EM gewann das Duo Bronze. Auch bei der U20-DM holten ?Otte/Reformat den Titel. Bei der ?GBT in Berlin landete Sandra Otte erstmals im Hauptfeld. Kurz darauf feierte die 17-Jährige in Hamburg Platz fünf. Beim DM-Debüt sprang mit Annalena Richter Platz 13 heraus.? Anna-Chiara Reformat Bei der U18-WM in Den Haag stand Anna-Chiara Reformat gemeinsam mit Sandra Otte ganz oben auf dem Podium. Auf dem Weg zum WM-Titel gab das Duo nur einen einzigen Satz ab. Bei der U18-EM in der Türkei folgte Bronze. Auch bei der U20-DM war an der 17-Jährigen und ihrer Partnerin kein Vorbeikommen. Auf der GBT stand ein fünfter Platz in Berlin als bestes Ergebnis zu Buche. Die DM beendeten Reformat/Jancar auf Platz neun.? Janne Uhl Janne Uhl startete mit Anna-Chiara Reformat in die Saison. Beim Future in Apeldoorn landete sie auf Rang fünf, ebenso wie bei der GBT in Berlin. Ab Juli lief die 21-Jährige mit Anna Grüne auf und sorgte bei der GBT direkt für Aufsehen: In München gewannen sie Silber, eine Woche später Bronze. Und auch bei der DM in Dortmund spielte Janne Uhl groß auf und feierte am Ende einen starken vierten Platz.? Beach-Volleyball Nachwuchsspieler des Jahres Jonathan Bungert Gemeinsam mit Filo Wüst lieferte Jonathan Bungert eine starke Saison im Sand ab: Zunächst feierte das Duo einen vierten Platz beim Future in China, es folgten drei fünfte Plätze bei den Futures in Bulgarien, der Türkei und Schweden. Erstmals qualifizierte sich der 18-Jährige für die Deutschen Beach-Volleyball Meisterschaften in Dortmund und landete bei seiner Premiere auf Anhieb auf dem fünften Rang. ? Lasse Hüper Vom Nachrücker über die Qualifikation zum Weltmeister: Lasse Hüper gewann gemeinsam mit Filo Wüst bei der U18 Weltmeisterschaft den Titel. Das Duo musste sich zunächst durch drei Qualifikations-spiele kämpfen, ehe der Siegeszug ?im Hauptfeld weiterging. Neben dem ? WM-Titel triumphierte der 17-Jährige an der Seite von Hannes Ludwig auch noch bei der U19-DM. Das Duo holte zudem Platz zwei beim U20 WEVZA ?in Stuttgart.? Hannes Ludwig Hannes Ludwig krönte sich in diesem Jahr gleich zweimal zum Deutschen Meister: Zunächst holte er an der Seite von Matti Burmann den Titel bei der U20-DM in Lenggries. Kurz darauf triumphierte der 18-Jährige auch noch bei der U19-DM in Laboe, diesmal mit Lasse Hüper als Partner. Das Duo holte zudem auch den zweiten Platz beim U20 WEVZA in Stuttgart.? Kalle Pieper Der 19-Jährige schaffte an der Seite von Hennes Nissen in Düsseldorf erstmals den Sprung ins Hauptfeld der GBT. Beim zweiten Tourstopp sprang direkt ein starker fünfter Platz heraus. Ab Juli spielte Kalle Pieper mit Max Just. In München war erst im Halbfinale Schluss. Bei seiner ersten Deutschen Meisterschaft landete er auf einem starken fünfter Platz.? Filo Wüst Der Beach-Volleyball Nachwuchsspieler 2025 knüpfte nahtlos an seine tollen Leistungen aus der Vorsaison an. Bei der U18 Weltmeisterschaft holte Filo Wüst gemeinsam mit Lasse Hüper den Titel. Zusammen mit Jonathan Bungert spielte der 17-Jährige eine gute Saison mit vier Top-Fünf-Platzierungen bei Future-Turnieren. Bei seiner DM-Premiere in Dortmund feierte er zudem direkt einen starken fünften Platz.? Coach des Jahres Helke Claasen Helke Claasen gehört seit Jahren zum Trainerteam am Bundesstützpunkt in Hamburg. Ehlers/Wüst feierten unter ihrer Betreuung den Sieg beim Elite in Hamburg und den DM-Titel in Dortmund. Seit Juli begleitet Helke Claasen zudem Lippmann/Paul, die mit den BR Volleys die German Beach Club Finals gewannen und bei der DM in Dortmund Silber holten.? Thomas Kaczmarek Thomas Kaczmarek (40) betreute in dieser Saison Müller/Tillmann und Pfretzschner/Henning, mit denen er viele Top-Platzierungen feierte: Müller/Tillmann über-zeugten unter seiner Betreuung mit konstanten Ergebnissen auf der Beach Pro Tour und holten Silber bei den German Beach Club Finals, während Pfretzschner/Henning gleich drei Turniersiege holten und mit Eintracht Spontent Deutsche Vereinsmeister wurden. ? Manuel Rieke Manuel Rieke betreute in dieser Saison Sandra Otte und Anna-Chiara Reformat. Zusammen mit Chef-Bundestrainer Paul Becker feierte er mit den beiden Nachwuchsspielerinnen den U18 WM-Titel. Darüber hinaus holte sein Team Bronze bei der U18-EM sowie Gold bei der U20-DM.? Christian Schumann Christian Schumann, als Stützpunkttrainer in Berlin für den männlichen Nachwuchs verantwortlich, feierte mit Hüper/Wüst den Titel bei der U18-Weltmeisterschaft und mit Bockfeld/Faber Bronze bei der U18-EM. Zudem arbeitete er in dieser Saison unter anderem mit Bungert/Wüst. Das Duo entwickelte sich unter seiner Betreuung zum erfolgreichen Nachwuchsteam, erreichte bei vier Future-Turnieren die Top fünf und landete bei der ?DM in Dortmund auf Rang fünf. Finn Schwarmann Finn Schwarmann betreute in dieser Saison unter anderem Janne Uhl und sorgte für eine starke Entwicklung seines Schützlings. Neben Platz fünf beim Future in Apeldoorn und auf der GBT in Berlin feierte Schwarmann mit der 21-Jährigen Silber und Bronze bei den GBT-Events in München sowie einen starken vierten Platz bei der DM in Dortmund. ?
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30.09.26
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (männlich)
Platzierungen bei Nachwuchs-Weltmeisterschaften (männlich) U21 Männer U21m1. Platz         2. Platz         3. Platz         Deutschland 2025IRAITAUSA 2023IRAITABUL 2021                       ITA                 RUS               POL               2019                       IRN                ITA                 BRA              2017                       POL                CUB               RUS              2015                       RUS                ARG               CHN              2013                       RUS                BRA               ITA                2011                       RUS                ARG               SRB                 10. GER 2009                       BRA                CUB               ARG              2007                       BRA                RUS               IRN               2005                       RUS                BRA               CUB                9. GER 2003                       POL                BRA               BUL                8. GER 2001                       BRA                RUS               VEN              1999                       RUS                FRA                BRA              1997                       POL                BRA               RUS                5. GER 1995                       RUS                BRA               ITA                1993                       BRA                ITA                 CZE                 13. GER 1991                       BUL                ITA                 RUS                13. GER 1989                       RUS                JPN                BRA              1987                       KOR               CUB               RUS                4. BRD 1985                       RUS                ITA                 CUB              1981                       RUS                BRA               KOR                8. BRD 1977                       RUS                CHN               BRA              U19 Männer U19m1. Platz         2. Platz         3. Platz         Deutschland 2025FRAPOLESP 2023FRAIRAKOR 2021                       POL                BUL               IRN                8. GER 2019                       ITA                 RUS               ARG               13. GER 2017                       IRN                RUS               JPN               2015                       POL                ARG               IRN                13. GER 2013                       RUS                CHN               POL               2011                       SRB                ESP                CUB              2009                       SRB                IRN                ARG              2007                       IRN                CHN               FRA                10. GER 2005                       RUS                BRA               ITA                2003                       BRA                IND                IRI                 2001                       BRA                IRI                  RUS              1999                       RUS                VEN               POL               1997                       ITA                 GRE               JPN 1995                       BRA                ITA                 JPN               1993                       BRA                JPN                KOR              1991                       BRA                RUS               KOR              1989                       BRA                RUS               BUL               9. GER
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