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23.04.25Dresdner SCSSC Palmberg Schwerin0:3 (21:25,20:25,15:25)
26.04.25SSC Palmberg SchwerinDresdner SC3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11)
01.05.25SVG LüneburgBERLIN RECYCLING Volleys1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25)
03.05.25BERLIN RECYCLING VolleysSVG Lüneburg3:0 (25:12,25:23,25:21)
24.04.26
SVG Lüneburg gewinnt Silber im CEV Pokal
SVG Lüneburg gewinnt Silber im CEV Pokal Die beeindruckende Europa-Saison der SVG Lüneburg endete erst im Finale: Mit 0:3 (20:25, 17:25, 21:25) mussten sich die Lüneburger auch im Rückspiel (Hinspiel 0:3) bei Gas Sales Bluenergy Piacenza geschlagen geben. Für die LüneHünen gilt: Silber gewonnen ? und mit starken Auftritten erneut viele Herzen und auch Anerkennung in Volleyball-Europa gewonnen. 3450 Zuschauer im PalabancaSport, darunter auch Ex-LüneHüne Erik Röhrs und sein Nationalteam-Kollege Jan Zimmermann, erlebten einen beeindruckenden Finalabend in einer lauten Halle und mit stimmgewaltigen Fans auf beiden Seiten. Etwa 50 SVG-Fans hatten die SVG nach Italien begleitet und feierten ihr Team auch nach Spielende. ?Der Unterschied war der Aufschlag, das war heute ein anderes Niveau auf der anderen Seite?, machte Stefan Hübner im Anschluss einen der zentralen Aspekte aus ? die Gastgeber hatten allein bei den Assen mit 6:0 die Nase vorn. ?Piacenca hat unheimlich viel Druck gemacht, hatte Variationen dazu. Sobald wir den Ball im Spiel hatten, haben wir es gut gemacht, in der Block-Feldverteidigung gut gearbeitet. Sobald wir ein bisschen Effekt hatten, der Zuspieler drüben nicht am Netz war, war es gut.? Doch aus SVG-Sicht rückte Hübner schnell das Erreichte in den Vordergrund: ?Der Stolz darauf ist unheimlich groß. Irre, innerhalb von drei Jahren zweimal im Finale zu sein. Das wird man in ein paar Jahren erst richtig einschätzen können.? Piacenza legt mit viel Druck los Im Startteam der SVG hatte im Vergleich zum Hinspiel Joscha Kunstmann für Cole Young im Mittelblock übernommen. Er und seine Teamkollegen sahen sich von Beginn an einem starken Auftritt der Gastgeber gegenüber. Ein Block von Simon gegen Ethan Champlin hatte das Spiel eröffnet. Der kubanische Routinier Simon sollte das Piacenza-Spiel weiter prägen und riss sein Team mit. Mit viel Druck im Aufschlag, darunter früh zwei Assen von Alessandro Bovolenta und Hinspiel-MVP Paolo Porro (12:7), sowie Konsequenz im Angriff setzte sich Piacenza ab. Zur Satzmitte kam die SVG mit Axel Enlunds Block nochmal in Schlagdistanz heran (13:10, 15:12), doch dann wuchs der Rückstand. Ein weiteres Porro-Ass belegte den konstanten Druck im Aufschlag, nach der SVG-Annahme krachten harte Angriffe ins Feld. Die Hausherren untermauerten ihren Griff nach dem Titel deutlich ? und das, obwohl die Effizienz zunächst sogar für die Gäste sprach: Sowohl in der Annahme (57:44 Prozent positiv) als auch im Angriff (64:48 Prozent) lag die SVG vorn. Nach einem Abwehrfehler ging der erste Satz an Piacenza (25:20). Auch im zweiten Satz sah sich die SVG viel Piacenza-Druck gegenüber. Simon knallte konstant weiter die Angriffe ins Feld (5:2, 8:3), zeigte hart geschlagene, durchaus beeindruckende Aktionen. Die gab?s aber auch von SVG-Seite: Enlund antwortete ebenfalls mit Konsequenz (8:4). Dann wuchs der Vorsprung weiter, Piacenza punktete erneut aus fast allen Varianten (11:5, 18:13). Vor allem gegen Simon fanden die immer wieder anrennenden LüneHünen kaum Mittel ? der Mittelblocker war stets präsent, schlug etwa hart gegen Jackson Howes Block zum Aus (20:14). Als José Miguel Gutierrez um 20:54 Uhr einen diagonalen Angriff verwandelte (25:17), war nicht nur der zweite Satz entschieden, sondern die Arena erbebte auch im Titel-Jubel: Piacenza hatte sich damit den CEV-Cup-Gewinn gesichert. SVG wehrt sich motiviert Im dritten Satz gab?s Spielpraxis auf höchstem Niveau für fast alle weiteren SVG-Akteure: Neo Laumann, Joris Backhaus, Shane Holdaway, Christopher Byam und Axel Larsen übernahmen nun und kamen ebenfalls zu Final-Ehren. Neben Joscha Kunstmann blieb auch Champlin auf dem Feld ? im Außenangriff musste die SVG auf Jesse Elser verzichten. Der Kapitän war aus privaten Gründen zurück nach Kanada gereist und konnte nicht dabei sein. Die Gastgeber brachten zunächst ihren zweiten Libero Pace und zwei weitere Akteure, wechselten später im Satz weiter. Mit Francesco Comparoni entfaltete einer der ?Neuen? schnell Wirkung, machte schnell drei Punkte und verwandelte ein Ass (12:8). Die SVG wehrte sich weiter motiviert und hatte gute Momente, etwa Champlins über den Block gedroppten Ball (13:9). Doch Piacenza zog weiter durch: Bovolenta gelang sein drittes Ass (15:9), Simon blockte weiter stark (16:9). Der Routinier, der auf 82 Prozent Angriffsquote kam und sich nach dem Spiel emotional aus Piacenza verabschiedete, ging vorzeitig raus, bekam Standing Ovations. Es blieb bis in die Schlussphase bei der Sechs-Punkte-Führung der Gastgeber. Ein platzierter diagonaler Angriff von Gutierrez besiegelte nach 71 Spielminuten den verdienten Erfolg der Gastgeber. Als MVP wurde Simon ausgezeichnet, der auch auf die zweitbeste Scorerbilanz (11 Punkte) kam. Topscorer war Alessandro Bovolenta (12 Punkte), die beste SVG-Ausbeute holte Axel Enlund (10 Punkte). SVG: Kunstmann (3), Välimaa, Gruvaeus (8), Howe (6), Enlund (10), Champlin (6) ? Takahashi; eingewechselt: Larsen (3), Holdaway (2), Byam (1), Backhaus, Laumann Weitere Stimmen zum Spiel: Dante Boninfante (Chefcoach Gas Sales Bluenergy Piacenza): ?In diesem zweiten Spiel haben wir sehr stark begonnen. Lüneburg hat versucht, im Spiel zu bleiben. Aber auch mit unserer Kulisse im Rücken war es für sie nicht möglich, ins Spiel zurückzukommen. Wir haben mit dem Titel ein großes Ziel erreicht. Aber ich möchte auch Lüneburg gratulieren ? ein toller Klub mit tollen Leuten, tollen Fans, einem tollen Coach! Sie haben einen großartigen Job gemacht und können stolz darauf sein.? Cole Young (SVG Lüneburg): ?Ein schweres Spiel. Nicht das Ergebnis, das wir uns gewünscht haben, aber in so einem Spiel um den 1. Platz ist es hart. Ich bin einfach stolz auf die Jungs, wie sie gekämpft haben ? und der 2. Platz ist ebenfalls großartig. Und jetzt schaffen wir ein gutes Momentum, um in die Bundesliga-Finalspiele zu gehen.? Ethan Champlin (SVG Lüneburg): ?Das war das 51. Spiel der Saison für uns. Aber wir können uns damit rühmen, es in mehrere Finals geschafft zu haben. In anderen Spielen war das Ergebnis ein anderes, aber wir können diesen Moment genießen. Hier gegen ein großartiges Team zu spielen, das spätestens nach dem Hinspiel auch Respekt vor uns hatte ? darauf können wir definitiv stolz sein. Es bedeutet mir sehr viel, mit diesem Team guten Volleyball zu spielen. Wir sind eines der besten Teams in der Welt, die SVG ist ein überragender Klub ? und das alles wäre ohne meine Teamkollegen nicht möglich gewesen. ? Santeri Välimaa (SVG Lüneburg): ?Es ist eine unfassbare Erfahrung, überhaupt hier gewesen zu sein. Als Kind habe ich solche Spiele angeschaut und hätte nie gedacht, dass ich da mal selbst auf dem Feld stehen werde. Und als Team können wir einfach stolz auf das sein, was wir erreicht haben. Und der Stolz überwiegt ganz klar ? es gibt viele, viele gute Teams, die wir hinter uns gelassen haben. Wenn man gegen ein besseres Team verliert, ist es nicht ganz so schlimm. Piacenza ist ein großartiges Team, sie waren einfach besser.? Bernd Schlesinger (Sportlicher Leiter SVG Lüneburg): ?Es war auf jeden Fall ein schönes Erlebnis. Schade, dass wir eine sehr aufschlagstarke Mannschaft gegenüber hatten. Wir haben es leider versäumt, im Hinspiel einen oder zwei Sätze zu gewinnen. Das hätte uns nochmal ein bisschen mehr Selbstvertrauen gegeben. Aber die Mannschaft, alle Spieler, die auf dem Feld standen, haben bis zum letzten Ball gefightet und gewollt. Piacenza ist in Italien Vierter geworden ? das ist absolutes Spitzenniveau. Gratulation ? und wir freuen uns auch über eine Silbermedaille.? Text: SVG Lüneburg
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23.04.26
Double perfekt: VfB Suhl LOTTO Thüringen feiert erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte
Double perfekt: VfB Suhl LOTTO Thüringen feiert erste Meisterschaft der Vereinsgeschichte Der VfB Suhl LOTTO Thüringen ist Deutscher Meister 2026. Vor heimischem Publikum in der ausverkauften Wolfsgrube sicherten sich die Thüringerinnen mit einem souveränen 3:0-Erfolg (25:20, 25:16, 25:22) gegen den Dresdner SC den entscheidenden dritten Sieg in der Best-of-Five-Finalserie und damit den ersten Meistertitel der Vereinsgeschichte. Mit drei überzeugenden Auftritten in Folge entschied das Team von Cheftrainer Laszlo Hollosy die Finalserie deutlich mit 3:0 für sich. In eigener Halle verwandelte Suhl gleich den ersten Matchball und krönte eine historische Saison mit dem nationalen Double. Bereits im Februar hatten die Thüringerinnen mit einem 3:2-Erfolg gegen Allianz MTV Stuttgart den Zoi DVV-Pokal gewonnen, nun folgt der Meistertitel als größter Erfolg der Clubhistorie. ?Mir fehlen die Worte. Das ist unglaublich. Ich bin sehr stolz und sehr dankbar für die Mannschaft und unsere Fans?, sagte Suhls Cheftrainer Laszlo Hollosy nach dem Spiel bei Dyn. Suhl dreht engen ersten Satz und setzt früh ein Zeichen Der Dresdner SC erwischte zunächst den besseren Start in die Partie und ging früh in Führung (3:0). Suhl kämpfte sich jedoch zurück, unter anderem durch ein Ass von Laura Berger zum 4:4-Ausgleich, und blieb in Schlagdistanz. Vor allem Dresdens Diagonalangreiferin Marta Levinska, die nach dem Spiel als wertvollste Spielerin der Saison ausgezeichnet wurde, prägte das Geschehen zunächst. In der Crunchtime zeigte Suhl jedoch seine Qualität. Nach einem Angriffsfehler von Levinska zum 18:17 für Suhl übernahm das Heimteam die Kontrolle. Monika Brancuska und ein variables Angriffsspiel sorgten für die entscheidenden Punkte, ehe Mackenzie Foley, die als wertvollste Spielerin des Finalspiels ausgezeichnet wurde, mit einem cleveren Tip zum 25:20 den ersten Satz sicherte. Dominanter zweiter Durchgang bringt Suhl auf Titelkurs Im zweiten Satz übernahm Suhl früh das Kommando. Nach einer Auszeit des Dresdner SC beim Stand von 7:4 baute das Team von Laszlo Hollosy den Vorsprung kontinuierlich aus. Suhl punktete mit starken Aktionen in Abwehr und Angriff. Nach einem Netzroller-Ass von Suhls Lara Nagels zum 16:8 war der Durchgang vorentschieden. Dresden fand kein Mittel gegen die stabile Defensive und das variable Angriffsspiel der Gastgeberinnen. Ein Angriffsfehler des DSC besiegelte schließlich den deutlichen 25:16-Satzgewinn. Nervenstärke im dritten Satz entscheidet die Partie Auch im dritten Durchgang startete Suhl konzentriert, doch Dresden stemmte sich gegen die Niederlage. Nach ausgeglichenem Beginn entwickelte sich ein intensiver Schlagabtausch, in dem mehrfach die Führung wechselte. Beim Stand von 16:16 übernahm Suhl erneut die Initiative. Ein Ass von Suhls Kapitänin Roosa Laakkonen sowie wichtige Punkte von Brancuska (19 Punkte insgesamt) und Laura Berger sorgten für die Vorentscheidung. In der Crunchtime behielten die Thüringerinnen die Nerven: Ein Angriff von Sanaa Dotson vom Block ins Aus zum 25:22 beendete die Partie und löste große Emotionen auf und abseits des Feldes aus. ?Ich bin einfach unglaublich glücklich. Ich kann es noch gar nicht richtig in Worte fassen. Es fühlt sich alles ein bisschen unwirklich an. Das muss jetzt erst einmal sacken. Es ist überwältigend. Das geschafft zu haben, macht diesen Moment so besonders?, sagte Suhls Spielerin Svea Naujack bei Dyn am Mikrofon. Dresdens Cheftrainer Alexander Waibl analysierte nach der Partie: ?Ich glaube, dass wir im dritten Satz unseren eigenen Angriff etwas besser durchgebracht haben. Aber unterm Strich muss man sagen, dass Suhl im Angriffsspiel über die gesamte Serie hinweg immer eine Lösung mehr hatte als wir und deshalb verdient Meister geworden ist.? Historische Saison endet mit dem Double Mit dem Meistertitel krönt der VfB Suhl LOTTO Thüringen die erfolgreichste Saison seiner 35-jährigen Vereinsgeschichte. Als Tabellenzweiter in die Playoffs gestartet, blieb das Team in den K.-o.-Runden ohne Niederlage und setzte sich dabei gegen den VC Wiesbaden sowie Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin souverän durch. Ehrungen und Meisterfeier Im Anschluss an die Partie wurde zunächst das Schiedsgericht durch Thomas Dörr (Referent Marketing und Sponsoring bei DEKRA) geehrt. Die Ehrung des Vizemeisters Dresdner SC übernahmen Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert, VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema sowie VBL-Aufsichtsratsmitglied Christopher Fetting. Zudem überreichte Dirk Hilbert Marta Levinska die Trophäe als wertvollste Spielerin der Saison. Die Goldmedaillen für den Deutschen Meister überreichten Georg Maier (Thüringer Minister für Inneres, Kommunales und Landesentwicklung), André Knapp (Oberbürgermeister der Stadt Suhl), Ehrenpräsident Wolfgang Wehner, Jens Ellmrich (LOTTO Thüringen) sowie Alexander Leupold (Mantos Int. Food GmbH). Den emotionalen Höhepunkt bildete die Übergabe der Meisterschale durch VBL-Geschäftsführerin Kim Oszvald-Renkema an die Spielerinnen des VfB Suhl LOTTO Thüringen.
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22.04.26
Volleyball Livestreams ? Länderspiele & Übertragungen | DVV
Volleyball Livestreams ? Länderspiele & Übertragungen | DVV Volleyball Livestreams der Nationalteams im Überblick. Infos zu aktuellen Übertragungen, Spielterminen und Länderspielen des Deutschen Volleyball-Verbands. Die Deutschen Jugend Meisterschaften Volleyball 2026 live bei Youtube.com/@DVV_Volleyball. Alle Tage, alle Courts live. U16 Frauen: Live aus Wiesbaden, 25.+ 26. April 2026 U16 Männer: Live aus Dresden, 25.+ 26. April 2026
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22.04.26
DVV Science Boost
DVV Science Boost Der DVV Science Boost liefert regelmäßig aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Volleyball und Beach-Volleyball ? ergänzt durch übergreifende Themen aus der Trainings-/Sportwissenschaft. Ziel ist es, evidenzbasierte Ansätze für den gesamten Leistungssport ? vom Nachwuchs bis zum Spitzenbereich ? verständlich aufzubereiten und direkt in die Trainings- und Wettkampfpraxis zu überführen. Die zentralen Erkenntnisse und Implikationen werden im Anschluss kompakt in einem Factsheet zusammengefasst. Bisherige DVV Science Boosts: #4: Topspin - Speed vs. Effektivität #3: GendAttack #2: Sehnentraining #1: Zyklusoptimiertes Training Alle DVV Science Boost sind in der RTK Volleyball zu finden: rtk.volleyball.sport-iat.de/science-boost
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20.04.26
Das passiert diese Woche!
Das passiert diese Woche! Wir blicken für euch in die anstehende Woche: Wo spielen die deutschen Nationalteams? Auf welchen Turnieren treten unsere Beach-Volleyballerinnen und Beach-Volleyballer an? Wo sind die deutschen Clubs international unterwegs und wo gibt es den passenden Livestream dazu? Kalenderwoche 17: 20. - 26. April 2026 CEV CUP FINALE Die SVG Lüneburg trifft im Finale des CEV Cups auf Gas Sales Bluenergy Volley Piacenza. Das Hinspiel gewannen die Italiener mit 3:0. Das Rückspiel findet am Mittwoch um 20 Uhr statt. Livestream bei sporteurope.tv. U16 DEUTSCHE MEISTERSCHAFTEN Die Jugendmeisterschaften 2026 starten mit den U16-DMs. In Wiesbaden spielen die Mädchen, in Dresden die Jungs. Wer kürt sich zum besten deutschen U16-Team Deutschlands? Alle Infos HIER, Livestreams auf Youtube. 1. BUNDESLIGA Wer wird Deutscher Meister der Frauen? In der Final-Serie (Best-of-Five) zwischen dem Dresdner SC und dem VfB Suhl steht es 2:0 für Suhl. Spiel 3 findet am Mittwoch in Suhl statt: Anpfiff der Partie ist um 19 Uhr. Sollte es zu einem vierten Duell kommen, findet dieses am Samstag statt und wird live im FreeTV bei Sport1 gezeigt. Bei den Männern wird weiter der zweite Finalist gesucht. Die SVG Lüneburg steht bereits im Finale. Zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen steht es 1:1. Am Sonntag um 17 Uhr findet in Berlin Spiel 3 statt. Alle Spiele der 1. Bundesligen gibt es live bei dyn.   Auf unseren Social Media Kanälen halten wir euch immer auf dem neusten Stand! Also: Follow da lassen! Instagram @dvv_nationalteams Instagram @dvv_verband Instagram @dvv_nachwuchs Facebook @DVV.Volleyball
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14.04.26
German Beach Club Finals in Hannover: Tickets ab sofort erhältlich
German Beach Club Finals in Hannover: Tickets ab sofort erhältlich Hannover wird im Sommer 2026 zur Bühne für ein ganz besonderes Highlight: Vom 23. bis 26. Juli finden auf dem Opernplatz erstmals die German Beach Club Finals statt. Im Rahmen des Multisport-Events ?Die Finals? werden dabei die ersten Deutschen Clubmeister im Beach-Volleyball gekürt. Tickets sind ab sofort erhältlich. JETZT TICKETS SICHERN >>> Der Opernplatz verwandelt sich für die Finals in eine spektakuläre Beach-Arena und bringt Spitzen-Beach-Volleyball direkt ins Herz von Hannover. Ab sofort können sich Fans ihre Plätze sichern. Tagestickets für Donnerstag und Sonntag kosten 15 Euro, für Freitag und Samstag 20 Euro. Für die teilnehmenden Clubs werden eigene Fanblöcke in der Arena eingerichtet. So können Fans ihre Teams gebündelt und in besonderer Atmosphäre unterstützen. Mit dem Ticket erhalten Besucherinnen und Besucher einen ganztägigen Anspruch auf ihren gewählten Sitzplatz in der Arena. Der Zugang zum Eventgelände ist frei ? reservierte Sitzplätze müssen jedoch für Ticketinhaber freigegeben werden. Für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer gilt: In jedem Ticket ist eine Begleitperson inklusive. Ein entsprechender Nachweis (Schwerbehindertenausweis) ist vor Ort vorzulegen. Bei den German Beach Club Finals treffen die besten deutschen Beach-Volleyballer*innen aufeinander. Bei den Frauen gehen die Clubs Eintracht Spontent, die BR Volleys, der OSP Stuttgart sowie der 1. Beachclub Kiel an den Start, bei den Männern der ETV Hamburg, Eintracht Spontent, der 1. Beachclub Kiel sowie den Hauptstadt Beacher. Mit dabei sind unter anderem die Nationalteams Müller/Tillmann, Bock/Lippmann, Ehlers/Wickler, Henning/Pfretzschner und Huster/Winter sowie zahlreiche Spitzen- und Nachwuchsteams. Spitzensport trifft auf innovatives Format Die German Beach Club Finals feiern 2026 ihre Premiere und bringen ein völlig neues Wettkampfformat in den Beach-Volleyball: Vier Clubs treten pro Geschlecht gegeneinander an. Jede Begegnung startet mit zwei klassischen 2 vs. 2 Spielen. Steht es anschließend unentschieden, entscheidet ein sogenanntes ?Golden Set? im 4 vs. 4-Format über den Sieg ? ein spektakuläres Finale bis 21 Punkte, das Teamgeist und taktisches Geschick in den Fokus rückt. Die Spielzeiten im Überblick Donnerstag: ab 9:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr Freitag: ab 9:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr Samstag: ab 10:00 Uhr bis ca. 18:30 Uhr (mit Finale & Siegerehrung Frauen) Sonntag: 13:30 Uhr bis ca. 16:30 Uhr (Finale & Siegerehrung Männer) JETZT TICKETS SICHERN >>>
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13.04.26
Suhl gegen Dresden: Titelkampf mit Premiere im Playoff-Finale der 1. Bundesliga Frauen
Suhl gegen Dresden: Titelkampf mit Premiere im Playoff-Finale der 1. Bundesliga Frauen Am Mittwoch, 15. April, schreibt das Playoff-Finale der 1. Bundesliga Frauen mit einer neuen Paarung Geschichte: Der Dresdner SC, der den bis dato als Favoriten geltenden Allianz MTV Stuttgart aus dem Wettbewerb warf, tritt beim VfB Suhl LOTTO Thüringen an. Der Zoi DVV-Pokalsieger steht zum ersten Mal in der Vereinshistorie im Endspiel um die Deutsche Meisterschaft. Es ist ein Duell zweier unterschiedlicher Mannschaften, bei dem sich auch die derzeit wertvollste Spielerin und die Topscorerin der Liga gegenüberstehen werden. Das erste von maximal fünf Spielen wird am Mittwoch um 19 Uhr in Suhl angepfiffen. Im ersten Playoff-Finalmatch der Vereinsgeschichte geht der VfB Suhl LOTTO Thüringen mit einem Vorteil ins Titelrennen, da die Thüringerinnen in der anstehenden Best-of-five-Serie als besser platziertes Hauptrundenteam in bis zu drei Partien das Heimrecht haben. Die traditionell stimmungsgeladene Suhler ?Wolfsgrube? verspricht also zusätzlichen Druck für den Dresdner SC. In der Hauptrunde hatte der DSC allerdings sowohl das Auswärts- als auch das Heimspiel jeweils knapp mit 3:2 für sich entschieden. Doch seitdem ist viel passiert: Im Februar hat Suhl den Zoi DVV-Pokal gewonnen, auf dem Weg dahin auch Dresden geschlagen, und anschließend einen starken Saisonendspurt hingelegt. Den amtierenden Meister SSC Palmberg Schwerin hatte das Team von László Hollósy im Halbfinale der Playoffs dann ohne größere Schwierigkeiten ausgeschaltet. Das Bundesliga-Finale ist nach einer konstanten Saisonleistung keine Überraschung, sondern beinahe logische Konsequenz. Suhl hat das Siegen in dieser Saison gelernt und an Selbstbewusstsein gewonnen. Doch das Team ist in Sachen Titelkampf dennoch unerfahren: ?Ich weiß nicht, wie viele meiner Teamkolleginnen so etwas schon einmal erlebt haben. Ich freue mich auch für unsere Fans, dass wir ihnen diese Erfahrung ermöglichen können?, sagt die finnische Nationalspielerin und Suhler Mittelblockerin Roosa Laakkonen gegenüber der Thüringischen Allgemeinen. Sie stand in ihrer Heimat zweimal im Ligafinale, der Titel blieb ihr jedoch verwehrt. Der fehlt auch der Suhler Topangreiferin und aktuellen Liga-Topscorerin Monika Brancuská, Zuspielerin Lara Nagels und Außenangreiferin Mackenzie Foley, die die wichtigste Spielachse der Suhlerinnen bilden. Sie vereinen insgesamt 18 goldene MVP-Medaillen und liegen in den Top-Sechs der wertvollsten Spielerinnen der Saison. Hier zeigt sich die mannschaftliche Geschlossenheit des Teams von Trainer László Hollósy, der in Suhl den ersten Meistertitel holen will. ?Dresden bleibt in der Favoritenrolle. Der VfB Suhl ist Außenseiter, aber nur noch vom Namen her?, fasst Suhls Geschäftsführer Alexander Mantlik zusammen.  Dresden baut auf Talent, Persönlichkeit und Comeback-Qualitäten Dresden kommt mit einer anderen Geschichte und einer anderen Titelhistorie in dieses Finale. Sechsmal Deutscher Meister, zuletzt 2021, in der letzten Saison im Finale gescheitert und jetzt wieder dabei nach einer Spielzeit mit Höhen und Tiefen. Mit dem Finaleinzug ist auch die erneute Teilnahme an der Champions League verbunden. Ein Faktor, an dem der DSC in dieser Saison gewachsen ist. ?Diese Spiele haben uns entwickelt?, betonte DSC-Kapitänin Patricia Nestler gegenüber Tag24. ?Wir haben uns stabilisiert, aber auch gelernt, in den extrem stressigen Situationen, in denen wir hinten liegen, ruhig zu bleiben.? So gelang Dresden auch das Comeback nach Satzrückstand in den beiden Halbfinals gegen Stuttgart. Überragende Spielerin in der zweiten Begegnung war Marta Levinska. Die Lettin sammelte beim 3:2-Heimerfolg überragende 32 Zähler. ?Marta hat uns getragen", weiß auch Dresdens Coach Alexander Waibl. Levinska ist aktuell die wertvollste Spielerin der Liga, sammelte bereits neun goldene und eine silberne MVP-Medaille. In den Playoffs ist sie zudem die Topscorerin und bringt eine enorme mentale Stärke mit auf das Feld. ?Man vertraut irgendwie darauf, dass es klappen wird, und fühlt sich einfach leicht und ruhig, wenn man spielt?, sagt die Diagonalangreiferin, die 2024 zum DSC kam, über sich selbst. Doch auch mit dem Einsatz seiner Talente bewies Alexander Waibl ein sicheres Händchen, der neben der inzwischen etablierten Mittelblockerin Mette Pfeffer auch auf Teresa Ziegenbalg setzte. Das Eigengewächs übernahm im Halbfinale Verantwortung auf der Außenposition, als sie im zweiten Satz bei Rückstand und mit wenig Spielzeit in der Hauptrunde quasi ins kalte Wasser geworfen wurde. Die 19-Jährige bewies Waibl, dass er auf die Breite seines Kaders setzen kann. ?Wir haben Talent und wir haben viel Persönlichkeit und Willen und diese Faktoren zusammen sind schwer zu schlagen. Wir müssen es schaffen, so zu spielen wie jetzt und dann haben wir eine Partie auf Augenhöhe mit einem Gegner, der überragend gespielt hat und jetzt um das Double spielt?, erklärte der Trainer nach dem Halbfinalsieg am MDR-Mikrofon. Doch auch der DSC hat die Chance auf zwei Titel in einer Spielzeit ? bereits den Supercup konnten die Sächsinnen zum Saisonauftakt vor heimischem Publikum gewinnen. Dyn zeigt den Kampf um die Deutsche Meisterschaft live und on demand Fans können sich auf ein spannendes Finale ohne klaren Favoriten zwischen dem Hauptrundenzweiten und dem Hauptrundenvierten freuen ? eine seltene Finalkonstellation. Dyn zeigt alle Spiele der Best-of-five-Serie live und on demand, bietet zudem Highlights und weitere Formate rund um die Begegnungen. Die Finalserie Suhl gegen Dresden im Überblick Mi., 15.04.26, 19:00 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC Sa., 18.04.26, 19:00 Uhr, Dresdner SC vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen Mi., 22.04.26, 19:00 Uhr, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC Sa., 25.04.26, 17:15 Uhr*, Dresdner SC vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen Mi., 29.04.26, 19:00 Uhr*, VfB Suhl LOTTO Thüringen vs. Dresdner SC * Diese Partien entfallen, wenn der Sieger der Serie vorzeitig feststeht.
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13.04.26
Leverkusens Sitzvolleyballer Fünfter beim Champions Cup
Leverkusens Sitzvolleyballer Fünfter beim Champions Cup Die Sitzvolleyballer des TSV Bayer 04 Leverkusen haben bei der dritten Champions Cup-Teilnahme erstmals das Podest verpasst, mit Rang fünf inmitten der besten europäischen Vereinsmannschaften aber ein versöhnliches Ergebnis in Neapel erzielt. Am Freitag hatte das Turnier schon mit einem Krimi begonnen: Im Auftaktspiel gegen Kyiv Ukraine VC lag das Team von Jürgen Schrapp 0:2 zurück, wehrte Matchbälle ab, glich zum 2:2 aus, hatten eigene Matchbälle und verloren dann doch hauchdünn 2:3. Im zweiten Spiel gegen die Kroaten von IOK Zagreb gab es dann mit dem 3:1 den ersten Sieg, am Samstagvormittag folgte eine Niederlage gegen die bis dato ungeschlagenen Gruppensieger und späteren Silbermedaillengewinner von KSO Spid Sarajevo aus dem Sitzvolleyball-Land Bosnien-Herzegowina. Dennoch belegte der deutsche Rekordmeister Rang zwei in der Gruppe, weil Kyiv knapp gegen IOK Zagreb verlor und der TSV dadurch den Dreier-Vergleich für sich entschieden hatte. ?Nachdem wir in der Gruppe mit Platz zwei unsere Zielstellung Platz eins bis drei erreicht hatten, wartete der Gastgeber Nola im Viertelfinale. Leider konnten wir da vor allem in Block und Annahme unser Potenzial nicht abrufen und mussten uns nach hartem Kampf mit 1:3 geschlagen geben?, sagt Trainer Jürgen Schrapp über das Viertelfinal-Aus am Samstag. Am Sonntag spielten die Leverkusener dann um Platz fünf. Nach einem 3:0 gegen IOK Zagreb siegten sie auch gegen das polnische Team von Aluron CMC Zawiercie nach einem umkämpften Spiel mit 3:0. ?Am Abschlusstag hat das Team eine gute Reaktion gezeigt und mit konzentrierten Leistungen beide Platzierungsspiele gewonnen?, sagte Schrapp der gleichzeitig auch Präsident des Sitzvolleyball-Weltverbands ist. Bedingt durch den Ausfall von Dominik Albrecht erhielt Nachwuchstalent Karl Kruber viele Spielanteile und so überwog für Schrapp die Erkenntnis, dass der TSV Bayer 04 auch ?weiterhin in der Lage ist, das Halbfinale im Champions Cup zu erreichen.? Lukas Schiwy wurde zudem als bester Diagonalangreifer ausgezeichnet. Das nächste Highlight steigt zuhause in Leverkusen in der Herbert-Grünewald-Halle: Am 6. und 7. Juni wird dort die deutsche Meisterschaft im Mixed und der Frauen ausgespielt. ?Für die DM sind wir gut aufgestellt?, sagt Schrapp und ergänzt mit Blick auf die starke Landesauswahlen von Rheinland-Pfalz und Sachsen: ?Dennoch erwarte ich einen Dreikampf um den Titel.?
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10.04.26
Spannende Gruppen für DVV-Teams bei U18-Europameisterschaften ausgelost
Spannende Gruppen für DVV-Teams bei U18-Europameisterschaften ausgelost Die Gruppen für die U18-Europameisterschaften 2026 sind ausgelost: Sowohl die deutschen Nachwuchs-Volleyballerinnen als auch die U18-Männer des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) stehen vor anspruchsvollen Aufgaben in der Vorrunde. Insgesamt jeweils 16 Teams kämpfen bei den kontinentalen Meisterschaften um die Medaillen ? und zugleich um die begehrten Startplätze für die U19-Weltmeisterschaften 2027. Die U18-Männer tragen ihre Titelkämpfe vom 7. bis 18. Juli im italienischen Porto San Giorgio und Cisterna di Latina aus. Das deutsche Team trifft in Pool II auf Titelverteidiger Frankreich sowie Belgien, Bulgarien, Tschechien, Spanien, Rumänien und die Niederlande. Die jeweils zwei besten Teams ziehen in das Halbfinale ein. Bei den U18-Frauen findet die EM vom 1. bis 12. Juli in Riga (Lettland) und ?iaulai (Litauen) statt. Die DVV-Auswahl bekommt es in Pool II mit Litauen, Bulgarien, Ungarn, den Niederlanden, Finnland, Griechenland und Frankreich zu tun. Auch hier qualifizieren sich die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe für die K.o.-Phase. DVV-Chef-Bundestrainer Nachwuchs Michael Warm blickt mit Respekt, aber auch Zuversicht auf die bevorstehenden Aufgaben: ?Beide Teams haben sehr spannende Gruppen erwischt, das wird herausfordernd. Sieben Spiele in der Gruppe und dann direkt in die Halbfinals. Aber ich traue beiden Teams Einiges zu, da geht was!?
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10.04.26
Leverkusens Sitzvolleyballer spielen in Neapel um den Champions Cup
Leverkusens Sitzvolleyballer spielen in Neapel um den Champions Cup Von Freitag bis Sonntag spielt der TSV Bayer 04 Leverkusen in Neapel um den Champions Cup, das wichtigste Vereins-Turnier im europäischen Sitzvolleyball. Bayer-Trainer Jürgen Schrapp sieht ?gute Chancen aufs Halbfinale?, muss aber auf einen ganz wichtigen Spieler verzichten. Dominik Albrecht muss sich einer Operation unterziehen und fehlt dem deutschen Rekordmeister beim Kampf um Europas Krone. Dennoch ist die Mannschaft mit etlichen deutschen Nationalspielern gespickt, im Vorjahr holten sich die Leverkusener beim Heimspiel in der Herbert-Grünewald-Halle Champions-Cup-Bronze. Damals scheiterten sie im Halbfinale an SKISO Sinovi Bosne Lukavac aus Bosnien-Herzegowina, die im Finale ihren Landsmännern von Serien-Sieger OKI Fantomi unterlagen. Das Team aus der Hauptstadt Sarajevo gewann die bisherigen vier Auflagen des Champions Cup und ist auch 2026 Favorit. In der PalaVesuvio im Stadtteil Ponticelli wollen aber sieben Teams dafür sorgen, dass die Bosnier es in Neapel schwer haben werden. Für die Leverkusener startet das Turnier in der Gruppe B am Freitag um 12.15 Uhr gegen Kyiv Ukraine VC, um 17.15 Uhr warten die Kroaten von IOK Zagreb und am Samstag um 12.15 Uhr das bosnische Team vom KSO Spid Sarajevo. In der Gruppe B treffen die Gastgeber von I Santi Ortopedie Nola, Aluron CMC Paravolley Zawiercie aus Polen, Karaman Özel Idare SC aus der Türkei und Titelverteidiger OKI Fantomi aufeinander. ?Wir müssen in der Gruppe unter die Top 3, um im Viertelfinale nicht auf Favoriten OKI Fantomi aus Sarajevo zu treffen?, sagt TSV-Trainer Jürgen Schrapp: ?Wenn das gelingt, haben wir gute Chancen aufs Halbfinale.? Die Viertelfinal-Spiele steigen dann am Samstagnachmittag im Überkreuz-Modus, am Sonntag werden dann die Medaillen ausgespielt. Bei der ersten Ausgabe 2022 hatte der TSV Bayer 04 Leverkusen hinter OKI Fantomi Silber gewonnen und landete somit bei beiden Teilnahmen auf dem Podest. Livestreams gibt es auf dem YouTube-Kanal von ParaVolley Europe.  Die Leverkusener Spiele im Überblick: 10.04.2026 - 12:15 Uhr Leverkusen - Kiew 10.04.2026 - 17:15 Uhr Leverkusen - Zagreb 11.04.2026 - 12:15 Uhr Leverkusen - SPID 11.04.2026 - 17 oder 19 Uhr Viertelfinale 12.04.2026 - Finalspiele
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