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23.04.25Dresdner SCSSC Palmberg Schwerin0:3 (21:25,20:25,15:25)
26.04.25SSC Palmberg SchwerinDresdner SC3:2 (23:25,18:25,25:15,25:21,15:11)
01.05.25SVG LüneburgBERLIN RECYCLING Volleys1:3 (23:25,25:21,20:25,22:25)
03.05.25BERLIN RECYCLING VolleysSVG Lüneburg3:0 (25:12,25:23,25:21)
12.06.26
Deutsche Ü70 - Auswahl Männer
Deutsche Ü70 - Auswahl Männer Diese Spieler gehören aktuell zur Ü70 - Auswahl der Männer: Stand 01.06.2026
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12.06.26
Europameistertitel für die deutschen Ü45-Männer
Europameistertitel für die deutschen Ü45-Männer Bei der Europameisterschaft der IVVA (International Veteran Volleyball Association) in Prag holten die für Deutschland angetretenen Teams insgesamt neun Medaillen, sieben Mal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Die Männer der Ü45-Vertretung konnten ihren Titel erfolgreich verteidigen. Dabei musste das Team nach vielen erfolgreichen, gemeinsamen Jahren auf einige altgediente Mitstreiter verzichten. Andreas Klimm, Torsten Schulz und Mike Luner hatten das Team verlassen, um in der nächst höheren Altersklasse anzutreten. Clemens Weinrich beendete seine Volleyball-Laufbahn nach den letztjährigen Meisterschaften. Um für spielerischen Ersatz zu sorgen, griffen die Mannschaftverantwortlichen dann aber direkt in das oberste Regal. Mit Georg Wiebel, Björn Andrae und Arndt Schlierbach konnten international erfahrene Zugänge verpflichtet werden. Das so neu zusammengestellte Team brauchte im Turnier zunächst etwas Zeit, um spielerisch zusammenzufinden, konnte aber mit einem abschließenden Sieg gegen Dänemark als Gruppenerster die Vorrunde beenden. Im Habfinale gegen Italien stellte dann vor allem Diagonalspieler Roberto Cazzaniga die deutsche Auswahl immer wieder vor Probleme in Annahme und Abwehr. Nicht umsonst galt er in seiner Glanzzeit als einer der besten Aufschläger der Serie A. Mit einer mannschaftlich geschlossenen Leistung setzte sich die Bundesauswahl aber am Ende mit 2:1 Sätzen durch und qualifizierte sich für das Finale. Dort wartete mit der Slowakei ein Team, das bis dahin problemlos durch das Turnier marschiert war. Entsprechend konzentriert ging die deutsche Auswahl in das Spiel. Über die gesamte Spieldauer konnte man sich zwar einen kleinen Vorsprung erarbeiten, die Slowaken steckten aber nie auf und blieben bis zum Schluss auf Tuchfühlung. In einem spannenden und hochklassigen Endspiel behielt die deutsche Ü45 letztendlich aber mit 25:21 und 25 21 die Oberhand und sicherte zum zweiten Mal in Folge den Europameistertitel für den DVV. Zum MVP der Alterskategorie wurde gleich bei seinem ersten Auftritt einer der neuen, nämlich Björn Andrae, gekürt. Für die Mannschaft war dies gleich noch ein Grund mehr, um im Anschluss an die Siegerehrung das Erreichte im Nachtleben der Goldenen Stadt ausgiebig zu feiern. Für die kommenden Aufgaben, insbesondere für die Weltmeisterschaft im Oktober 2026 in Spanien, gibt es mehr als ausreichend Gründe optimistisch zu sein. Nach diesem Erfolg in Prag gehört die DVV-Auswahl dort ganz klar mit zum engsten Favoritenkreis. Bericht: Marcus Krössin
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12.06.26
VNL: DVV-Männer unterliegen Weltmeister Italien nach großem Kampf
VNL: DVV-Männer unterliegen Weltmeister Italien nach großem Kampf Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer hat Weltmeister Italien in der Volleyball Nations League (VNL) einen großen Kampf geliefert. Nach 141 Minuten Spielzeit musste sich das Team von Bundestrainer Massimo Botti knapp mit 1:3 (20:25, 25:20, 21:25, 31:33) geschlagen geben. Besonders bitter: Im vierten Satz ließ die DVV-Auswahl fünf Satzbälle ungenutzt und verpasste den Tiebreak. Deutschland zeigte gegen den Weltmeister über weite Strecken eine starke Leistung und begegnete den Italienern auf Augenhöhe. Nach einem verlorenen ersten Satz steigerte sich die DVV-Auswahl deutlich, setzte den Gegner im Aufschlag unter Druck und glich verdient zum 1:1 aus. Auch im dritten Durchgang lagen die Deutschen lange in Führung, ehe Italien in der Schlussphase konsequenter agierte. Im vierten Satz kämpfte sich das Team nach einem frühen Rückstand eindrucksvoll zurück und lieferte sich mit dem Weltmeister eine hochklassige Nervenschlacht, die erst mit zwei italienischen Assen in der Verlängerung entschieden wurde. Die Statistiken unterstrichen die Ausgeglichenheit der Partie. Deutschland verbuchte fünf Asse, sieben Blocks und 51 Angriffspunkte, Italien kam auf sechs Asse, acht Blocks und 60 Angriffspunkte. Beste deutsche Punktesammler waren Tobias Brand (17 Punkte) und Erik Röhrs (12). Entsprechend überwog nach Spielende trotz der Enttäuschung auch der Stolz auf die gezeigte Leistung. Mittelblocker Simon Torwie sagte: ?Natürlich sind wir enttäuscht. Am Ende hat uns auch ein bisschen das Glück gefehlt. Aber wir haben sehr gut gespielt. Darauf können wir stolz sein. Italien ist aktuell das beste Team der Welt, gegen so eine Mannschaft ist es extrem schwer zu spielen. Wir haben alles gegeben und können stolz darauf sein, wie wir dieses Spiel bestritten haben.? Auch Bundestrainer Massimo Botti zog ein positives Fazit, obwohl die verpassten Chancen schmerzten: ?Zufrieden kann ich nicht sein, aber ich bin stolz auf mein Team. Wir haben bis zum Schluss gekämpft. Gegen ein so starkes Team wie Italien muss man seine Chancen nutzen, wenn sie sich bieten. Aus solchen Spielen lernen wir. Die wichtigste Erkenntnis ist, dass wir auf diesem Niveau mithalten können.? Bereits am Freitag (22.00 Uhr deutscher Zeit, ZDF Livestream) wartet mit den USA der nächste Top-Gegner. Die Amerikaner belegen aktuell Rang fünf der Weltrangliste. Torwie blickt trotz der kurzen Regenerationszeit optimistisch voraus: ?In 22 Stunden geht es schon gegen die USA weiter. Wir werden wieder alles geben. Auf dem Papier ist die Aufgabe vielleicht etwas machbarer als gegen Italien, aber wir werden sehen. Die USA hatten etwas mehr Pause als wir. Ich freue mich auf das Spiel.? Spielbericht Botti startete mit Jan Zimmermann, Filip John, Tobias Brand, Erik Röhrs, Simon Torwie, Tobias Krick und Ruben Schott als Libero. Krick punktete zweimal in Folge im Angriff (3:3), dann zogen die Italiener mit einem Ass erstmals leicht davon (3:6). Doch die Deutschen verteidigten stark, ließen keinen Ball auf den Boden fallen und belohnten sich im Angriff. So gelang John mit zwei Punkten direkt wieder der Ausgleich (6:6). Bis zum 9:9 ging es ausgeglichen weiter, dann taten sich die DVV-Männer im Angriff schwer. Die Italiener setzten sich mit 9:13 ab und zogen kurz darauf auf 11:17 davon. Botti brachte Burggräf und Böhme, und der Doppelwechsel zeigte Wirkung. Brand punktete im Angriff und Aufschlag (14:17), Böhme setzte nach einem überragenden Ballwechsel einen Monsterblock und servierte anschließend ein Ass, sodass Deutschland wieder bis auf einen Punkt herankam (18:19). Doch in der Schlussphase trumpften die Italiener wieder auf. Böhme scheiterte am Block, zudem wackelte die Annahme unter den starken Aufschlägen. Schließlich verwandelte Italien seinen ersten Satzball mit einem Ass. Im zweiten Durchgang schickte Botti wieder seine Starting Seven aufs Feld. Brand trumpfte zu Beginn groß auf und steuerte alle Punkte zur 4:1-Führung bei. Torwie packte im Block zu (7:4), Röhrs und John punkteten im Angriff (9:5). Zimmermann servierte stark, sodass Krick direkt verwandeln konnte (12:7). Bis zum 17:12 hielten die Deutschen den Vorsprung, dann servierten die Italiener ein Ass und profitierten von einem Fehler von Brand, sodass sie auf 18:16 verkürzen konnten. Röhrs punktete verlässlich (22:18), Torwie sorgte für fünf Satzbälle. Nach einer guten Abwehr verwandelte Böhme direkt den ersten zum Satzausgleich. Botti zeigte sich in der Satzpause zufrieden: ?Jetzt sind wir endlich auf Augenhöhe und bereit für den Kampf. Unsere Abwehr ist sehr gut, aber im Block müssen wir noch besser werden. Das Level ist sehr hoch.? Im dritten Durchgang erspielten sich die Italiener die erste kleine Führung (2:4), doch die DVV-Männer zogen ihr Spiel weiter durch: Torwie punktete im Block und Aufschlag, John und Krick im Angriff, sodass sich die Deutschen mit 10:6 absetzen konnten. Doch die Italiener kamen mit wuchtigen Angriffen und einem Block wieder auf einen Punkt heran (13:12). Botti brachte erneut Burggräf und Böhme. Nach einem Block zum 16:16-Ausgleich nahm Botti seine erste Auszeit, doch die Italiener gingen anschließend in Führung (16:17). Nach dem Rückwechsel punkteten Krick und Röhrs aus dem Hinterfeld (18:18). Mit einem Ass erzielte der Weltmeister dann wieder einen kleinen Vorsprung (19:22). Trotz eines guten Blocks erspielte sich Italien drei Satzbälle und verwandelte nach einem starken Aufschlag direkt den ersten. Den Start in den vierten Satz verschliefen die Deutschen etwas. Im Angriff fehlte zunächst die Durchschlagskraft, während die Italiener konsequent punkteten. So lief das Botti-Team schnell einem 3:7-Rückstand hinterher. Torwie verkürzte mit einem Monsterblock auf 5:7, doch mit Druck in Aufschlag und Angriff hielten die Italiener die Deutschen auf Abstand (5:9). Burggräf und Böhme kamen wieder aufs Feld. Brand und Krick punkteten im Angriff (8:11), Torwie und Röhrs verkürzten den Abstand mit zwei Blocks weiter (14:15). Torwie war es dann auch, der mit einem Ass den Ausgleich erzielte (16:16), Böhme sorgte mit einem weiteren Ass für die Führung (18:17). Mohwinkel kam zum Aufschlag ins Spiel. Torwie war erneut im Block nicht zu überwinden (21:20), und nach einer überragenden Abwehr war der italienische Block im Netz, sodass Deutschland in der Schlussphase erstmals mit zwei Punkten führte (22:20). Doch nach zwei unglücklichen Blockberührungen glichen die Italiener wieder aus (23:23). Nach einem Fehlaufschlag hatten die Deutschen Satzball, den Italien abwehrte. Nach einem Block erspielte sich der Weltmeister selbst Matchball, doch Brand hielt Deutschland im Spiel. Auch den nächsten Matchball wehrte die DVV-Auswahl ab. Nach einem langen Ballwechsel schlug der italienische Angriff erneut im deutschen Feld ein. Schott verhinderte gerade noch ein Ass, und wieder war es Brand, der den Matchball abwehrte. John brachte Deutschland den zweiten Satzball, setzte seinen nächsten Angriff jedoch knapp über die Hände des italienischen Blocks. Der folgende Angriff von Röhrs landete zunächst im Aus, doch die Schiedsrichter-Challenge zeigte einen Blocktouch, sodass Deutschland statt eines Matchballs den dritten Satzball erhielt. Auch diesen wehrte Italien ab (29:29). Anschließend landeten vier Aufschläge im Aus, ehe Italien mit zwei Assen in Folge den vierten Matchball nutzte und die Partie nach 141 Minuten für sich entschied. Spielplan VNL Woche 1
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11.06.26
Die German Beach Tour geht am Funkhaus Beach Berlin in die nächste Runde
Die German Beach Tour geht am Funkhaus Beach Berlin in die nächste Runde In Berlin geht es Schlag auf Schlag: Nach dem ersten Tourstopp geht die German Beach Tour in der Hauptstadt direkt in die nächste Runde. Auch wenn die Nationalteams der Männer auf der GBT pausieren, verspricht das Teilnehmerfeld wieder hochklassigen Beach-Volleyball am Funkhaus Berlin. Als Nummer eins der Setzliste gehören Lorenz/Rietschel bei den Männern zu den Favoriten des Wochenendes. Für das Duo hat es in dieser Saison bislang noch nicht für den Sprung ins Halbfinale gereicht ? in Berlin II stehen die Chancen dafür aber so gut wie bisher noch nie. Auch Held/Kubo sind wieder gemeinsam am Start. Nach einer kurzen Regenerations-Pause von Niklas Held kehrt das Duo zurück und will an die starken Leistungen der bisherigen Saison anknüpfen.  Spannend wird zudem der Auftritt der Schweizer Wildcard Dillier/Flückiger. Das Interimsteam startet in der Qualifikation und könnte bei erfolgreichem Einzug ins Hauptfeld durchaus für die eine oder andere Überraschung sorgen.   Im Frauenfeld richtet sich der Blick auf Paula Schürholz. Nach ihren Erfolgen in Düsseldorf I und Berlin I könnte sie gemeinsam mit Elea Beutel bereits den dritten Titel beim vierten GBT-Turnieren gewinnen. Dagegen haben allerdings einige Teams etwas einzuwenden. Das Nationalteam Grüne/Ittlinger wartet weiterhin auf ihren ersten GBT-Titel und will nach zwei Niederlagen gegen Barber/Gernert endlich den letzten Schritt zum Titel machen. Ihre ?Angstgegnerinnen? Barber/Gernert gehören nach ihrem Turniersieg in Düsseldorf II und dem Finaleinzug in Berlin I ebenfalls zum Favoritenkreis.  Mit van de Velde/Piersma sorgt außerdem eine deutsch/niederländische Wildcard für zusätzliche Qualität im Feld. Kim van de Velde konnte zusammen mit Paula Schürholz bereits Düsseldorf I gewinnen.  Das Turnier startet am Donnerstag ab 13:30 Uhr mit der Qualifikation. Bereits hier stehen spannende Duelle an. Am Freitag (ab 12 Uhr) beginnt das Hauptfeld im Double-Elimination-Format. Samstag starten die Spiele ab 11:30 Uhr. Am Sonntag folgen ab 10 Uhr die Halbfinals, bevor am Nachmittag die Finals der Frauen und Männer ausgetragen werden.   Kostenlose Livestreams von allen Partien gibt es bei spontent auf twitch. 
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11.06.26
Deutscher Volleyball-Verband gewinnt ROSSMANN als offiziellen Event-Partner
Deutscher Volleyball-Verband gewinnt ROSSMANN als offiziellen Event-Partner Der Deutscher Volleyball-Verband (DVV) erweitert sein Partnernetzwerk und begrüßt ROSSMANN als neuen offiziellen Event-Partner. Die Zusammenarbeit unterstreicht die wachsende Attraktivität des (Beach-)Volleyballsports in Deutschland und verbindet zwei starke Marken, die für Dynamik, Teamgeist und gesellschaftliche Nähe stehen. Gemeinsam wollen DVV und ROSSMANN die Sichtbarkeit des (Beach-)Volleyballsports weiter ausbauen und emotionale Sporterlebnisse für Fans und Familien schaffen. Die auf ein Jahr angelegte Partnerschaft umfasst die Präsenz von ROSSMANN bei ausgewählten DVV-Länderspielen der Nationalmannschaften sowie als Höhepunkt die German Beach Club Finals, die im Rahmen der Finals 2026 in Hannover ausgetragen werden. ROSSMANN erhält dabei umfassende Sichtbarkeit ? unter anderem durch Branding am Center Court, Promotionsflächen vor Ort sowie die Einbindung in die digitale Kommunikation des Verbandes. ?Wir freuen uns sehr, ROSSMANN als neuen Partner an unserer Seite zu begrüßen. Ein so reichweitenstarkes und in der Gesellschaft verankertes Unternehmen ist ein großer Gewinn für den Volleyballsport?, erklärt DVV-Vorstand René Beck. ?Die Partnerschaft zeigt, dass Volleyball als Sportart und Plattform für Marken immer attraktiver wird. Gemeinsam werden wir die Faszination unseres Sports bei den Länderspielen und insbesondere bei den Finals in Hannover erlebbar machen.? Mit der neuen Partnerschaft bekräftigt ROSSMANN, zudem auch Hauptsponsor der Finals, seine Rolle als verlässlicher Förderer des Sports und schafft eine starke Präsenz bei einem der nationalen Sporthöhepunkte des Jahres 2026 in seiner Heimatstadt Hannover. ?Volleyball steht für Leidenschaft, Fairness und Teamgeist ? Werte, die perfekt zu ROSSMANN passen?, erklärt Petra Czora, Geschäftsleitung Marketing bei ROSSMANN. ?Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit dem DVV besondere Sportmomente zu schaffen und die Entwicklung des Volleyballsports aktiv zu begleiten.? Über ROSSMANN Als Erfinder des Drogeriemarktes in Deutschland eröffnete Dirk Roßmann 1972 den ersten ?Markt für Drogeriewaren? in Hannover. Heute zählt ROSSMANN (Firmensitz in Burgwedel bei Hannover) mit 67.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Europa und 5.209 Filialen, davon 2.342 in Deutschland, zu den größten Drogerieketten Europas (Stand 1/2026). Mit 23.000 Drogerieartikeln, davon 6.000 der 28 Eigenmarken, präsentiert ROSSMANN ein besonders umfangreiches Angebot, das sämtliche Bereiche des täglichen Lebens abdeckt. Seit 1999 ist das vielfältige Sortiment auch online zu finden. Das beliebte Angebot im Onlineshop bietet neben 5.000 Exklusivartikeln Informationen zu unterschiedlichsten Themen. Des Weiteren legt ROSSMANN großen Wert auf das Thema Nachhaltigkeit. So arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, seine Produkte und Verpackungen nachhaltiger zu gestalten. Das ökologische und soziale Engagement wird in allen Unternehmensbereichen stetig ausgebaut. Umsatz 2025: 16,6 Milliarden Euro (Deutschland 10,5 Milliarden Euro).
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11.06.26
Perfekter Einstand für Botti: DVV-Männer bezwingen Kanada zum VNL-Auftakt
Perfekter Einstand für Botti: DVV-Männer bezwingen Kanada zum VNL-Auftakt Die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Männer ist erfolgreich in die Volleyball Nations League (VNL) gestartet. Zum Auftakt setzte sich das Team von Neu-Bundestrainer Massimo Botti nach einem packenden Fünf-Satz-Krimi mit 3:2 (24:26, 25:19, 20:25, 25:21, 15:13) gegen Gastgeber Kanada durch. Für Botti war es zugleich der erste VNL-Sieg als Cheftrainer der DVV-Auswahl. Nach 2:29 Stunden Spielzeit behielten die DVV-Männer gegen Gastgeber Kanada die Nerven und revanchierten sich für die Auftaktniederlage gegen denselben Gegner im vergangenen Jahr. Ausschlaggebend für den Erfolg waren neben der Nervenstärke in den entscheidenden Momenten vor allem Filip John und Tobias Brand, die mit jeweils 19 Punkten die erfolgreichsten Angreifer der deutschen Mannschaft waren. Zudem überzeugte der eingewechselte Erik Röhrs, der auf zehn Punkte kam und die letzten beiden deutschen Satzgewinne entscheidend mitprägte. ?Das fühlt sich großartig an. Es ist eine Revanche für das vergangene Jahr und ein wirklich schöner Start für uns. Ich bin stolz darauf, wie wir gespielt haben?, sagte Tobias Brand nach der Partie.? Auch Bundestrainer Massimo Botti zeigte sich nach seinem ersten Erfolg mit der Mannschaft glücklich: ?Das war ein echter Kampf. Wir müssen diesen Sieg feiern, denn es ist mein erster als Bundestrainer. Die Mannschaft hat mir damit ein Geschenk gemacht. Gegen den Gastgeber zu gewinnen, war alles andere als einfach.? Bereits weniger als 24 Stunden später wartet die nächste Herausforderung auf die DVV-Auswahl. Am Donnerstag (22 Uhr deutscher Zeit, live im ZDF-Stream) trifft Deutschland auf Weltmeister Italien, der sein Auftaktspiel gegen Olympiasieger Frankreich ebenfalls erst nach fünf umkämpften Sätzen verlor. ?Wir müssen schnell regenerieren und noch stärker zurückkommen, um gegen Italien bestehen zu können?, sagte Tobias Brand. Spielbericht Deutschland erwischte den besseren Start in die Partie. Simon Torwie sorgte mit einem Block und einem Angriffspunkt früh für die 2:0-Führung. Anschließend wechselte die Führung mehrfach. Filip John brachte die DVV-Auswahl Mitte des Durchgangs wieder nach vorne, doch Kanada hielt mit seinem starken Blockspiel dagegen und erspielte sich den ersten Satzball, den John abwehrte. Dann besiegelte ein Aufschlagfehler und ein weiterer kanadischer Block den Satzgewinn der Gastgeber. Im zweiten Durchgang übernahm Deutschland zunehmend die Kontrolle. Ein Block von Brand leitete die frühe Führung ein, die das Team kontinuierlich ausbaute. Besonders eine Serie von sechs Punkten in Folge ab dem 18:16 sorgte für die Vorentscheidung. Nach einem erfolgreichen Angriff von Brand verwandelte die DVV-Auswahl den zweiten Satzball zum verdienten 1:1-Satzausgleich. Auch der dritte Durchgang verlief zunächst auf Augenhöhe. Deutschland kämpfte sich mehrfach zurück und ging nach einem Block von Torwie mit 13:12 in Führung. In der Schlussphase setzte sich jedoch erneut die kanadische Blockstärke durch. Die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent und holten sich den Durchgang mit 25:20. Für den vierten Satz brachte Botti Erik Röhrs für Reichert. Der Wechsel sollte sich auszahlen. Röhrs setzte sofort Akzente und war maßgeblich daran beteiligt, dass sich Deutschland früh absetzen konnte. Unterstützt von einem Ass von Torwie und einem weiteren von Jan Zimmermann kontrollierte die DVV-Auswahl das Geschehen. Röhrs verwandelte schließlich den zweiten Satzball zum 25:21 und erzwang den Tiebreak. Im Entscheidungssatz blieb Deutschland auch in engen Situationen ruhig. Nach einem ausgeglichenem Beginn verschafften Punkte von Röhrs und ein Ass des eingewechselten Tim Peter dem DVV-Team einen kleinen Vorsprung. Kanada verkürzte zwar noch einmal, doch nach einem Aufschlagfehler der Gastgeber hatte Deutschland zwei Matchbälle. Röhrs behielt die Nerven und verwandelte den zweiten zum 15:13-Endstand.
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10.06.26
Sitzvolleyball: Rheinland-Pfalz und Potsdam sind Deutsche Meister
Sitzvolleyball: Rheinland-Pfalz und Potsdam sind Deutsche Meister Rheinland-Pfalz hat bei den Deutschen Meisterschaften im Sitzvolleyball in Leverkusen erstmals den Titel im Mixed-Wettbewerb gewonnen. Bei den Frauen verteidigte der SC Potsdam erfolgreich seinen Titel. Im Mixed-Turnier dominierten der TSV Bayer 04 Leverkusen und Rheinland-Pfalz zunächst ihre Vorrundengruppen und erreichten souverän das Finale. Dort erwischte Leverkusen den besseren Start und gewann den ersten Satz deutlich mit 25:12. Rheinland-Pfalz antwortete im zweiten Durchgang ebenso klar mit 25:14. Im entscheidenden Tiebreak setzte sich das Team aus Rheinland-Pfalz schließlich mit 16:14 durch und feierte damit erstmals den Gewinn der Deutschen Meisterschaft. Die SG Sachsen sicherte sich Rang drei vor dem SCC Berlin. Auf den weiteren Plätzen folgten Anpfiff Hoffenheim, der Leipziger BRS II, der SC Potsdam und TSV Bayer 04 Leverkusen II. Außer Wertung nahm zudem der SV 1845 Esslingen am Wettbewerb teil. Auch die vierte Auflage der Deutschen Frauen-Meisterschaft bot hochklassigen Sitzvolleyball. Der SC Potsdam und die Spielgemeinschaft Leverkusen/Hoffenheim qualifizierten sich für das Finale, nachdem beide Teams ihre Begegnungen gegen den Leipziger BRS gewonnen hatten. In der Vorrunde hatte Leverkusen/Hoffenheim noch zweimal gegen Potsdam gewonnen. Im Endspiel präsentierten sich die Titelverteidigerinnen aus Potsdam jedoch in starker Form. Mit 25:18 und 25:19 setzten sie sich gegen Leverkusen/Hoffenheim durch und verteidigten ihren Titel erfolgreich. Der Leipziger BRS belegte den dritten Platz. Die Meisterschaften wurden von einer stimmungsvollen Atmosphäre begleitet und boten den teilnehmenden Athletinnen und Athleten eine Bühne für hochklassigen Sitzvolleyball. Im Rahmen der Veranstaltung wurde zudem TSV-Präsident Klaus Beck verabschiedet, der sein Amt an Jürgen Schrapp übergibt. Die Ergebnisse der Deutschen Meisterschaften in den Para-Sportarten werden in diesem Jahr von der Heinz-Kettler-Stiftung präsentiert. Ziel ist es, die Aufmerksamkeit für die nationalen Titelkämpfe zu erhöhen und die Leistungen der Athletinnen und Athleten stärker sichtbar zu machen.
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09.06.26
Challenge-Event in der Türkei mit zehn deutschen Teams
Challenge-Event in der Türkei mit zehn deutschen Teams In Alanya findet das fünfte Challenge-Event der Beach Pro Tour Saison statt. Von Mittwoch bis Sonntag spielen die Beach-Duos in der Türkei. Fünf deutsche Teams starten im Hauptfeld, fünf in der Qualifikation. Livestreams gibt es kostenlos auf Youtube @beachvolleyballworld. Event-Seite Turnierkategorie: FIVB Beach Pro Tour - Challenge Event Wann: 10. - 14. Juni 2026 Wo: Alanya, Türkei Zeitverschiebung: 1 Stunde Livestream: Youtube +++ Freitag, 12.06.2026 +++ Round of 16: 20 Uhr: Sagstetter/Sagstetter vs. Pascariuc/Horst (AUT) 20 Uhr: Henning/Pfretzschner vs. Heidrich/Haussener (SUI) Round of 24: Henning/Pfretzschner vs. Schachter/Pickett (CAN) 2:0 (21:14, 21:18) Sagstetter/Sagstetter vs. Brewster/Webber (USA) 2:1 (17:21, 21:17, 15:9) Bock/Lippmann vs. van Driel/Konink (NED) 0:2 (19:21, 12:21) Bock/Lippmann beenden das Turnier auf Platz 17. Gruppenphase: Just/Wüst und Reinhardt/Sowa beenden das Turnier auf Platz 25. Just/Wüst vs. Sepka/Sedlak (CZE) 0:2 (17:21, 18:21) Henning/Pfretzschner vs. Reinhardt/Sowa 2:1 (18:21, 25:23, 15:10) Sagstetter/Sagstetter vs. Heidrich/Haussener (SUI) 0:2 (13:21, 14:21) +++ Donnerstag, 11.06.2026: Gruppenphase +++ Lea Kunst/Melanie Paul beenden das Turnier auf Platz 25. Paul/Kunst vs. Kylie/Maixnerova (CZE) 1:2 (15:21, 21:16, 10:15) Bock/Lippmann vs. Bisgaard/Hog (DEN) 2:0 (21:19, 24:22) Reinhardt/Sowa vs. Cottafava/Dal Corso (ITA) 0:2 (22:24, 15:21) Henning/Pfretzschner vs. Pedrosa/Campos (POR) 0:2 (17:21, 16:21) Just/Wüst vs. Bello/Bello (ENG) 0:2 (19:21, 15:21) Sagstetter/Sagstetter vs. Dressler/Seiser (AUT) 2:0 (21:17, 21:13) Paul/Kunst vs. Anouk/Zoé (SUI) 0:2 (18:21, 13:21) Bock/Lippmann vs. Vieira/Chamereau (FRA) 1:2 (9:21, 21:19, 12:15) +++ Mittwoch, 10.06.2026: Qualifikation +++ Max Just/Lui Wüst und Jonas Reinhardt/Robin Sowa gelingt der Einzug ins Hauptfeld. Christ/Neuß vs. Luini/Tavenier (NED) 2:1 (21:18, 18:21, 15:17) Maidhof/Schwarz vs. Spaansen/Veerbeek (NED) 0:2 (21:23, 14:21) Reinhardt/Sowa vs. Groenewold/Sonneville (NED) 2:1 (21:14, 17:21, 10:15) Christ/Neuß vs. Bisgaard/Hog (DEN) 0:2 (11:21, 14:21) Held/Kubo vs. Basey/Hurst (USA) 0:2 (22:24, 9:21) Reinhardt/Sowa vs. Henrique/Manaus (BRA) 2:1 (14:21, 21:13, 15:13) Just/Wüst vs. Basey/Hurst (USA) 2:1 (21:19, 14:21, 15:11) Deutsche Teams im Hauptfeld: Linda Bock & Louisa Lippmann Melanie Paul & Lea Kunst Paul Henning & Lukas Pfretzschner Benedikt & Jonas Sagstetter Philipp Huster & Sven Winter (Update: verletzungsbedingter Nicht-Antritt) Deutsche Teams in der Quali: Jonas Reinhardt & Robin Sowa Niklas Held & Luis Kubo Maximilian Just & Lui Wüst Chenoa Christ & Sophia Neuß Mareet Maidhof & Tabea Schwarz Zeitplan: Mittwoch, 10.06.2026: Qualifikation Donnerstag, 11.06.2026: Gruppenphase Freitag, 12.06.2026: Gruppenphase, 1. K.o.-Runde, Achtelfinale Samstag, 13.06.2026: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale (F) Sonntag, 14.06.2026: Halbfinale (M), Spiel um Platz 3, Finale Challenge Event Format: Teams pro Geschlecht: 32 24 Teams stehen direkt im Hauptfeld, 8 ergänzend durch die Quali Qualifikation: 32 Teams, single elimination Gruppenphase: 8 Gruppen a 4 Teams im Modified Poolplay - Top3 Teams der Gruppe erreichen die K.o.-Phase K.o.-Phase: Single Elimination mit 24 Teams: 8 Gruppenerste im Achtelfinale gesetzt. Je 8 Gruppenzweite und -dritte spielen eine Round of 24. Preisgeld: 250,000 US Dollar (125,000 pro Geschlecht)
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09.06.26
U20-WEVZA in Stuttgart: Silber für Hüper/Ludwig und großes Lob für die Ausrichter
U20-WEVZA in Stuttgart: Silber für Hüper/Ludwig und großes Lob für die Ausrichter Mit einem starken zweiten Platz bei den Männern und mehreren weiteren Top-Platzierungen ist das U20-WEVZA-Turnier auf dem Stuttgarter Schlossplatz erfolgreich zu Ende gegangen. Aus Sicht des Deutschen Volleyball-Verbandes bleibt neben den sportlichen Leistungen vor allem die hervorragende Organisation des internationalen Nachwuchsevents in Erinnerung. Der DVV bedankt sich ausdrücklich beim Olympiastützpunkt Stuttgart sowie beim Volleyball-Landesverband Württemberg (VLW), die gemeinsam für optimale Bedingungen sorgten. Vor der beeindruckenden Kulisse des Schlossplatzes wurde der Beach-Volleyball-Nachwuchs drei Tage lang mitten in der Stuttgarter Innenstadt präsentiert und zog zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer an. ?Das war für ein WEVZA-Turnier außergewöhnlich gut organisiert. Es war eines der besten Turniere dieser Art, das ich in den vergangenen Jahren erlebt habe. Die Atmosphäre auf dem Schlossplatz, die Bedingungen für die Teams und das Engagement aller Beteiligten waren herausragend?, sagt Paul Becker, Chef-Bundestrainer Beach-Volleyball. ?Unser großer Dank gilt dem Olympiastützpunkt Stuttgart und dem VLW. Solche Veranstaltungen sind für die Entwicklung unserer Nachwuchsathletinnen und -athleten enorm wertvoll.? Sportlich sorgten Lasse Hüper und Hannes Ludwig für das beste deutsche Ergebnis. Das Duo spielte sich mit starken Leistungen bis ins Finale, wo sie sich knapp den Franzosen Louis/M'Couela in drei Sätzen geschlagen geben mussten. Bei den Frauen erreichten Sandra Otte und Annalena Richter das Halbfinale und belegten am Ende Platz vier. Nach einer knappen Niederlage gegen die späteren Silbermedaillengewinnerinnen aus der Schweiz traten sie zum Spiel um Bronze nicht mehr an. Zoe Neboh und Edda Schulz belegten Rang fünf. Sophia Bruder und Sophia Heinrich erreichten Platz neun. Auch bei den Männern sammelten die weiteren deutschen Teams wichtige internationale Erfahrungen. Ben Bockfeld/Hendrik Faber sowie Emil Künzer/Lennart Wendt beendeten das Turnier jeweils auf Rang neun. Besonders erfreulich aus deutscher Sicht: Da die Qualifikation für die U20-Europameisterschaft bereits über die europäische Rangliste gesichert war, konnte der DVV in Stuttgart bewusst auf junge Talente setzen. Viele der eingesetzten Athletinnen und Athleten gehörten nicht zum ältesten U20-Jahrgang und nutzten die Gelegenheit, sich auf internationalem Niveau zu beweisen.
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09.06.26
Ticketverkauf für Länderspiele der DVV-Männer in Potsdam gestartet
Ticketverkauf für Länderspiele der DVV-Männer in Potsdam gestartet Ab sofort können sich Volleyballfans ihre Tickets für die beiden Länderspiele der deutschen Männer-Nationalmannschaft gegen die Niederlande in Potsdam sichern. Die Begegnungen am 4. und 5. September 2026 in der MBS Arena bilden die Generalprobe für die Europameisterschaft. JETZT TICKETS SICHERN >>> Nach dem ausverkauften Heim-Länderspiel Ende Mai in Neu-Ulm können sich die Fans nun auf zwei weitere hochklassige Auftritte der DVV-Männer vor heimischer Kulisse freuen. Auch Außenangreifer Ruben Schott blickt den Begegnungen mit großer Vorfreude entgegen: ?Länderspiele in Deutschland sind immer etwas Besonderes. Vor den eigenen Fans zu spielen, macht einfach am meisten Spaß ? gerade auch für viele Spieler, die während der Klub-Saison im Ausland unterwegs sind.? Zudem sind die Länderspiele für den gebürtigen Berliner quasi ein Heimspiel: ?Für mich ist Potsdam praktisch direkt um die Ecke von zu Hause. Deshalb freue ich mich besonders darauf, mit der Nationalmannschaft vor Familie, Freunden und den deutschen Fans spielen zu können.? Die beiden Partien gegen den Nachbarn aus den Niederlanden sind zugleich ein wichtiger sportlicher Gradmesser auf dem Weg zur Europameisterschaft, die vom 9. bis 26. September in Bulgarien, Finnland, Italien und Rumänien stattfindet. ?Für uns sind die Spiele ein sehr guter Test direkt vor der EM. Wir können sehen, welche Entwicklung wir über den Sommer gemacht haben und uns noch einmal auf hohem Niveau messen?, sagt Schott. Tickets (ab 15,50 Euro) sind ab sofort unter dvv-laenderspiel.reservix.de erhältlich. Spielbeginn ist jeweils um 18:30 Uhr (Änderungen aufgrund von TV-Übertragungen bleiben vorbehalten).
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